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Mehr Traffic generieren: 14 Tipps für Online-Shops & Websites

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Mit nur wenigen Optimierungsmaßnahmen könnt Ihr mehr Traffic generieren und mehr Besucher für Euren Onlineshop oder Eure Webseiten erhalten. Mit einer nachhaltigen Online-Marketing-Strategie könnt Ihr langfristig gute Ergebnisse erzielen.

Bevor wir Euch alle 14 Tipps verraten, wie Ihr mehr Traffic auf Eure Website bekommt, erläutern wir Euch kurz, was man unter dem Begriff Traffic versteht, welche Bedeutung er für Eure SEO hat und wie Ihr einen Website-Check machen könnt.

Mehr Traffic generieren für Online-Shops und Websites
Mehr Traffic generieren für Online-Shops und Websites

Was ist Traffic?

Mit dem Begriff Traffic (deutsch: Datenverkehr) bezeichnet man die Höhe der Besucherzahlen auf eine Webseite. Meist bezeichnet man auch den Zugriff auf eine Webseite als Traffic. Damit ist das Nutzeraufkommen einer Webseite gemeint. Dieses Aufkommen kann durch verschiedene Maßnahmen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Social-Media-Marketing und weitere Schritte gesteigert werden. Der Web Traffic umfasst alle Daten, die User beim Besuch einer Webseite senden und empfangen; er gilt als Indikator für die Bedeutung einer Webseite und signalisiert deren Attraktivität für Nutzer. Doch Traffic allein ist nicht aussagekräftig genug. Somit muss Traffic immer im Kontext mit anderen Messwerten (Verweildauer, Absprungraten) betrachtet werden. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Um das Nutzeraufkommen zu analysieren, können neben der Besucheranzahl und der Page Impressionen auch die Unique User ermittelt werden.

Traffic und andere Messwerte

Traffic wird meist als das Top-Kriterium angepriesen. Aber ist er das wirklich? Wir sehen das kritisch. Viel Traffic ist im Grunde genommen fast immer gut, es sei denn, sowohl Traffic als auch die Absprungrate (Bounce Rate) sind hoch. Hohe Absprungraten sind nie gut. Dies ist ein Zeichen dafür, dass zwar viele User auf die Webseite gelangen, aber auch wieder abspringen, da sie aufgrund falscher Keywords oder anderer Fehler auf die Seite gelangt sind. Ihr solltet daher unbedingt Trash Content vermeiden. Traffic allein sagt demnach nicht viel über die Qualität Eurer Webseite aus; habt ihr jedoch eine hohe Verweildauer und hohe Click-Through-Rate (CTR) zeigt dies, dass die Inhalte Eurer Webseite die Zielgruppe erreicht haben und die Seite für die richtigen Keywords optimiert wurde.

Doch was ist das finale Ziel Eurer Webseite? Genau! Hohe Konversionsraten zu erzielen. Nur wenn auch diese Zahl stimmt, habt Ihr alles richtig gemacht.

  • Achtet daher stets auf qualitativen und relevanten Traffic und betrachtet ihn im Kontext zu anderen Messwerten.

Traffic-Quellen: Woher kommt der Traffic?

Wichtig ist auch, woher der Traffic auf Eure Webseite gelangt. Hierbei unterscheidet man zwischen:

  • Direct Traffic: Ein Nutzer gibt direkt die Adresse Eurer Webseite im Browser ein
  • Organischer Traffic: Ein Nutzer findet Eure Seite über die Suchergebnisseite einer Suchmaschine.
  • E-Mail-Traffic
  • Social-Media-Traffic
  • Traffic über Webanzeigen
  • Traffic über Links anderer Webseiten

Wichtig ist es dabei, dass Ihr nicht nur eine Traffic-Quelle in Betracht zieht, sondern verschiedene habt. Daher immer mehrere Kanäle nutzen. Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob Ihr einen Onlineshop, einen Blog oder eine Unternehmenswebseite führt.

Was Traffic nicht ist!

Wenn es darum geht, mehr Traffic zu generieren, haben viele Webseitenbetreiber falsche Vorstellungen und Erwartungen. Dies liegt vor allem daran, weil viele Unwahrheiten in der Gesellschaft kursieren. Daher möchten wir Euch kurz erläutern, was Traffic nicht ist.

