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Vertreter der USA und der EU reichen sich die HandWie schon letze Woche berichtet, hat das „Recht auf Vergessen“ hohe Wellen geschlagen. Google reagiert darauf und will eine Lösung finden, die sowohl die Daten Einzelner schützt, als auch das Recht der Öffentlichkeit auf Informationen in bestmöglichen Einklang bringt. Google und die EU wollen also diskutieren…..

 

 

Dazu hat Google einen Experten-Beirat eingerichtet, der genau diese Fragestellung diskutieren soll – und will auch das Feedback der Nutzer haben.

Hier: https://www.google.com/advisorycouncil/ kann jeder seine Meinung zu dem Urteil des EuGH an Google senden.

Dem Beirat gehören neben Eric Schmidt, Vorstandsvorsitzender von Google (und Mitglied von Obamas Beraterteam für Technologiefragen sowie Dozent an der Stanford University), auch Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Jimmy Wales (Gründer von Wikipedia) an.

 

Nach eigener Aussage will Google im Herbst Tagungen mit dem Experten-Beirat live streamen. Dazu…

„wird der Experten-Beirat auch Beiträge aus Politik und Wirtschaft, Medien und Wissenschaft, dem Technologiesektor, Datenschutzorganisationen und anderen Organisationen mit einem speziellen Interesse an diesem Bereich einholen, um die Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen dem Recht auf Information und dem Recht auf Datenschutz zu eruieren und zu diskutieren.“

Der Experten-Beirat ist ein Zeichen, dass Google in der Frage nach Informationsfreiheit vs. Schutz der eigenen Daten eine Diskussion wünscht und nicht allein bestimmen will, was gilt und was nicht. Damit reagiert der Konzern auf die Stimmen, die im Monopol Googles eine Gefahr für den Markt und die Gesellschaft sehen. Und schon darüber nachdenken, Google zu zerschlagen.

Was meint meine Leserschaft dazu? Hat jemand Meinungen die er dem Beirat schicken wird?

 

 

 



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Kommentare


Ullrich Bemmann 15. Juli 2014 um 9:31

Klingt für mich nach Kosmetik. Wie Du schon richtig geschrieben hast: http://www.seo-kueche.de/die-eudssr-betreibt-zensur/

Die Ergebnisse sind ja nicht weg. Wer was wissen wil,l bekommt es noch immer raus.

Antworten

Tilmann Klosa 15. Juli 2014 um 9:50

Stimmt schon. Im Internet etwas zu löschen, ist eine hohe Kunst.

Ich glaube aber Google will auf seine Kritiker zugehen – immerhin gibt es, imo, noch sehr wenige Diskussionen über Rechte und Pflichten verschiedenster, im Netz aktiver Vertragspartner
(Bspw., ich, als Nutzer von Facebook und Facebook). Auch darf ja eine Zeitung nicht einfach alles veröffentlichen, was die Zeitung über eine Person weiß.

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