Skip to main content

Social Media Trends 2023

  • Gina


PDF herunterladen

In diesem Jahr wird sich auf den Social-Media-Plattformen wieder einiges tun und es wird größere Veränderungen geben. Manche Plattformen sind mit absoluter Vorsicht zu genießen und mit anderen kann man schnell viele Nutzer generieren. Wer mit dem Trend geht, hat heute gute Chancen, auf Social Media, eine hohe Reichweite und damit mehr Follower und Kunden zu gewinnen. Seit Jahren wird Social Media auch für Unternehmen immer wichtige, wenn sie ihre Zielgruppe erreichen und mit potenziellen Kunden interagieren wollen. Für die Social Media Strategie 2023 spielen diese Themen eine große Rolle. Wir zeigen Euch in diesem Blogbeitrag die Social Media Trends und Neuigkeiten 2023.

Social Media Trends 2023 Nutzer
Social Media ist auch 2023 einer der wichtigsten Marketing Kanäle.

Social Media Trend 1: Beeindruckt Generation Z

In diesem Jahr heißt es auf vielen Plattformen, erreicht mit eurem Content die Generation Z, dann erreicht man auch die meisten Nutzer. Die Generation Z entspricht der jungen Generation von Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden.

Die Gen-Z zeichnet sich durch viele Interaktionen wie zum Beispiel das Liken und Teilen von Beiträgen aus. Einer der Gründe, warum es also wichtig ist diese Zielgruppe mit Social Media Marketing anzusprechen.

Besonders viel Wert wird auf die Authentizität der Beiträge bzw. Inhalte gelegt, das bedeutet, dass Fake News oder Übertreibungen alles andere als vorteilhaft wären. So können auch Unternehmen echt wirken und zeigen, dass sie aus realen Personen bestehen.

Um eurer Community das Gefühl von Nahbarkeit zugeben, baut Fragerunden oder Abstimmungen in euren Content mit ein. Baut langfristig Netzwerke auf. Setzt auf Kreativität und Mut bei Grafiken und vor allem auch bei Themen, damit der Feed nicht langweilig wird und die Gen-Z anspricht. Wer hier zur Marke wird, profitiert langfristig.

Instagram Nutzer Social Media 2023
Instagram ist auch 2023 wichtig.

Social Media Trend 2: Wir zeigen die beliebtesten Themen

Es ist schon jetzt eindeutig ersichtlich, dass Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Menschenrechte sehr bedeutsame Themen in den sozialen Medien sind. Es gibt viele große Unternehmen und Marken, die sich für diese Themen einsetzten und Kampagnen starten, um mehr Aufmerksamkeit auf die Themen zu lenken. Wir erwarten, dass diese Kampagnen noch häufiger auf den verschiedenen Plattformen zu finden sein werden und immer mehr Menschen sich für diese Themen interessieren. Die Community möchte darüber „sprechen“ und sich austauschen.

Hier solltet ihr allerdings aufpassen und schauen, ob es sich positiv für eure Plattform auswirkt oder es eher zu negativen Diskussionen führt. Zusätzlich wird das Thema Individualität / Diversität in diesem Jahr sehr präsent sein. Das Repräsentieren des eigenen Looks regt die Nutzer zum Inspirieren an, die Individualität wird dabei nicht mehr in Frage gestellt und man kann sich mehr mit dem eigenen Content entfalten. Besonders auf bildstarken Plattformen wir Instagram sind diese Themen stark.

Social Media Trend 3:Setzt auf Micro Influencer

Die Zusammenarbeit mit Micro Influencern werden das Marketing in diesem Jahr positiv beeinflussen.

Da Authentizität den Nutzern sehr wichtig ist und nicht nur die Reichweiten im Fokus liegen, sollte nun eher auf das Micro-Influencer-Marketing gesetzt werden. Micro Content Creator sind näher an den Nutzern und dadurch kann man schneller Vertrauen aufbauen. Sie verfügen über eine treue Followerschaft die sich zielgerecht für das Thema der Seite interessieren. Das Publikum vertraut den Influencern mehr als großen Markennamen oder berühmten Personen, denn Sie sehen die Micro Creator als Freunde oder Mentoren an.

Da viele Micro-Influencer Social Media nicht hauptberuflich ausüben, fällt der Verhandlungsaufwand für Kooperationen geringer aus und es gibt mehr Spielraum zum Verhandeln. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gage die gemeinsam ausgehandelt wird. Diese ist im Gegensatz zu den Macro Influencern in der Regel um ein Vielfaches günstiger. Es werden zwar über weniger Menschen erreicht, jedoch kann die Zielgruppe oft wesentlich genauer getroffen werden.