Traffic ist nicht

  • immer kostenlos oder umsonst, sondern mit Kosten und Mühe verbunden. Selbst wenn Ihr für Social-Media-Posts, SEO-Maßnahmen an Eurer Webseite, einen Podcast, das Verfassen von Blogbeiträgen oder E-Mail-Marketing keinen externen Experten beauftragen müsst, kostet Euch der Aufwand Zeit.
  • allein durch gute Verlinkungen möglich. Es ist nicht einfach Links von anderen Websites zu erhalten. Im B2C-Bereich führt ein qualitativ hochwertiger Unique Content nicht unbedingt zu vielen Shares und Traffic. Anders ist es hingegen im B2B-Bereich.
  • käuflich. Man kann aber mit bezahlter Werbung über Google Ads mehr Traffic erhalten. Der Traffic-Erfolg basiert aber nicht nur auf „gekauftem“ Traffic.
  • unbedingt ein Selbstläufer durch die Bekanntheit einer Marke. Auch große Labels müssen sich um Traffic bemühen. Hierbei solltet Ihr zwischen der Offline- und Online-Bekanntheit einer Marke strikt unterscheiden und auf jeden Fall aktives Brand-Building für Eure Webseite betreiben.

Woher weiß ich, wie hoch der Traffic auf meiner Webseite ist?

Wie ist es um den Traffic auf meiner Seite bestellt? Damit Ihr wisst, wie hoch das Traffic-Aufkommen auf Eurer Webseite ist, müsst Ihr einen Test machen. Einblicke erhaltet Ihr unter anderem über Google-Analytics und die Website-Besucher-Analyse. Die Anzahl der Besucher und weitere Daten zum Nutzerverhalten zeigt Euch die Google-Analytics-Konsole an.

Hierfür müsst Ihr unter Akquisition à Übersicht prüfen, woher der Traffic kommt. Obwohl Google Analytics einen guten Überblick über den Traffic gibt, stehen Euch auch verschiedene SEO-Tools (z.B. Ahrefs, SEMrush) für die Prüfung zur Verfügung. Solltet Ihr nicht wissen, welches Tool für Euch das richtige ist, lest auch unseren Artikel „Die besten SEO-Tools“.

Untersucht woher der Traffic kommt und schaut Euch die Seiten an, die viel Traffic erhalten:

  • Kommt der Traffic von informativen Seiten (z.B. Blogs, Ratgeber) oder von Onlineshop-Seiten?
  • Verteilt sich der Traffic auf mehrere Seiten oder erhalten einzelne Seiten mehr? Stammt der Traffic von mehreren Seiten oder nur von einer?

Wie angedeutet, muss Traffic immer im Kontext betrachtet werden. Daher kann es auch wichtig sein,

  • ob Ihr Euch auf einen Bereich spezialisiert habt.
  • ob Ihr eine kleine Zielgruppe habt
  • ob Ihr ein saisonabhängiges Produkt/Angebot vermarktet.

14 Tipps für mehr Traffic auf Eurer Website

Nachdem wir uns lange damit beschäftigt haben, was Traffic genau ist und worauf man achten sollte, kommen wir nun zur Praxis. Nun zeigen wir Euch, wie Ihr tatsächlich mehr Traffic für Eure Webseite generieren könnt. Und es gibt gute Neuigkeiten, denn die Möglichkeiten sind zwar nicht grenzenlos, aber vielfältig. Allerdings solltet ihr beachten, dass nicht jede Maßnahme für Eure Webseite optimal ist. Ihr müsst entscheiden, was passt und auf Eure Zielgruppe abgestimmt ist.

Hier einige Eurer Möglichkeiten, um mehr Traffic für Eure Webseite zu generieren:

  • bezahlte Anzeigen / Google Ads / Google Anzeigen
  • Newsletter / E-Mail-Marketing
  • Linkable Assets
  • Unique Content
  • Content erstellen / Content-Marketing
  • Gastbeiträge auf namhaften Webseiten
  • Interviews
  • Webinare
  • QR-Codes
  • Empfehlungsbeiträge
  • kontroverse Meinungen
  • SEO-Maßnahmen
  • SEO-Content für Longtail-Keywords erstellen
  • Content-Repurposing
  • Monitoring und Updating der Webseite
  • Local SEO
  • Traffic über Social Media (z.B. Facebook, Instagram, LinkedIn, Pinterest)
  • Überschriften-Optimierung (H1, H2, H3, H4)
  • Optimierung von Meta-Titel und Meta-Description
  • Foren und Gruppen

