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Seit einer Woche sorgt Google wieder mal für hohe Wellen der Aufregung in der Internet Welt! Es geht um das jüngste Update von Google Mail. Wer sein Google Mail Postfach öffnet, liest die schreiende Ankündigung „Neu! Google Buzz in Google Mail“! Zudem schildert Google eher telegraphisch, was der neue Dienst Buzz kann: Statusmitteilungen schreiben, Fotos, Videos und noch mehr posten, sich über interessanten Themen mit den Anderen unterhalten.

Für Buzz ist keine Einrichtung erforderlich, beruhigt Google. Der Google Mail Besitzer wird automatisch zum Mitleser bei den Kontakten, mit denen er am häufigsten chattet oder die meisten E-Mails in Google Mail austauscht. Das Beste am neuen Kommunikationsdienst sei, so der Web Gigant, dass „alles an einem Ort passiert“, eben im Google Mail! Buzz sei ja eine Ergänzung von Google Mail. Also bald können Google Mail Besitzer Google Buzz testen!

Neuartig ist eben die „Einbindung des Posteingangs“, das heißt, alle Kommentare werden automatisch an den Posteingang gesendet. So will Buzz garantieren, dass die Unterhaltung ganz einfach geführt wird. Dafür kann man über Buzz Flickr Alben, Picasa Alben, YouTube Videos, und Tweets veröffentlichen. Neuartig ist, dass alle Updates, neue Posts und Kommentare, im Gegensazu zur Konkurrenz in Echtzeit angezeigt werden!

Doch Buzz geht noch weiter, verrät Google auf seiner Buzz Seite:

Ideen, Bilder und Videos nur an engsten Freunden posten oder für alle Nutzer freigeben, beliebte Webseiten anzeigen, Webseiten, die man bereits nutzt (Twitter & Co) verlinken. Von unterwegs in Google Buzz posten und lesen, geht natürlich auch, denn Buzz kann über den Browser des Handys aufgerufen werden. Allerdings werden erst nur iPhone OS und Android in vollem Umfang unterstützt.

Google Buzz will noch mehr für den Nutzer tun. Er soll, so zu sagen, für den User „denken und entscheiden“, zum Beispiel ihm nur Posts vorschlagen, die für ihn relevant sind und zugleich Posts
aussortieren, die für ihn irrelevant sind. Zumal Buzz alle Google Produkte integriert, die derzeit einzeln angeboten werden, soll Google Mail mit Buzz zum Universaldienst und zugleich zum perfekten sozialen Netzwerk werden.

Fazit:
Das Projekt ist zwar neu! Die Idee ist allerdings nicht wirklich innovativ, sondern nur „geliehen“ und a la Google „verbessert“, da Buzz kann, was viele Dienste längst können. Sollten die Nutzer der
etablieren Dienste Facebook, Twitter & CO doch auf Google Mail oder Buzz „umsteigen“, könnten diese vom Markt verdrängt, oder vom neuen Konkurrenten verschluckt und ersetzt werden. Daher wächst der Unmut gegen Buzz.

Die Konkurrenz schweigt, doch im Web kursiert die Meinung „Buzz sei eine Attacke auf die Konkurrenz“, könnte sogar zum Twitter-Killer und Facebook-Killer werden. Es wird gemunkelt, Google könnte Konflikte mit Datenschützer und Juristen bekommen, zumal es mit Buzz in den Revieren der Konkurrenten „wildert“. Tester nennen Buzz wiederum „Totgeburt“ und sind nicht bereit, „umzusteigen“.

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