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SEO Check – darauf müsst Ihr achten!

  • Geschrieben von SEO-Küche

SEO Check
SEO Check mit Pagespeed Insights von Google

Effizienter SEO-Check in 25 Minuten, bitte. Das Ranking Eurer Webseite ist nicht ideal und Ihr müsst Euch zunächst einen Überblick über die Situation verschaffen, habt aber keine Zeit für eine fundierte SEO-Analyse? Kein Problem, denn ein effektiver SEO-Check muss weder besonders zeitaufwendig noch kostspielig sein!

SEO ist im stetigen Wandel und selbst wenn es 2021 nicht neu erfunden wird, sollte man neue Trends im Blick behalten und regelmäßige SEO-Prüfungen durchführen.

Wir haben für Euch ein SEO-Rezept mit den wichtigsten Tipps und Tools zusammengestellt, welche Euch mit wenig Zeitaufwand einen guten Überblick über den Optimierungsbedarf der drei Bereiche Content, Technik und Backlinks verschafft. Im Sinne der 80-zu-20-Regel zeigen wir Euch, worauf es beim SEO-Check wirklich ankommt und wie Ihr 80 % der Ergebnisse mit nur 20 % Einsatz erzielt.

Was ist ein SEO-Check?

SEO (Search Engine Optimization) bzw. die Suchmaschinenoptimierung umfasst sowohl die OnPage-Optimierung als auch die OffPage-Optimierung, deren unterschiedlichen Maßnahmen Einfluss auf das Ranking Eurer Webseite haben. Mithilfe professioneller Tools gibt ein SEO-Check Hinweise auf den aktuellen Optimierungsstand Eurer Webseite und ermittelt dabei mögliche Schwachstellen. Auf Basis einer fundierten SEO-Analyse können Fehler korrigiert und neue Optimierungspotenziale erkannt werden.

Der Bereich der Suchmaschinenoptimierung unterzieht sich kontinuierlich neuen Trends, aber die Zeiten der sogenannten Black-Hat-SEO-Tricks mit Keyword-Stuffing, Cloaking, Spamdexing, Doorway-Pages, Link Farms, Text Hiding und Duplicate Content sind lange vorbei. Doch neben Unique Content sind viele weitere inhaltlich-strukturellen sowie technische Aspekte entscheidend für Euer Ranking.

Bei allen Optimierungsvorhaben sollte man stets im Hinterkopf haben, dass Suchmaschinen ihren Nutzern die bestmöglichen Ergebnisse für ihre Suche geben möchten.

Was wird bei einer SEO-Analyse geprüft?

Bei einem gründlichen SEO-Check werden unterschiedliche Bereiche geprüft, die man in drei übergeordnete Kategorien unterteilen kann: OnPage-, OffPage- und nutzerbezogene Optimierung.  Die OnPage-Optimierung beinhaltet wiederum Maßnahmen der technischen und inhaltlich-strukturellen Optimierung.

OnPage-Optimierung
Inhaltliche Elemente Technische Elemente
SEO-Texte URLs
Inhaltsqualität Interne Linkstruktur
Überschriftenstruktur SSL-Zertifikat
Seitentitel Link Anchor Texte
Keywords Pagespeed
Alt-Attribute Broken Links
Meta Descriptions Crawlbarkeit
Duplicate Content Informationsarchitektur
Bildoptimierung Sitemap
Content Relevanz Header (H1) #wäre auch eher inhaltliches Element
Content Qualität # Entfernen / Inhaltsqualität steht schon da Indexierbarkeit
Dateinamen Mobile Nutzung
Keyword in der Domain CSS-Komprimierung
Content Silos robot.txt

Des Weiteren unterscheidet man noch zwischen nutzerbezogenen und äußeren Faktoren (OffPage-Optimierungen). Bei der OffPage- oder auch OffSite-Optimierung sind neben Social Signals, der Link Popularity, den Google-My-Business-Bewertungen und der Linkstruktur auch die Anzahl und die Qualität der Backlinks entscheidend.

Als nutzerbezogene Faktoren gelten: Absprungsrate (Bounce Rate), Klickrate in der SERPs, Verweildauer, Conversion Rate, Scrolltiefe und Klicktiefe. Da nicht nur die Suchmaschine wichtig ist, sondern insbesondere auch der Nutzer und seine Customer Journey, sollte bei der Optimierung immer die UX (User Experience / Benutzerfreundlichkeit) im Hinterkopf behalten werden.

