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Mit Facebook Geld überweisen

Facebook ermöglicht seinen Nutzern zukünftig, mit dem Messenger Geld an Freunde zu überweisen. Damit geht Facebook einen weiteren Schritt auf eine Full-Service Plattform zu. Das Ganze soll kostenlos und recht einfach zu bedienen sein, wie man auf der Webseite Facebook am Dienstag bekannt gab: Send Money to Friends in Messenger.

Der Service für kostenlosen Geldtransfer soll in einigen Monaten starten und wird zunächst nur in den USA verfügbar sein. Der Facebook Messenger bekommt dafür ein Dollar-Symbol integriert. Nutzer müssen dann lediglich einen Chat mit dem jeweiligen Freund beginnen, auf das Symbol klicken, einen entsprechenden Betrag angeben und abschicken. Die Abwicklung erfolgt durch eine Kooperation mit Visa und Mastercard. Es wird aber nicht möglich sein, sein Facebook-Konto mit einer Kreditkarte zu verknüpfen. Akzeptiert werden nur Debitkarten, bei denen das Konto ohne Zeitverzögerung belastet wird. Zum Schutz der Daten wird bei Apple Geräten der Fingerabdruck-Sensor verwendet. Nutzer anderer Geräte können für die Überweisungsfunktion einen individuellen PIN festlegen.

Mit dem Facebook Messenger Geld überweisen

Die Messenger App von Facebook wird weltweit von mehr als 500 Millionen Menschen genutzt. Eine solche Bezahlfunktion war bereits länger erwartet worden. Immerhin ist der Verantwortliche für den Facebook Messenger David Marcus – der ehemalige Chef des Online-Bezahldienstes PayPal.

 

Reaktionsquoten auf Facebook

Ebenfalls am Dienstag ist in einigen der von mir betreuten Facebook-Accounts eine „Reaktionsquote“ aufgetaucht. Admins von Facebookseiten sehen diese neue Kennzahl am rechten Rand in den Statistikdaten der letzten Woche.

Facebook zeigt Seitenadmins Reaktionsquoten an

 

Google empfiehlt die Auto-Complete Funktion bei allen mobilen Webseiten

Das gaben die beiden Google Mitarbeiter Zineb Ait Bahajji (Webmaster Trends Analyst) und Mathieu Perreault (Chrome Software Engineer) am Dienstag im Google Webmaster Central Blog bekannt. Damit das auch klappt, ist der Chrome-Browser um ein Auto-Complete Attribut erweitert worden. Webmaster können dies nun auf ihrer Webseite freischalten. Diese Bitte seitens Google ist auch ein dezenter Hinweis, die Nutzerfreundlichkeit von mobilen Webseiten zu verbessern.

Google empfiehlt die autocomplete Funktion für mobile Webseiten

 

Brückenseiten werden von Google abgestraft

Google geht gegen sogenannte Brückenseiten oder „Doorway Pages“ vor. Im schlimmsten Fall wird die Seite aus dem Index geworfen. Die neuen Qualitätsrichtlinien weisen explizit darauf hin, dass Brückenseiten bspw. einen echten Mehrwert bieten, ein elementarer Bestandteil der Nutzererfahrung sein oder mit der Hauptwebseite sinnvoll verknüpft werden sollen.

Bisher hatten Brückenseiten den Zweck, den Nutzer auf die eigentliche, kommerzielle Seite zu „locken“. Dafür wurden die Brückenseiten oftmals nur auf ein oder wenige Keywords optimiert, mit denen die Seite möglichst hoch ranken soll.

 



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