Social Media Trend 4: Exklusive Inhalte in Kurzform

Nutzer werden jedes Jahr lesefauler und scrollen bei langen Beiträgen ohne Wow Effekt schnell weiter. Um mit der Konkurrenz mithalten zu können, sollten daher einige Punkte beachtet werden. Das Hauptaugenmerk fällt als erstes auf die Grafiken oder auf das präsentierte Video. Setzt daher auf einen Hingucker im Feed, der den Nutzer neugierig macht, mehr drüber zu erfahren.

Eine weitere Möglichkeit ist es, exklusiven Content zu veröffentlichen. Hierfür eigenen sich am besten Instagram Stories. Der Nutzer erhält für eine Einsicht der Story ausschließlich 24 Stunden, das setzt die Nutzer unter Druck und macht die Inhalte somit Interessanter. Stories sind ideal für die Aufmerksamkeitsspanne der heutigen Generation und bietet eine unterhaltsame Möglichkeit, Inhalte zu konsumieren. Nutze daher kurz Video für Botschaften oder Ereignisse, die du schnell verbreiten möchtest. Auch Reels können in Stories geteilt werden.

Social Media Trend 5: Video-Content wird grundlegend

Videoaufnahmen sind nahbarer und unterhaltsamer als Grafiken und können Emotionen besser widerspiegeln. In diesem Jahr wird es undenkbar nicht mit Videomaterial arbeiten. Es können Reels, TikToks oder auch Live Videos erstellt werden, um Botschaften authentisch zu verbreiten. Influencer oder Social Media Manager können Nutzern ihren Tagesablauf oder aktuelle Geschehnisse erzählen. Seid nahbar und authentisch.

Wichtig ist es, sich vorher Gedanken darüber zu machen, wie das Video aussehen soll und welche Punkte angesprochen werden. Ihr könnt vor dem Dreh mehrere Notizen machen und euch von anderen Accounts inspirieren lassen. Für eine leichte Videobearbeitung nach dem Video-Dreh helfen verschiedene Apps oder Programme bei dem perfekten Schnitt. Zusätzlich könnt ihr Musik oder Audios hinterlegen. Achtet darauf, dass die Aufmerksamkeitsspanne sehr gering ist und man direkt mit einem spannenden Filmbeginn starten sollte. Stecht mit eurem Video zwischen einer Vielzahl an Content raus.

Video Content als Social Media Trend
Video-Content wird immer wichtiger.

Social Media Trend 6: Vorreiter Plattform TikTok

Auch in diesem Jahr bleibt TikTok das Top-Format mit den aktivsten Nutzern aller Social Media Plattformen. Das Wachstum wir laut Statistik auch in diesem Jahr enorm ansteigen. Ebenfalls wird in diesem Jahr Generation Z die größte Zielgruppe auf TikTok bilden. TikTok bietet einen hohen Unterhaltungsfaktor und ist ein beliebter Zeitvertreib. Durch die vielseitigen Videos und Sounds bietet TikTok seinen Nutzern viel Entertainment. Die kurzen Videos sind leicht zu erstellen und können direkt in der App erstellt und bearbeitet werden. Wenn ihr auch an einem schnellen Wachstum interessiert seid, solltet ihr in diesem Jahr regelmäßige Videos posten und für eine schnelle Vergrößerung der eigenen Reichweite auf Werbeanzeigen setzen. Ihr solltet darauf achten, dass der Content dementsprechend erstellt und angepasst wird. Sinnvoll wäre es für die Erstellung oder bei der Ideenerstellung eine Person der Gen-Z mit ins Boot zu nehmen.

TikTok auch 2023 wichtig
TikTok bekommt immer mehr User. Auch 2023.

Für 2023 wird Individualität und Originalität als Leitfaden prognostiziert. Setzt mit den Plattformen TikTok und Instagram auf Videomarketing, um eure Reichweite zu erhöhen und mehr Nutzer anzusprechen. Auch wenn das Unternehmen normalerweise nicht die Gen-Z anspricht, solltet ihr überlegen, diese Zielgruppe mit anzusprechen, um Interaktionen zu generieren und die Reichweite zu steigern. Ihr solltet bei der Anfertigung darauf achten, dass der Content dementsprechend erstellt und angepasst wird. Sinnvoll wäre es für die Videos eine Person der Gen-Z mit ins Projekt zu nehmen. Nehmt euch Zeit für den Content und setzt auf Natürlichkeit. Es gibt auch in diesem Jahr viele Möglichkeiten, eine größere Sichtbarkeit zu erreichen.