1. Google Ads – Werbeanzeigen schalten

Eine beliebte Maßnahme, um mehr Traffic zu erhalten, sind bezahlte Werbeanzeigen zu schalten. Die Suchmaschinenwerbung mit Google Ads ist dabei eine Möglichkeit, anhand von gekaufter Werbung, Traffic zu kaufen. Neben Google Ads könnt Ihr aber auch soziale Netzwerke nutzen, um Werbung zu schalten (z.B. Facebook Ads, Instagram Ads). Mithilfe geschalteter Werbung könnt ihr Traffic gezielt auf eine spezielle, wichtige Seite bzw. URL Eurer Domain leiten. Durch die Ads habt Ihr auch einen Überblick darüber, welche Keywords besonders gut konvertieren. Die Google-Werbeanzeigen erscheinen dann oberhalb der organischen Suchergebnisse und sind mit dem Vermerk „Anzeige“ gekennzeichnet.

google ads
Abb. 1: Google Ads – Werbeanzeigen bei Google schalten.

2. Newsletter und E-Mail-Marketing

Um herauszufinden, welche kostenlosen Newsletter-Tools Ihr für Euer E-Mail-Marketing nutzen könnt, haben wir einem separaten Leitartikel für Euch veröffentlicht. Schaut auch in unseren E-Mail-Marketing-Ratgeber. Newsletter sind als Traffic-Booster nicht zu unterschätzen, daher solltet Ihr Euch unbedingt mit dem Thema E-Mail-Marketing auseinandersetzen. Mit einer interessanten Betreffzeile und sinnvollen Inhalten könnt Ihr Eure Zielgruppe direkt ansprechen und abholen.

Newsletter helfen Euch dabei, auf neue Beiträge, Produkte oder Angebote aufmerksam zu machen, Rabattaktionen zu verkünden, Content zu aktualisieren, Gewinnspiele preiszugeben oder Gastbeiträge zu veröffentlichen.

newsletter
Abb. 2: Newsletter, um mehr Traffic auf die eigene Webseite zu erhalten. – Quelle: Wix.com

3. Local SEO

Alle Unternehmen, die lokal Kunden akquirieren, sollten auf Local SEO setzen. Dabei ist es wichtig, lokalen Traffic zu erhalten, d.h. Kunden aus der direkten Umgebung. Dabei suchen die Nutzer meist nach Keywords mit Lokalbezug und haben bereits eine gewisse Kaufintention, z.B. „Elektrogeschäft Dresden“. Wie man einen Google-My-Business-Account einrichten kann, haben wir Euch in unserem Leitartikel erklärt. Solltet Ihr hingegen nur eine Optimierung des Google-My-Business-Profils benötigen, haben wir einen separaten Artikel für Euch veröffentlicht.

local seo traffic
Abb. 3: Google-My-Business-Eintrag einrichten und optimieren, um lokalen Traffic zu generieren.

Ein GMB-Eintrag und die dazugehörigen Rezensionen sorgen für Vertrauen bei den Kunden. Wer lokalen Traffic generieren möchte, sollte für einen guten optimierten Eintrag sorgen und positive Kundenbewertungen erhalten, um ein gutes Ranking in den Local SEO zu erhalten.

4. Linkable Assets

Ein weiterer Traffic-Generator sind Verlinkungen zu Euren Inhalten auf externen Webseiten; man spricht hierbei von sogenannten Backlinks. Backlinks aufbauen ist allerdings nicht ganz einfach, vor allem qualitativ hochwertige Backlinks zu erhalten, ist kein Kinderspiel. Daher müsst Ihr Unique Content erstellen, um verlinkt zu werden. Habt Ihr einzigartigen Content erstellt, der auf anderen Seiten gerne verlinkt wird, spricht man auch von Linkable Assets.

Besonders Infografiken, die Statistiken und Fakten aus wissenschaftlichen Quellen beinhalten, werden häufig geteilt und verlinkt. Sie sind die idealen Linkable Assets, um Euren Traffic zu boosten. Wie Ihr mit nur wenigen Klicks und ohne Design-Fähigkeiten schöne Grafiken erstellen könnt, zeigen wir Euch im Beitrag „Canva-Anleitung – schöne Grafiken erstellen“.

Wer hingegen keine Infografiken einbauen möchte, kann auch

  • selbst Statistiken erstellen,
  • Umfragen durchführen,
  • relevante Studien auswerten und die Informationen auf der Webseite bereitstellen,
  • Vorlagen oder Dokumente zum Herunterladen erstellen,
  • Tools entwickeln oder
  • Beispiele zu bestimmten Sachverhalten erläutern.