Wie lange dauert ein SEO-Check?

Selbstverständlich könnt Ihr Stunden mit der Webseiten-Analyse und Keyword-Recherche verbringen, doch das ist gar nicht nötig und sollte auch nicht das Ziel einer SEO-Überprüfung sein. Denn ein effizienter SEO-Check kann bereits in wenigen Minuten durchgeführt werden; die Optimierungsmaßnahmen selbst nehmen hingegen ein wenig Zeit in Anspruch. Trotzdem kann eine regelmäßige SEO-Analyse auch den Zeitaufwand für die Anpassungen an der Webseite um einiges reduzieren.

Um einen Überblick zu erhalten und kleinere Optimierungen vorzunehmen, reichen die kostenlosen SEO-Quick-Check-Tools aus. Später kann man in den optimierungsbedürftigen Bereichen mithilfe von weiteren Tools das Finetuning vornehmen und weiter ins Detail gehen. Für ein vollständiges SEO-Konzept mit einem Maßnahmenplan und ausführlicher Keyword-Recherche sowie entsprechender Optimierung ist es ratsam, auf kostenpflichtige Tools (z.B. Sistrix) zurückzugreifen oder die Experten ans Werk zu lassen.

Obschon eine gute Keyword-Recherche zeitaufwendig sein kann und eine ausführliche SEO-Prüfung wichtig ist, solltet Ihr unbedingt das Pareto-Prinzip (auch Paretoeffizienz) anwenden und mit 20 % Einsatz 80 % Ertrag erhalten. Dafür sollte man sich nicht in unnötigen Details verlieren, sondern auf das Wesentliche fokussieren. Somit könnt Ihr mit grundlegenden SEO-Strategien nachhaltigen Erfolg erzielen.

pareto prinzip
Abb. 1: Pareto-Prinzip – 80 % Ertrag bei 20 % Zeitaufwand.

Warum regelmäßig SEO-Werte prüfen?

Die Frage, warum die Optimierung sowie ein regelmäßiger SEO-Check wichtig für Eure Webseite sind, beantwortet sich fast von selbst. Wer auf den oberen Plätzen der Sucherergebnisseiten (SERP) der Suchmaschinen ranken und dadurch eine bessere Sichtbarkeit für potentielle Käufern oder Kunden erlangen möchte, muss sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmern. Denn letztendlich führt eine bessere Sichtbarkeit zu einer höheren Conversion-Rate und somit mehr Umsatz.

Der SEO-Check ist essenziell, um die Ranking-Probleme zu erkennen und auf Grundlage dieser Erkenntnisse, Optimierungsentscheidungen zu treffen. Der SEO-Website-Check zeigt Euch konkret, wo Handlungsbedarf besteht.

Hinzukommt, dass Google im Dezember 2020 ein weiteres großes Update für den Suchmaschinen-Algorithmus durchgeführt hat. Das sogenannte Core Update hat alle Seiten neu indexiert und bewertet, wodurch letztendlich eine Neubewertung der einzelnen Seiten stattfand. Gute Seiten und Inhalte werden von Google mit einer besseren Sichtbarkeit belohnt.

Vorteile des SEO-Checks

Durch einen guten SEO-Check könnt Ihr von vielen Vorteilen profitieren und herausfinden:

  • wie gut Eure Webseite bei Google rankt
  • wie viel Relevanz Eure Seite für Google hat und wie gut sie demnach ist
  • welche Seiten sehr gut bei Euch performen
  • welche technischen Probleme auftreten
  • welche Seiten nicht gecrawlt oder fehlerhaft sind
  • wie gut die Backlinks sind
  • welche Ursachen Absprungraten haben könnten
  • wie gut Eure Seite im Vergleich zu Konkurrenzseiten ist

Wie funktioniert der Check?

Wir möchten Euch nun die wichtigsten Schritte und Tools für die drei großen Bereiche Content, Technik und Backlinks vorstellen. Anhand von grundlegenden Basics könnt Ihr den SEO-Check selbstständig umsetzen, wofür Ihr selbstverständlich wichtige Tools nutzen solltet. Google Search Console, Yoast (WordPress Plugin), PageSpeed Insights, Screaming Frog, XOVI, ahrefs und Contentbird sind nur einige der beliebtesten Tools.