Keine Kommentare vorhanden


Hast du eine Frage oder Meinung zum Artikel? Schreib uns gerne etwas in die Kommentare.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht

Jetzt den SEO-Küche-Newsletter abonnieren

Ähnliche Beiträge

Person zeigt auf ein digitales Sicherheitssymbol, umgeben von Icons für Webanalyse und Tracking

Was ohne Cookies noch messbar ist und wie man es nutzt

  • michael magura
  • von Michael Magura
  • 16.02.2026

Die technischen Rahmenbedingungen für die Webanalyse haben sich im Laufe der letzten Jahre grundlegend geändert. Restriktive Browser-Einstellungen und strenge Datenschutzvorgaben sorgen dafür, dass klassische Analysen oft nur einen Bruchteil der tatsächlichen Customer Journey erfassen. Für KMU führt dieser Signalverlust zu einer verzerrten Datenbasis und fehlerhaften Budgetplanung, da erfolgreiche Kampagnen im […]

Person arbeitet an einem Laptop, während digitale Symbole für Datenanalyse und Marketingmetriken auf dem Bildschirm angezeigt werden

Eigene Daten nutzen: einfache Zielgruppen und Signale

  • michael magura
  • von Michael Magura
  • 09.02.2026

Wer 2026 Marketing-Entscheidungen trifft, verlässt sich meist auf lückenhafte Daten, denn Browser wie Safari oder Firefox löschen Tracking-IDs durch Mechanismen wie ITP (Intelligent Tracking Prevention). Gelangt ein Nutzer über eine Anzeige auf Ihre Webseite, wird die notwendige Verknüpfung (Click-ID) oft nach 24 Stunden gelöscht. Kurzum: Klickt Ihr Kunde heute, kauft […]

Roboter analysiert Markenimage mit Lupe, Social-Media-Symbolen und Dashboard zur digitalen Markenbewertung

Markenbild unter KI-Einfluss: So werden Sie von ChatGPT & Co. wahrgenommen

  • Stephanie
  • von Stephanie Göckeler
  • 02.02.2026

Wenn heute jemand Ihre Marke kennenlernen möchte, landet er immer seltener direkt auf Ihrer Website, sondern stellt seine Frage an ein KI-System wie ChatGPT, Copilot oder den KI-Modus von Google. Diese Systeme beantworten Fragen nicht mit einem einzelnen Link, sondern mit einem verdichteten Bild Ihrer Marke, das aus sehr vielen […]

Scrabble-Buchstaben mit dem Wort „Data“ als Symbol für Webanalyse und Datenverarbeitung

Einwilligungen klug gestalten: mehr Zustimmung, saubere Daten

  • michael magura
  • von Michael Magura
  • 02.02.2026

In der Standard-Webanalyse gehen durch Datenschutzvorgaben und restriktive Browser-Einstellungen oft 30 bis 60 Prozent der Nutzerdaten verloren. Dieser Signalverlust führt zu einer verzerrten Datenbasis, da insbesondere datenschutzbewusste Nutzergruppen in der Statistik fehlen. Werden Einwilligungsprozesse rein nach rechtlichen Mindeststandards oder durch manipulative Designs gestaltet, resultiert dies oft in lückenhaften Statistiken und […]

Frau arbeitet mit einem Roboter in einem modernen Büro, der an einem Computer sitzt.

Schnell KI-gestützte Posts und Videos erstellen

  • Luisa Losereit, Online-Marketing-Beraterin (Onpage)
  • von Luisa Losereit
  • 26.01.2026

Wer Videos für Posts auf Plattformen wie LinkedIn oder Instagram auf herkömmlichem Wege erstellen möchte, scheitert meist am hohen Zeitaufwand. Klassische Produktionsabläufe – vom Skript über den Dreh bis hin zu Schnittarbeiten und Untertitelung – blockieren Ressourcen über Tage hinweg. Diese linearen und aufwendigen Prozesse verhindern, dass Unternehmen aktuelle Inhalte […]

Laptop mit holographischem Gehirn als Symbol für KI-Schreibassistenten

KI als Schreibassistent – Qualität sichern und Leitplanken setzen

  • Luisa Losereit, Online-Marketing-Beraterin (Onpage)
  • von Luisa Losereit
  • 19.01.2026

Die Nutzung von KI-Schreibassistenten führt Unternehmen zu neuen Herausforderungen. Wer KI-Tools zur schnellen Texterstellung nutzt, läuft Gefahr, im digitalen Einheitsbrei unterzugehen. Da die Informationsflut steigt, fordern Nutzer und Suchmaschinen mehr denn je echten Mehrwert. Um sich vom Wettbewerb abzuheben, reicht es nicht, die KI „schreiben“ zu lassen. Echte Qualität entsteht […]