5. Gastbeiträge, Roundups und Interviews

Eine weitere beliebte Möglichkeit mehr Traffic auf die eigene Webseite zu bekommen, sind Gastbeiträge, Roundups und Interviews. Bei Gastbeiträgen handelt es sich um Beiträge zu einem speziellen Thema, die auf einer anderen Webseite veröffentlicht werden und auf ein Unternehmen bzw. eine Webseite aufmerksam machen.

Unter Roundups versteht man Empfehlungsschreiben von Experten oder deren Zitate, die auf Eurer Webseite veröffentlicht werden. Interviews verfolgen das gleiche Ziel wie Gastbeiträge oder Roundups: Ihr veröffentlicht ein Interview auf einer anderen Seite und erhaltet dadurch neuen Traffic, gleichzeitig kann Euer Partner ein Interview über sich bzw. sein Unternehmen auf Eurer Seite platzieren.

Gastbeiträge

Gastartikel funktionieren wie Linkable Assets und sind bestenfalls hochwertiger Content, der in sozialen Netzwerken geteilt wird. Bei Gastartikeln wird Euer Unternehmen oder Eure Webseite auf anderen Webseiten erwähnt bzw. verweist der von Euch verfasste Gastbeitrag mit einem Link auf Euch (z.B. Autoren-Seite/Über-mich-Seite, Webseite, Unternehmen). Mithilfe des Gastbeitrags erreicht man ggf. eine neue interessierte Zielgruppe, die u.U. zum ersten Mal von Eurem Unternehmen hört.

Beispielsweise kann ein Unternehmen, das Kredite im Bereich E-Commerce vergibt, einen Gastartikel auf der eigenen Webseite veröffentlichen, der ein Unternehmen für eine cloudbasierte Versandlösung für Onlineshops vorstellt. Die Zielgruppe ist demnach an den Leistungen beider Unternehmen interessiert. Bei unserem Beispiel könnte auch der Finanzdienstleister ein Interesse daran haben, einen Gastartikel auf der Webseite des Softwareanbieters zu veröffentlichen. Somit entstehen Partnerartikel, die für beide Parteien hilfreich sein können und Traffic generieren.

Da es nicht immer einfach ist, einen Gastartikel auf einer anderen Webseite zu veröffentlichen, können Partnerartikel eventuell Türen für gute Kooperationen öffnen.

Interviews

Ähnlich wie Gastbeiträge können auch Interviews mehr Traffic für Eure Webseite generieren, indem Ihr ein Interview über Euch und Euer Unternehmen auf einer anderen Webseite veröffentlicht. Auch hier sind wieder Partnerinterviews auf der jeweils anderen Webseite möglich – eine Hand wäscht die andere. Interviews sind einfacher zu erhalten, da man ein anderes Unternehmen anschreiben kann und ihm durch ein Interview mehr Präsenz verschafft. Dieses wird dann auf der eigenen Webseite veröffentlicht und vom interviewten Unternehmen auf seinen sozialen Netzwerken veröffentlicht. Somit erhaltet Ihr ebenfalls Traffic.

Es ist leichter ein anderes Unternehmen nach einem Interview zu fragen, anstatt sich mit einem Gastbeitrag aufzudrängen und Werbung in eigener Sache zu machen. Interviews müssen nicht immer mündlich stattfinden, sondern können auch in schriftlicher Form erfolgen. Hierfür sendet Ihr dem Partner einfach einige Fragen zu, die er beantworten soll. Gerne kann er diese auch als Tonaufnahme verfassen, um den Prozess zu vereinfachen und zu beschleunigen. Ihr könnt das Gesagte anschließend verschriftlichen.

Achtung!

  • Da Ihr einen informativen Text verfassen möchtet, solltet Ihr auf Ja- und Nein-Fragen verzichten.

Roundups

Unter Roundups versteht man Empfehlungsschreiben von Experten, die in unterschiedlichster Form als Beitrag erscheinen können. Ihr könnt einen Beitrag mit mehreren Expertenzitaten aus der Branche verfassen und diese Zitate zur Quelle verlinken. Roundups sind demnach Ressourcen und Meinungen von Experten, durch die Ihr auf gegebenenfalls auf anderen Seiten erwähnt werdet.