Zu Beginn zeigen wir Euch, wie Ihr einen allgemeinen Website Check-up vornehmen könnt und welche Google-Tools Ihr unbedingt braucht, um das SEO zu prüfen. Damit wir bei unserem SEO-Check den Durchblick behalten, gehen wir zunächst auf einige gute All-In-One-Tools für eine allgemeine SEO-Analyse ein, bevor wir die einzelnen Unterkategorien thematisieren.

Dabei arbeiten wir uns vom grundlegenden Setup bis zur Textebene vor und haben hierfür vier Kategorien erstellt:

  1. Technische Elemente
  2. Nutzerrelevante Faktoren
  3. Content: Inhaltliche Elemente
  4. Linkbuilding / Backlinks

Daher thematisiert der erste Teil die OnPage-Optimierung, der zweite Teil die OffPage-Optimierung und der letzte Teil schließt mit dem Linkbuilding ab.

Quick SEO-Check-up der Webseite mit Google-Tools

Bevor Ihr einen detaillierten SEO-Check für die spezifischen Bereiche macht, solltet Ihr eine allumfassende Makroanalyse Eurer Webseite durchführen, d.h. einen universellen Check-up der Webseite. Im Anschluss daran könnt Ihr auf der Mikroebene mehr in die Details gehen. Ob die Seite überhaut indexiert wurde, kann man über Google mithilfe der Site-Abfrage prüfen; hierfür muss man lediglich die URL in der Google-Suche eingeben und das „www“ durch „site:“ ersetzen:

Anstatt www.testseite.de wird „site:testseite.de“ in der Google-Suche eingetragen.

site abfrage
Abb. 2: Site-Abfrage der Webseite in der Google-Suche

Nun seid Ihr auf der Suchergebnisseite, auch Search Engine Result Page (SERP), gelandet, welche Euch die Indexierung der Seiten Eurer Domain anzeigt. Über die Tabs Bilder und News sieht man, welche Inhalte Google noch indexiert hat.

Wer allerdings eine Domain mit vielen Seiten hat, verliert hier schnell den Überblick, daher sollte man sich unbedingt Tools zu Hilfe nehmen. Einfacher lässt sich die Indexierung mit dem wichtigsten kostenlosen Analyse-Tools, der Google Search Console, prüfen. Wer noch kein Konto hat, sollte sich unbedingt ein Benutzerkonto anlegen, um Einblicke in seine Website-Performance der letzten 12 Monate zu erhalten. Mit einer XML-Sitemap teilt Ihr Google mit, welche Seiten indexiert werden sollen.

Die Google Search Console

Die Search Console zeigt

  • mithilfe von Crawling-Statistiken wie häufig der Googlebot Eure Webseite crawlt
  • welche URL Eurer Seite fehlerhaft ist oder nicht gecrawlt wurde (siehe Crawling-Fehler)
  • anhand einer Analyse der Suchanfragen wie Besucher auf Eure Webseite gelangen
  • für welche Keywords die Seite rankt
  • doppelte oder fehlerhafte Beschreibungen und Titel auf der Seite (HTML-Verbesserungen)

Wie Ihr die Google Search Console nutzt, erklären wir Euch in unserem Blogbeitrag.

Google Search Console
Abb. 3: Quelle: Google SEO Check – Google Search Console

Google Analytics und Google PageSpeed Insights

Verknüpft die Search Console mit Google Analytics, denn diese ist wichtig für die nutzerbezogene Optimierung und gibt Auskunft darüber, was Seitenbesucher auf Eurer Webseite machen, wie lange sie sich dort aufhalten und welche Seiten häufig aufgerufen werden. Aufgrund der neuen Datenschutzbestimmungen muss aber unbedingt in der Datenschutzerklärung auf das Tracking-Verfahren mit Google Analytics hingewiesen werden.

Durch eine Analyse mit Google PageSpeed Insights erfahrt Ihr, wie es um die Ladegeschwindigkeit Eurer Webseite steht und wie Ihr diese explizit verbessern könnt. Mehr dazu bei den technischen Elementen unserer Optimierung.

All-in-One-SEO-Check

Grundsätzlich gibt es einige hilfreiche kostenlose Tools für die OnPage- und OffPage-Optimierung, aber Tools, die alle genannten Funktionen vereinen, können sehr praktisch sein. Einige von ihnen sind kostenpflichtig, andere bieten eine limitierte kostenlose Nutzung. Sistrix, Seobility, XOVI und Searchmetrics sind die bekanntesten All-In-One-Tools, wobei einige kostenpflichtig sind und andere für eine begrenzte Nutzung kostenlos gute Tools bereitstellen, z.B. der SEO-Check von Seobility.

