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Facebook wird erwachsen

facebook_business

Facebook for Business

Endlich hat das soziale Netzwerk einen Business Support. Bisher musste man sich mit den FAQs begnügen oder konnte nur als Werbetreibender telefonischen Kontakt mit einem Mitarbeiter aufnehmen. Bei näherer Betrachtung ist diese Kontaktformular aber nur ein weiterer kleiner Schritt auf dem Weg zu mehr Nutzerfreundlichkeit. Wie allfacebook.de ausführt, gibt es insgesamt 57 gut versteckte Kontaktformulare für alle Anlässe. Auch ist dieses neue Formular kein persönlicher Support – vor dem Fragen also erst die FAQs lesen.

Facebook vs. YouTube!

Thumb up

Youtube ist an der Zahl der Unique Viewer gemessen die größte Videoplattform – in Deutschland. In den USA werden mehr Videos über Facebook als über YouTube angesehen, woran das Autoplay im Newsstream einen gehörigen Anteil haben dürfte. Laut futurebiz.de holt Facebook auch in Deutschland auf. Wurden im Januar 2014 rund 13 Mio. Unique Viewer auf Facebook gemessen, waren es im Oktober 23 Mio. Youtube hingegen musste in diesem Zeitraum von rund 2,3 Mio Unique Viewer Abschied nehmen.

 

WhatsApp vs. Facebook?

Dislike

Laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest verliert Facebook bei Jugendlichen an Bedeutung – WhatsApp hingegen wird beliebter. Wie heise.de berichtet wird der Instant Messenger WhatsApp weit häufiger benutzt als die Chat-Funktion bei Facebook. Die Studie beleuchtet die Mediennutzung Jugendlicher in noch anderen Aspekten, so zum Beispiel, wie viel Vertrauen den Informationen im Internet, im Radio oder in der Tageszeitung entgegengebracht wird.

 

Der Kauf von WhatsApp scheint für Facebook ein guter Zug gewesen zu sein. Der Trend scheint zur direkten Kommunikation zu gehen, vor allem über Portale die genau das und auch nur das anbieten. Informationen oder Unterhaltung suchen sich die Jugendlichen aus einer Vielzahl von Portalen zusammen. Dass ein einzelner Anbieter unvoreingenommen favorisiert und für etliche Netzaktivitäten benutzt wird, könnte ein Auslaufmodell sein.

 



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Kommentare


Alex L. 12. Dezember 2014 um 18:43

Die verlinkte Studie zur Mediennutzung der Jugendlichen in Deutschland finde ich interessant. Während Laptop und PC prozentual weniger für das Internet verwendet wird als früher, haben Mobilgeräte wie Smartphones hinzugewonnen. Auch wenn sich die Studie nur auf Jugendliche bezieht, sieht man hier einen wachsenden Trend zu mobilen Geräten für die Internetnutzung. (Seite 24, Wege der Internetnutzung)

Antworten

Tilmann Klosa 15. Dezember 2014 um 8:52

Hey Alex,

jupp, das ist die Generation Z, siehe auch: http://ea-marketing.de/blog/ein-uberblick-generation-z-y-und-x (wobei die Generation Z streng genommen die nach 2000 Geborenen bezeichnet).

Spannend wird die Frage nach dem Namen der nächsten Generation….

Grüße

Antworten

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