Beispiele für Roundups können sein:

  • Ein Artikel über die 20 besten SEO-Tools (Die X besten…)
  • Ein Beitrag über die 5 hilfreichsten Tipps für die OnPage-Optimierung (X Tipps für…)
  • Ein fachlicher Beitrag mit Zitaten von Experten (Prof. Dr. Groß rät,…)
  • Namhafte Unternehmen als Experten nennen (Microsoft weist darauf hin, dass…)
  • Auf Expertenartikel verweisen (Im Beitrag von Walter Schmitt wird verdeutlicht, warum…)

6. SEO-Maßnahmen

Traffic und SEO gehören zusammen, denn nur mit einer gelungenen Suchmaschinenoptimierung in den organischen Suchergebnissen der Suchmaschine erlangt Ihr Sichtbarkeit und erhaltet mehr Traffic für Eure Website. Die Google-Suche ist nach wie vor eine der bedeutendsten Traffic-Quellen. Anhand unseres Ratgebers seht Ihr, dass man viele SEO-Bereich optimieren kann und sollte.

Die wichtigsten Maßnahmen für mehr Traffic betreffen

7. Longtail-Keyword-Optimierung

Bei Keywords unterscheidet man meist zwischen dem Fokus-Keyword und Longtail-Keywords. Bei der Wahl der Keywords orientiert man sich meist am Suchvolumen, da man annimmt, dass ein hohes Suchvolumen viel Traffic generiert. Das mag stimmen, allerdings ist hier die Konkurrenz sehr hoch, sodass es schwieriger ist, für das jeweilige Keyword zu ranken.

Demgegenüber sollte man Keywords mit geringem Suchvolumen nicht unterschätzen, denn sie können einen großen Einfluss auf den Traffic auf Eure Webseite haben. Befasst Euch daher mit den meist weniger umkämpften Longtail-Keywords: Spezifisch eingegrenzte Suchanfragen, die aus mehreren Wörtern bestehen können.

Verschiedene SEO-Tools wie Ubersuggest, aber auch Google Trends oder die Google-Suche geben Euch Einblicke, welche Longtail-Keywords für ein Thema/Fokus-Keyword relevant sein können. Bei Google Trends könnt Ihr auch erkennen, inwieweit Euer Themenbereich saisonabhängig ist.

google trends longtail keyword
Abb. 4: Google Trends für die Analyse der Longtail-Keywords heranziehen.

Die Suchvorschläge unterhalb der Google-Suchergebnisseite schlagen folgende Suchbegriffe für das Fokus-Keyword „Rasenmäher“ vor.

longtail keyword suche
Abb. 5: Verwandte Suchanfragen als Hinweis auf Longtail-Keywords nutzen und Traffic generieren.

Die automatische Suchvervollständigung bei Google bietet Euch weitere Anhaltspunkte, was Nutzer suchen.

longtail keyword vorschläge
Abb. 6: Die Suchvervollständigung der Google-Suche zeigt, was Nutzer suchen.

Aber auch die Rubrik „ähnliche Fragen“ gibt Euch Aufschluss, welche wichtigen Fragen zum Thema beantwortet werden sollen und geben Hinweise auf Longtail-Keywords.

longtail keyword fragen
Abb. 7: Ähnliche Fragen analysieren und mehr Traffic mit den richtigen Longtail-Keywords erhalten.

8. Überschriften-Optimierung (H1 bis H6)

Allgemein dienen Überschriften neben inhaltlichen Aspekten als strukturelles Element, welches einen Text in Abschnitte gliedert. Die Überschriften gehen den jeweiligen Absätzen voran und geben kurz und knapp den Inhalt des Absatzes wieder.

Für die Webseitenstruktur und den Crawler der Suchmaschine sind die Über- bzw. Zwischenüberschriften wichtig, daher sollten diese stets chronologisch von H1 bis H6 gesetzt und mit entsprechenden Keywords optimiert werden. Die Suchmaschinen nutzen diese Überschriften, um den Inhalt des Textes zu analysieren und die Schwerpunkte zu erkennen. Somit können sie den Content besser verstehen und den Suchanfragen gezielter zuordnen.

Eine gute Strukturierung ist wichtig für das Crawling der Suchmaschine und hilft dabei, die Suchintention der Nutzer besser bedienen zu können. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Customer Journey und User Experience. Demnach kann man sagen, dass die Überschriften-Optimierung in gewisser Maßen indirekt das Ranking beeinflussen kann.

Was ist die H1-Überschrift?