Eine vollständige Auflistung aller Tools erhaltet Ihr im unteren Abschnitt dieses Blogbeitrags.

seobility seo check
Abb. 4: Seobility – kostenloser SEO-Check mit Optimierungsempfehlungen

Technische Elemente des SEO-Checks

Damit Eure Seite gut ranken kann, muss auch die Technik stimmen, d.h. sie muss gut für den Googlebot indexierbar sein. Sobald es um technische Aspekte bei der Suchmaschinenoptimierung geht, schrecken viele Betreiber zurück. Das muss man aber nicht, weil man bereits mit wenig Aufwand einige Aufgaben selbst erledigen kann.

Für deren Umsetzung müsst Ihr auch keine Programmierer sein. Bei der technischen Optimierung wenden wir auch das Pareto-Prinzip an und fokussieren uns auf das Wesentliche. Lasst uns mit der Ladezeit der Webseite beginnen.

PageSpeed – Schnelle Ladezeiten für niedrige Absprungraten

Die Ladezeit einer Webseite ist einer der ersten Eindrücke, die ein Nutzer von Eurer Webseite erhält. Häufig wird sie unterschätzt und beim SEO-Check nicht ausreichend beachtet, dabei gilt sie als wichtiger Rankingfaktor und beeinflusst die Absprungraten.

Das beliebteste Tool zur Messung der Ladegeschwindigkeit Eurer Webseite ist mit Sicherheit Google PageSpeed Insights. Das Tool bietet gleichzeitig Empfehlungen an, wie die Ladezeit optimiert werden kann. Die Webseite sollte nicht länger als 3 Sekunden für das Laden benötigen, andernfalls besteht Handlungsbedarf. Besonders seit Mobile First spielt die Ladezeit eine immer wichtigere Rolle.

page speed insights
Abb. 5: Empfehlungen der Google-PageSpeed-Insight-Analyse

Achtet beim Optimieren auf folgende Fehlerquellen:

  1. Große Bilder sorgen für längere Ladezeiten, daher nur Bilder verwenden, die benötigt werden und sinnvoll sind. Dateigröße klein halten, ohne dass Bilder unscharf wirken.
  2. Videos bestenfalls nur mit einer kurzen Laufzeit und falls sie sinnvoll erscheinen.
  3. Unnötige Features und Plug-Ins vermeiden, um die Ladezeit nicht zu verschlechtern. Besonders bei der Nutzung des CMS WordPress läuft man hier oft Gefahr.
  4. Auf Weiterleitungen verzichten (kostenloser Check mit Screaming Frog SEO Spider).

HTTPS-Verbindung einrichten

Seit den Datenschutzbestimmungen ist eine sichere Verbindung mit SSL-Zertifikat nicht nur Pflicht, sondern laut Google auch ein wichtiger Rankingfaktor. Fehlt die HTTPS-Verschlüsselung gilt die Seite als nicht sicher oder vertrauenswürdig für Google. Hier könnt Ihr einen SSL-Test machen. Wer bereits das kleine Schloss in der Adresszeile vor der URL sieht, kann diesen Optimierungspunkt getrost von der Checkliste seines SEO-Checks streichen. Falls nicht, müsst Ihr umgehend für eine sichere Verbindung sorgen. Interne Links nicht vergessen auf die HTTPS-Variante weiterzuleiten, sonst führen diese weiterhin auf die HTTP-Variante.

Prüft über die Netzwerkanalyse in eurem Browser (F12) auch, dass die Seite nicht auf dem Protokoll http1.1, sondern http/2 läuft und nehmt unter Umständen eine Umstellung vor.

robots.txt prüfen

Die robots.txt-Datei ist für den Crawler und somit die Indexierung Eurer Webseite wichtig und sollte sich im Root-Verzeichnis befinden, wo auch der Pfad der XML-Sitemap ist. Google wertet die Einträge in der robots.txt nun anders: noindex, nofollow und crawl-delay sind seit Ende 2019 beispielsweise nicht mehr zulässig.

Mithilfe der robots.txt kann man Seiten von der Indexierung ausschließen, denn es ist nicht immer sinnvoll, alles zu indexieren. Einige Verzeichnisse, Dateien und Verwaltungsbereiche müssen nicht indexiert werden. Die unerwünschten Seiten können für den Bot gesperrt werden.