H1 ist für die Überschrift des Textes, die sogenannte Schlagzeile, reserviert. Sie ist die erste und hinsichtlich des Rangs die höchste Überschrift des Textes, einzigartig und kommt nur einmal zum Einsatz. Nicht zu verwechseln ist sie jedoch mit dem Title, der zusammen mit der Meta-Description für das Snippet benötigt wird.

Nichtsdestotrotz KÖNNEN Meta-Title und H1 identisch sein, müssen sie aber nicht. Selbstverständlich sollte aber die Hauptüberschrift mit den jeweiligen Keywords optimiert worden sein, um in der Google-Suche für ein gutes Ranking zu sorgen. Wie Ihr spannende Überschriften formulieren könnt, die das Interesse Eurer Zielgruppe weckt, haben wir Euch in einem Leitartikel „Perfekte Teaser schreiben“ erklärt.

Hätten wir bei diesem Artikel auf eine reißerische Überschrift gesetzt, wäre „So erhaltet Ihr 10.000 Besucher am Tag und boostet Euren Traffic“ passend gewesen. Allerdings gilt immer: Den Leser keine leeren Versprechungen machen und eher auf reißerische Clickbaits verzichten.

Wann nutzt man H2 bis H6?

Die Überschriften H2 bis H6 verwendet Ihr für die Unterthemen Eures Textes. Diese Überschriften könnt Ihr beliebig oft einsetzen. Sind zwei Themen gleich wichtig und durch eine nächsthöhere Überschrift miteinander verknüpft, erhalten sie dieselbe H-Überschrift, aber auf eine H2 folgt immer eine oder mehrere H3 und auf eine H3 eine oder mehrere H4 und so weiter. Keinesfalls sollte auf eine H2 eine H4 folgen.

Eine mögliche Gliederungsstruktur:

Überschriftenstruktur

Dies kann bei einem Textbeispiel wie folgt aussehen:

Beispiel korrekter Überschriftenstruktur

Aus SEO-Sicht ist das Textbeispiel jedoch nicht optimal, sondern dient lediglich zur Veranschaulichung einer logischen Struktur. Damit die Crawler der Suchmaschinen Euren Content besser bewerten und ranken können, sollten die Überschriften mit den jeweiligen Keywords oder Longtail-Keywords optimiert sein.

So könnt Ihr gute Überschriften formulieren:

  • Brainstorming zu verschiedenen Überschriften machen und sammeln.
  • Die Überschrift kurzhalten und mit wenigen Worten, das wichtigste zusammenfassen
  • Manchmal kann es helfen, die Überschrift nach Verfassen des Textes zu schreiben.
  • Schaut Euch ähnliche Themen an, welche Überschriften gewählt wurden.

9. Webinare und Ratgeber

Webinare sind nicht für jede Webseite eine ideale Lösung, um Traffic zu generieren. Habt Ihr jedoch eine Webseite, die Informationen zu bestimmten Themen bereitstellt und Tutorials bzw. Ratgeber veröffentlicht? Dann sind Webinare eine gute Idee, um Euren Traffic voranzutreiben. In einigen Fällen kann eine mündliche Erklärung sinnvoller sein, als eine komplexe Anleitung zu verfassen.

Bedenkt jedoch, dass der Kurs lehrreich und professionell wirken sollte, andernfalls kann der Versuch nach hinten los gehen.

webinar traffic generieren
Abb. 8: Mit Webinaren mehr Traffic auf die Webseite generieren.

Was brauche ich, um ein Webinar zu veröffentlichen?

  • Ein gutes und leistungsstarkes Hosting.
  • Macht Euch Gedanken darüber, ob es ein Live-Vortrag sein soll oder ein aufgenommenes Webinar.
  • Professionelle Webcam und Mikrofon für qualitativ hochwertige Aufnahmen.
  • Übersichtliche Seminarunterlagen.
  • Ein gutes Konzept mit einer durchdachten Struktur.
  • Freude daran, Menschen etwas Neues beizubringen.
  • Eine gute Vorbereitung, bevor Ihr vor die Kamera tretet.

10. Social-Media-Präsenz

Es versteht sich fast von selbst, dass Social-Media-Kanäle den Traffic boosten können. Daher solltet Ihr auch die verschiedenen Kanäle nutzen, die am besten zu Eurer Marke und Eurem Unternehmen passen. Einige unterschätzen dabei den Traffic, der mit Pinterest generiert werden kann. Besonders diejenigen, die im Bereich Reisen, Event, Food, DIY und Interior Design tätig sind, sollten die Plattform nutzen.