Achtung!

Robots.txt und robots.txt sind nicht dieselbe Datei, daher solltest Du unbedingt die Groß- und Kleinschreibung beachten.

Die robots.txt könnt Ihr über www.beispielwebseite.de/robots.txt abrufen. Prüfe auch, ob der Link zur Sitemap oder Sitemaps in der robots.txt ist.

Robots txt
Abb. 6: Teil einer robots.txt-Datei

Eine weitere Möglichkeit zur Prüfung ist das hilfreiche Tool Screaming Frog oder das Browser Plug-AddOn SeeRobots.

Für eine Änderung innerhalb dieser Datei kann professionelle Hilfe notwendig sein, um falsche Eintragungen und letztendlich fatale Konsequenzen zu vermeiden. Wer mit den „Disallow“ und Wildcards herumspielt, kann eine Verbannung aus dem Index riskieren.

Korrekte XML-Sitemap?

Die XML-Sitemap muss sauber sein, denn sie zeigt Google, welche URLs Eurer Seite indexiert werden müssen. Eine einwandfreie Sitemap enthält nur URLS mit dem HTTP-Status-Code 200. Mithilfe der Google Search Console kann die Sitemap eingereicht werden, wobei sie nicht jede einzelne URL der Webseite enthalten sollte, sondern nur indexierbare Seiten. Eine weitere Möglichkeit die XML-Sitemap zu prüfen, ist Screaming Frog.

URLs optimieren

Die URLs sind für die Indexierung essenziell, daher solltet Ihr ein Auge auf sie werfen. Eine URL hat nur eine einzige Schreibweise und soll nur einmal indexiert werden, um Duplicate Content zu vermeiden. Ihr solltet möglichst prägnante und sprechende URLs haben, für die weder Sonderzeichen noch Großbuchstaben verwendet werden und eine Worttrennung per Bindestrich erfolgt. Außerdem sollte die URL unbedingt das Fokus-Keyword der jeweiligen Seite enthalten.

Duplicate Content vermeiden

Duplicate Content straft Google mit einem schlechten Ranking. Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Arten an Duplicate Content:

  • Doppelte Metadaten (Title, Description)
  • URL-Erreichbarkeit bei Groß- und Kleinschreibung
  • Trailingslash-Problem (abschließender Slash der URL)
  • non-www und www
  • http und https

Eure Webseite darf lediglich unter einer Domain indexiert sein, andernfalls handelt es sich um Duplicate Content. Der Content kann sowohl auf Eurer eigenen Webseite entstehen als auch auf fremden Seiten. Zur Prüfung könnt Ihr die Tools SiteLiner und CopyScape heranziehen.

duplicate content
Abb. 7: Duplicate Content Check von Rundfunkbeitrag.de mit SiteLiner

Ist eine URL mit Groß- und Kleinbuchstaben verfügbar, muss dringend eine Optimierung vorgenommen werden, indem die .htaccess oder die httpd.conf das mod_spelling case sensitive eingeschaltet wird. Diese Einstellung ändert die URLs in Kleinbuchstaben.

Beim Trailingslash-Problem darauf achten, dass es nur eine Version der jeweiligen Seite gibt, d.h. mit oder ohne Slash am Ende der URL: Entweder www.beispiel.de/test/ oder www.beispiel.de/test.

Doppelte Metadaten (Title, Description) sind ebenfalls schlecht und können mithilfe des Screaming Frog identifiziert werden.

Nutzerfaktoren bei der SEO-Analyse

Letztendlich spielen auch die nutzerrelevanten Faktoren beim SEO-Check eine Bedeutung, denn Eure Bemühungen sollten stets die Bedürfnisse Eurer Seitenbesucher im Auge behalten. Denn bietet Ihr Euren Nutzern durch sinnvolle und nützliche Inhalte einen Mehrwert, erhält Google automatisch ein positives Signal und rankt Eure Seite besser. Relevante Inhalte sorgen für eine längere Verweildauer, niedrigere Absprungraten und somit eine bessere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.

Mobile-First und Responsive Design

Eure Webseite muss für Mobilgeräte optimiert sein und ein responsives Design besitzen, sodass sich die Darstellung der Webseite automatisch an die Endgeräte anpassen kann. Google möchte Ende März 2021 endgültig auf den Mobile-First-Index umstellen, daher solltet Ihr eine mobile Optimierung so schnell wie möglich vornehmen. Ab diesem Zeitpunkt rankt Google ausschließlich mobile Versionen einer Webseite.