Nichtsdestotrotz kann die Plattform auch für andere Branchen interessant sein und Türen öffnen. Über einen Pinterest-Pin könnt Ihr den Traffic auf eine Webseite Eurer Wahl leiten. Hier können wieder Infografiken, Checklisten, Zitate oder andere ansprechenden Grafiken hilfreich sein, damit der Content geteilt wird. Ähnlich wie bei Instagram sind auch hier die Keywords in der Pin-Beschreibung wichtig, um von den Nutzern gefunden zu werden.

pinterest traffic
Abb. 9: Mithilfe von sozialen Netzwerken und Pinterest Traffic generieren.

Neben Pinterest solltet Ihr selbstverständlich auch über Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn versuchen Traffic zu generieren. Für manche Unternehmen kann auch TikTok, Spotify Podcasts, YouTube und Clubhouse interessant sein. Ziel sollte es sein, dass alle Kanäle auf Eure Webseite verweisen, hierfür könnt Ihr Euren Link

  • in die Videobeschreibung bei YouTube einfügen.
  • in die Bio bei Instagram schreiben und in der Story erwähnen.
  • in die Shownotes des Podcast eintragen.

11. Content-Repurposing

Nicht nur die Veröffentlichung auf mehreren Kanälen ist sehr wichtig, sondern auch das Repurposing (die Wiederverwertung) der Inhalte. Dabei werden aus einem Content Piece mehrere Formate gemacht, z.B. eine SlideShare-Präsentation, Instagram-Beiträge, Reels oder eine Podcast-Folge.

12. Foren und Gruppen nutzen

Neben sozialen Netzwerken können auch Foren und Gruppen dabei helfen, mehr Traffic auf Eure Webseite zu erhalten. Vor einiger Zeit hatten wir Euch hierfür eine Liste mit den besten Fragen-Antwort-Portalen für SEO vorgestellt. Diese könnt Ihr nutzen, um in der entsprechenden Branche auf Eure Webseite aufmerksam zu machen.

Bietet Eurer Zielgruppe hilfreiche Beiträge in Foren, Gruppen und Kommentarspalten, um Werbung für Eure Sache zu machen und Traffic zu generieren. Eine gute Antwort auf eine User-Frage kann somit für ein höheres Besucheraufkommen auf der eigenen Seite sorgen, ohne dass man Eigenwerbung machen musste. Doch Vorsicht, die Methode kann für Traffic sorgen, aber auch kaum Ergebnisse erzielen. Daher solltet Ihr hierfür nicht allzu viel Zeit investieren.

Sinnvoll sind Beiträge in Foren und Gruppen immer dann, wenn

  • man in einer eher unbekannten Nische tätig ist, für die es wenig Experten gibt.
  • Eure eigene Webseite – ähnlich wie das Portal – ebenfalls auf Austausch und Information setzt.
  • Ihr tatsächlich eine sehr hilfreiche Antwort habt, die Ihr als Experten beantworten könnt.

13. Monitoring und Updating

Im nächsten Punkt möchten wir Euch auf etwas aufmerksam machen, das gerne vergessen wird: Content-Updates und Monitoring. Wer regelmäßig seinen Content updatet und für aktuelle Informationen sorgt, wird einige Vorteile daraus ziehen. Nicht nur Google sieht es gerne, wenn Inhalte relevant und aktuell sind, sondern auch der Leser/Nutzer. Als Richtlinie könnt Ihr hier 6 Monate nehmen. Zu häufig solltet Ihr aber nicht aktualisieren, sondern warten, bis sich das Ranking eines neuen Beitrags stabilisiert hat.

Merkt Ihr, dass der Content weniger gut rankt, solltet Ihr den Inhalt überarbeiten, ausbauen und die Keywords nochmals prüfen. Updates geben Eurem Content einen neuen Schliff und zeigen dem Nutzer, dass die Inhalte regelmäßig aktualisiert werden. Unter Umständen kann es hilfreich sein, explizit mit Datumsangabe darauf hinzuweisen, dass der Content aktualisiert wurde.

14. Mit QR-Codes offline präsent sein

QR-Codes sind eine gute Möglichkeit, um offline Kunden und Interessenten zu finden und mehr Traffic für Eure Webseite zu erhalten. Ihr habt viele Möglichkeiten die Codes an sinnvollen Stellen anzubringen und auf Euren Onlineshop oder Euer Unternehmen aufmerksam zu machen:

  • Sticker
  • Flyer
  • Plakate
  • Produkte im Shop
  • Visitenkarten
  • Werbeartikel

Für all diejenigen, die sich nicht besonders gut mit der Erstellung von QR-Codes auskennen, gibt es hilfreiche kostenlose Tools wie den QR-Code-Generator oder den Generator von Shopify.

qr code beispiel
Abb. 10: QR-Codes, um Traffic zu generieren. – Quelle: Postermywall.

Häufig gestellte Fragen

Der Traffic beschreibt die Höhe der Besucherzahlen auf einer Webseite, d.h. der Begriff bezieht sich auf das Nutzeraufkommen einer Webseite. Traffic ist ein wichtiger Messwert im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und gibt Aufschluss darüber, ob Eure Webseite in der Google-Suche sichtbar ist und angeklickt wird. Allerdings sollte der Traffic niemals kontextlos betrachtet werden, denn ein hoher Traffic sagt nichts über die Qualität und Optimierung der Webseite aus. Traffic muss im Zusammenhang mit Absprungraten, Verweildauer und Conversion Rate analysiert werden.
Obschon Traffic eine wichtige Größe ist, die zeigt, ob viele Nutzer eine Webseite besuchen, ist sie nur bedingt aussagekräftig. Jedoch ist Traffic im Zusammenspiel mit anderen Messwerten (Bounce Rate, Verweildauer, Conversion) wichtig für den Erfolg Eurer Webseite. Weist eine Webseite hingegen einen hohen Traffic und gleichzeitig hohe Absprungraten und eine kurze Verweildauer auf, ist dies ein Indikator dafür, dass Nutzer nicht das gefunden haben, was sie gesucht haben. Hierfür kann es unterschiedliche Gründe geben, z.B. eine fehlerhafte Keyword-Optimierung oder langsame Ladezeiten.
Um Traffic generieren zu können, sollten verschiedene Traffic-Quellen genutzt werden. Mehr Traffic auf eine Website erhaltet Ihr durch direkten Traffic (Aufruf Eurer Webseite), organischen Traffic (Google-Suche) oder Google Ads, aber auch mithilfe von Newsletter und E-Mail-Marketing sowie Posts in sozialen Netzwerken. Des Weiteren sorgen Verlinkungen, Gastbeiträge oder Foreneinträge auf externen für mehr Traffic.
Ihr habt viele Möglichkeiten mehr Traffic für Eure Webseite zu generieren. Hier sind nur einige Optionen für Euch: Google Ads, Newsletter/E-Mail-Marketing, Linkable Assets, Gastbeiträge, SEO-Maßnahmen, Longtail-Keyword-Optimierung, Local SEO, Social Media oder Foren.
Wie hoch der Traffic Eurer Webseite ist, könnt Ihr anhand von Google Analytics sehen. Des Weiteren gibt es gute SEO-Tools, wie z.B. SEMrush oder Arefs, die Euch weitere Einblicke in das Nutzeraufkommen Eurer Webseite geben.

Weiterführende Informationen & Quellen

  • Computerwoche betont, dass es bei SEO darum geht, die Qualität und Quantität des Web Traffics zu steigern, damit eine Webseite in den SERP möglichst weit oben rankt. Mit hochwertigem Content und den richtigen Maßnahmen kann der organische Traffic gesteigert werden.
  • Neil Patel weist darauf hin, dass man durch intelligente Strategien und Methoden, Nutzer an Orten finden kann, wo andere Webseitenbetreiber nicht nachschauen. Haltet deshalb die Augen offen, wenn Ihr Eure Zielgruppe ansprechen und Traffic generieren möchtet.
  • Auch unternehmer.de zeigt einige Wege, wie man mehr Traffic erhält, u.a. Social-Media-Posts, Gastartikel, Werbung und Überschriften optimieren.
  • SEMrush warnt, dass Traffic nicht gleich Traffic ist. Erfahrene Webseitenbetreiber wissen, dass wenige qualifizierte Besucher mehr wert sein können als Hunderte von Besuchern aus allgemeineren Zielgruppen. Bei der Traffic-Generierung muss daher beachtet werden, dass Besucher zum Profil der Buyer Persona des Unternehmens passen.
  • Trustpilot ist ebenfalls der Meinung, dass Traffic wichtig für den Erfolg eines Onlineunternehmens ist. Man sollte mehrere Strategien gleichzeitig verfolgen, um neue Besucher zu erhalten, das Interesse früherer Kunden aufrechtzuerhalten und die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Kaufs zu erhöhen.

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