Mit dem Mobile-Friendly-Test von Google könnt Ihr prüfen, ob Eure Seite bereits optimiert ist.

Content – inhaltliche Elemente

Auch bei der Optimierung des Contents sollte man stets das Pareto-Prinzip anwenden, denn es ist nicht förderlich viele Stunden mit der Keyword-Recherche zu verbringen, ohne neuen Content zu schaffen. Es ist besser im Monat weniger Stunden mit der Keyword-Recherche zu verbringen und dafür durch neuen Content für mehr Traffic zu sorgen als viele Stunden mit der Recherche zu verbringen und keinen Content zu liefern oder alten Content zu optimieren. Konzentriert Euch auf das Wesentliche, um 80 % zu erzielen.

Die Content-Optimierung ist ein umfangreiches Optimierungsgebiet mit sehr vielen Faktoren, das eine ständige Analyse und Optimierung benötigt. Anders als bei den technischen Aspekten muss der Content regelmäßig geupdatet werden.

Überschriftenstruktur

Die Überschriften helfen Google dabei, die Inhalte der URLs zu erfassen und diese einzuordnen. Sie sind wie ein semantisches Skelett, daher sollte die Hierarchie sinnvoll genutzt werden. Eine klare Einteilung ist nicht nur für die Suchmaschine wichtig, sondern insbesondere auch für den Leser.

Eine gute Hierarchie kann positiven Einfluss auf das Nutzerverhalten haben, da einige Leser längere Texte nach Überschriften überfliegen, um somit nur die wichtigsten Informationen für sich herauszufiltern. Andere lesen hingegen nur die Überschriften und erfassen somit die wichtigsten Inhalte, z.B. wenn es sich um eine Auflistung oder Schritt-für-Schritt-Anleitung handelt.

Bei der Überschriftenstruktur sollte man darauf achten, dass

  • lediglich eine H1 verwendet wird
  • der Warenkorb nicht H2 ist
  • nach H2, H2 und H3 folgt
  • Footer-Elemente keine Überschrift erhalten

Informationsarchitektur und Content Silos

Die Informationen, die dem Nutzer bereitgestellt werden, müssen für ihn auffindbar sein, ohne dass er sich durch zahlreiche Seiten klicken muss. Deswegen ist eine einfache und intuitive Informationsarchitektur notwendig. Um dies zu erreichen nimmt man eine Abgrenzung der Themen vor, sammelt zusammengehörende Unterseiten (sogenannte Silos) und sorgt für gute interne Verlinkungen, die ebenfalls ein wichtiger SEO-Rankingfaktor sind.

Die thematische Strukturierung der Inhalte wird auch als Siloing bezeichnet, da man die einzelnen Themenbereiche in sogenannte Content Silos einordnet. Damit eine Webseite noch übersichtlich bleibt, wird sie in der Praxis in maximal drei Ebenen eingeteilt, wobei dies bei Online-Shops aufgrund eines großen Produktangebots bereits schwierig wird.

Snippet optimieren

Die Snippets (Vorschautexte in den SERP) bestehen aus einem Titel (Title), der URL und zwei Zeilen mit einer Beschreibung (Description). Leider wird das Potenzial dieser nützlichen Texte gerne unterschätzt, obschon es dem Nutzer einen ersten Eindruck über eine Webseite vermittelt. Was erwartet mich als Nutzer und welche Vorteile habe ich vom Besuch der Seite?

Wer ein gut optimiertes Snippet hat, welches sich in den SERPs hervorhebt und damit die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich zieht, kann sogar einem besser positionierten Konkurrenten zuvorkommen. Die Snippets können auch mithilfe von Tools geprüft und optimiert werden. Ein gutes Tool ist der SERP Snippet Generator von Sistrix oder der Snippet Generator von Seobility.

Integriert das Hauptkeyword in den Titel und die Beschreibung des Snippets und kombiniert es mit Zahlen (z.B. Die 3 besten Tools), Fragen (z.B. Warum SEO?) oder Aufforderungen (z.B. Webseite jetzt optimieren!). Das Keyword sollte sich dabei möglichst weit vorne befinden. Die URL sollte auch Aufschluss über den Seiteninhalt geben, z.B. /online-marketing/seo.html.

snippet generator sistrix
Abb. 8: Snippet Generator von Sistrix

Bildoptimierung

Bilder können in den Beschreibungen mit Keywords versehen werden und somit das Ranking beeinflussen. Eine weitere Möglichkeit, neben der Beschriftung Keywords unterzubringen, ist der ALT-Text. Ihr solltet immer darauf achten, dass die Alt-Attribute für das Ranking genutzt werden.  Außerdem beeinflussen die Bilder den PageSpeed, daher sollten sie in der richtigen Größe hochgeladen werden.

Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche allein würde einen ganzen Artikel für sich beanspruchen, da sie ein durchaus komplexer Bereich ist und viele praktische Tools bei der Recherche behilflich sind. In unserer Tool-Liste haben wir einige interessante Tools für die Keyword-Analyse und Textoptimierung für Euch zusammengetragen. Zu nennen wären hier Contentbird, Bananacontent, Yoast SEO (als WordPress-Plugin), Answer the public und Ubersuggest.

ubersuggest
Abb. 9: Das kostenlose Ubersuggest-Tool für die Keyword-Recherche (3 kostenlose Abfragen pro Tag).

Grundsätzlich sollte man sich immer überlegen, für welche Keywords man gefunden werden möchte und welche letztendlich am besten das Produkt, die Dienstleistung oder bereitgestellten Informationen beschreibt. Hierbei sollten man unbedingt mit shorttail-Keywords und longtail-Keywords arbeiten. Auch die Google-Suche selbst kann einen ersten Einblick über gefragte Keywords geben. Hierfür schaut man sich einmal die Google-Suggests an und die Nutzerfragen.

Strukturierte Daten & Schema Markup

Die strukturierten Daten sind eine hervorragende Methode, um das Ranking einer Webseite anzufeuern und insbesondere das FAQ-Markup ist aktuell eine beliebte Praxis im Content Marketing. Die sogenannten Schema Markups sind vorteilhaft, um Google beim Analysieren der Inhalte zu unterstützen. Anhand der Informationen kann die Relevanz besser eingeschätzt werden.

Mit nur wenig Aufwand, könnt Ihr einen großen Nutzen aus dem FAQ-Markup ziehen und erzielt vielleicht folgendes auffälliges Snippet.

faq markup
Abb. 10: FAQ Markup bei Google

Mithilfe des Schema Markup Generator von TechnicalSEO lässt sich das Markup völlig unkompliziert erstellen.

Auch die Backlinks scheinen einer der wichtigsten Rankingfaktoren für Google zu sein, denn Backlinks zeigen Google, dass die Webseite wichtige Informationen zu einem Thema bereitstellt. Jedoch wurde dieser Bereich in den letzten Jahren weitaus komplexer, daher sollte man nicht beliebige Backlinks einsetzen. Ein minderwertiges Backlinkprofil kann zu einer Abstrafung von Google führen und somit schwerwiegende Folgen für Euer Ranking haben.

Nicht unbedingt die Anzahl der Backlinks, sondern vor allem auch deren Qualität spielt eine wichtige Rolle. Von dubiosen Linkbuilding-Angeboten wird daher dringlichst abgeraten.

Um ein toxisches Linkbuilding zu vermeiden, sollte das Linkprofil regelmäßig mit Link Research Tools (LRT) geprüft und der DTOXRISK-Wert ermittelt werden. Anhand dieser Backlinkanalyse können negative Links herausgefiltert und eine anständige #vollständige Disavow-Datei erstellt werden. Diese Datei zeigt Google wiederum, welche Links Ihr entwerten möchtet (siehe auch Google-Disavow-Tool).

Broken Links sind fehlerhafte Verlinkungen auf der eigenen Webseite und der Backlink führt letztendlich auf eine nicht mehr vorhandene URL Eurer Seite. Wurden URLs geändert oder gelöscht, treten diese Fehler auf, sodass keine einwandfreie Weiterleitung erfolgt.

Broken Links sind schlecht, weil sie für eine schlechte Customer Journey und User Experience sorgen, wodurch sich die Absprungraten erhöhen. Letztendlich verursacht dies negative Signale bei Google und ruiniert Euer Ranking. Außerdem sorgt jeder Backlink für Linkjuice, der durch tote Seiten verloren geht. Doch Vorsicht! Broken Links sind nicht immer nur schlecht, denn sie können auch für den Linkaufbau genutzt werden.

Es gibt viele Tools, die ein Feature zum Aufspüren von Broken Links haben, z.B. SEMrush und Screaming Frog. Weitere empfehlenswerte Tools zur Prüfung der Broken Links sind: Moz und das AddOn Check My Links.

Tipps & Tricks: Die 12 wichtigsten Punkte der SEO-Checkliste

  1. Ladezeit: Stimmt die Ladegeschwindigkeit meiner Webseite?
  2. Indexierung: Wird meine Seite bei Google indexiert oder gibt es Crawling-Fehler?
  3. Neuste Technik: Nutzt meine Seite das neue Protokoll und verfügt es über eine sichere SLL-Verbindung?
  4. Sitemap und robots.txt: Ist meine robobts.txt in Ordnung und die XML-Sitemap sauber?
  5. Mobile-First-Prinzip: Ist meine Seite mobil optimiert?
  6. Broken Links: Befinden sich fehlerhafte URLs auf meiner Seite?
  7. Interne Linkstruktur: Sind die internen Links sinnvoll gesetzt?
  8. Backlinks: Wie sieht es mit meinem Backlinkprofil aus? Besteht Gefahr einer Abstrafung?
  9. Metadaten: Sind die Metadaten sinnvoll und aussagekräftig?
  10. Keywords: Sind einzelne Seiten auf unterschiedliche Keywords optimiert?
  11. URL-Optimierung: Sind meine URLs optimiert?
  12. Content-Optimierung: Wo kann ich meinen Content optimieren und dem Nutzer Mehrwert bieten? Achtet auf Überschriftenstruktur, Snippets, Inhalt, FAQ und Bilder.

Tools für den SEO-Check

Die nachfolgenden Tools haben oftmals unterschiedliche Features und können für die verschiedenen Bereiche (Technik, Content, Backlinks) Eures SEO-Checks genutzt werden. Da es viele empfehlenswerte und praktische Tools gibt, möchten wir Euch hier die gängigsten kurz vorstellen und hoffen, dass Ihr einige Favoriten findet.


Häufig gestellte Fragen

Mithilfe eines guten SEO-Checks können Stärken und Schwächen einer Webseite analysiert werden, um auf Basis der Erkenntnisse angemessene Optimierungsmaßnahmen durchzuführen. Nur mithilfe einer Analyse kann man Fehler aufspüren und entsprechend handeln. Tools helfen Euch bei einer ausführlichen SEO-Analyse.
Ein SEO-Check kann bereits in wenigen Minuten durchgeführt werden und gibt einen Überblick über mögliche Probleme auf einer Webseite. Mithilfe von kostenlosen oder kostenpflichtigen Tools könnt Ihr die drei großen Optimierungsbereiche Technik, Content und Backlinks genauer prüfen. Die wichtigsten SEO-Checkpunkte kannst Du unter Tipps nachlesen; in unserer Auflistung findet Ihr praktische Tools für Eure Optimierung.
Bei einem SEO-Check werden vor allem Technik, Content und die Backlinks überprüft. Aber auch nutzerrelevante Faktoren spielen für ein gutes Ranking eine entscheidende Rolle. Je nach Umfang der Analyse werden viele unterschiedliche Aspekte untersucht. Unter Umständen können hier bis zu 200 Faktoren analysiert werden, allerdings reichen für einen quick SEO-Check bereits 10 bis 15 Minuten.
Einen SEO-Check könnt Ihr vollkommen kostenlos durchführen, da es zahlreiche Tools und Features gibt, die von vielen Anbietern gratis angeboten werden. In einigen Fällen kann die Nutzung eingeschränkt sein. Wer ungern auf viele verschiedene kostenlose Tools zurückgreifen möchte, sollte sich für ein kostenpflichtiges All-In-One-Tool entscheiden. Preislich können diese variieren und 30 bis mehrere Hundert Euro kosten.

Weiterführende Informationen & Quellen

  • Seobility empfiehlt ihre kostenlosen Analyse-Tools zu nutzen, um eine Webseite hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen zu untersuchen und anschließend zu optimieren.
  • Ist meine Webseite von einem Google Update betroffen? Hier checken!
  • Laut Hubspot ist ein ausführlicher SEO-Check zunächst mit zusätzlicher Arbeit verbunden, bietet aber die Chance zu einer erheblichen Verbesserung des Google-Rankings.
  • OMT ist der Meinung, dass sich bei einem guten Website-SEO-Check herausstellen wird, ob man alle wichtigen Maßnahmen der Optimierung einer Webseite vorgenommen hat oder ob Verbesserungsbedarf besteht.

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