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Die besten Grafik-Tools für die Erstellung von Social-Media-Bildern

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Ansprechende und richtig gewählte Social-Media-Bilder entscheiden über den Erfolg der Marketingmaßnahmen. Mittlerweile ist allen bekannt, welche Wirkung Bilder bei Social-Media-Posts haben. Text allein geht in der Fülle der Informationen einfach unter, nur Posts mit Bildern erzielen die notwendige Reichweite.

Bilder sind der wichtigste Faktor für optimalen Social-Media-Content. Rund 63 % der Social-Media-Beiträge bestehen aus Bildern, 66 % der Updates in sozialen Netzwerken nutzen visuellem Content und 50 % aller Internetnutzer reposten ein Bild, das sie online entdeckt haben.

Doch wie und mit welchen Grafik-Tools kann man schöne Bilder für Social Media kreieren? Wir möchten Euch 10 einfache Grafik-Tools zur Erstellung und Bearbeitung von Social-Media-Bildern vorstellen.

Visuelle Inhalte Marketing
Abb. 1: Warum visueller Content so wichtig ist. – Quelle: Quicksprout.

Warum ist visueller Content wichtig?

Bilder sagen mehr als tausend Worte – wer kennt ihn nicht, diesen berühmten Satz. Und insbesondere beim Online-Marketing und Content-Marketing spielen Bilder eine sehr wichtige Rolle. Visuelle Inhalte werden vom menschlichen Gehirn 60.000-mal schneller verarbeitet, außerdem bleiben Bilder den Nutzern länger im Gedächtnis und werden häufiger wieder in sozialen Netzwerken geteilt. 90 Prozent all unserer Informationen sind visuell.

Die Wirkung von Text und Bild
Abb. 2: Die Wirkung visueller Inhalte gegenüber Texten. – Quelle: Quicksprout.

Bei Social-Media-Posts erzielen Bilder bzw. visuelle Inhalte die größte Reichweite und meiste Interaktion. Rund 63 % der Social-Media-Beiträge haben Bilder und 66 % aller Updates in sozialen Netzwerken nutzen visuelle Inhalte.

Visueller Content ist wichtig
Abb. 3: Warum visueller Content so wichtig ist. Quelle: Quicksprout.

Social-Media-Beiträge mit einem Bild erzielen 94 % mehr Views als Beiträge ohne Bilder.

visueller content erfolg
Abb. 4: Content mit relevanten Bildern erhalten 94 % mehr Views. Quelle: Quicksprout.

Damit auch Ihr ohne großes technisches Know-how tolle Social-Media- und Instagram-Bilder erstellen und eine größere Reichweite und mehr Interaktion erzielen könnt, zeigen wir Euch nun wie Ihr mit wenigen Klicks und hilfreichen Tools für einen beeindruckenden visuellen Internetauftritt sorgt. Bevor wir jedoch zum praktischen Teil kommen, schauen wir uns zunächst an, welche visuellen Inhalte Ihr erstellen könnt.

Welche Social-Media-Bilder gibt es?

Schaut man sich die Social-Media-Bilder einmal genauer an, stellt, man fest, dass es unterschiedliche Arten von visuellen Posts gibt. Es gibt Posts mit reinen Fotografien, Infografiken, Zitate-Posts und animierten Gifs. Dabei scheinen reine Fotografien eine größere Reichweite und meiste Interaktion auf Facebook zu erzielen als andere Formate, wie z.B. Videos. Das kann unter Umständen etwas damit zu tun haben, dass Facebook nicht möchte, dass die Nutzer durch einen Klick die Plattform verlassen. Denn Facebook möchte Werbeanzeigen ausstrahlen.

Bei der Unterscheidung von visuellen Inhalten teilt man Content meist in 9 Kategorien ein:

1. Fotografien: Ansprechende und kreative Fotos, welche die Neugier der User auf sich ziehen.

Fotografie als Post auf Instagram
Abb. 5: Fotografie als Post auf Instagram. – Quelle: National Geographic.

2. Video: In den Beitrag eingebettet Videos von Vimeo, YouTube oder Wistia.

3. Screenshots: Hilfreiche Abbildungen eines (Arbeits-)Prozesses oder eines Produkts.

prozess produkt bild post
Abb. 6: Screenshot der Webseite mit Ratgeberbeiträgen auf Instagram. – Quelle: SEO-Küche.

4. Infografiken: Visuell anschauliche Aufbereitung von Informationen und Daten. Die visuellen Inhalte sind schnell vom Gehirn aufzunehmen und können besser verarbeitet werden als reiner Text.

infografik instagram
Abb. 7: Infografik auf Instagram. – Quelle: Funk.

5. Datenvisualisierungen / Diagramme: Charts, Diagramme und Grafiken, die Daten aufbereiten.

diagram post
Abb. 8: Diagramm zur Auswertung von statistischen Daten. – Quelle: Statista.

6. Comics: Cartoons, Illustrationen oder Comic-Streifen, um Informationen aufzubereiten.

comic
Abb. 9: Instagram-Grafiken erstellen und in Comics Informationen aufbereiten. – Quelle: Aurel.

7. Memes, die zum Inhalt des Textes oder Thema des Unternehmens passen.

meme
Abb. 10: Instagram-Bilder erstellen und Memes nutzen. – Quelle: Quickmemes.com.

8. Layouts/Templates, die Nutzer verwenden, anpassen, ergänzen und auf ihren Kanälen teilen können.

templates instagram
Abb. 11: Instagram-Story-Template für Follower zum Vervollständigen und Teilen.

9. Textergänzende Grafiken, die Informationen im Text nochmals visuell unterstützen und bekräftigen, z.B. eine Abbildung der Fibonacci-Spirale für einen Text über die Fibonacci-Folge (siehe Pixolum-Artikel über die Fibonacci-Spirale in der Fotografie).

Mit den Grafik-Tools, die wir Euch vorstellen möchten, könnt Ihr einen Großteil der oben genannten Content-Arten für Eure unterschiedlichen Social-Media-Kanäle selbst erstellen. Mit dem entsprechenden Werkzeug ist es unkompliziert, Instagram-Bilder zu erstellen.

Mit 10 Tools tolle Social-Media-Bilder erstellen

Nachdem Ihr wisst, welche Bilder Ihr für Euren Social-Media-Auftritt nutzen könnt, stellen wir Euch die 10 wichtigsten Grafik-Tools vor. Mit Ihnen könnt Ihr im Handumdrehen kreative Instagram-Posts erstellen und Euren Feed mit Bildern und Grafiken auf Vordermann bringen.

Canva: Das Grafik-Tool für beeindruckenden visuellen Content

Beginnen wir gleich mit dem bekanntesten, beliebtesten und relativ umfangreichen Grafik-Tool für Social-Media-Posts: Canva. Es gibt kaum etwas, das Ihr mit Canva nicht umsetzen könnt.

Das Interessante an diesem Tool ist, dass visuelle Inhalte (Bilder, Infografiken, Templates) mithilfe von zahlreichen Vorlagen und Bausteinen zusammengesetzt werden und den Anschein erwecken, sie seien mit einer High-End-Grafiksoftware erstellt worden. Und das Beste daran: Allein die kostenlose Version bietet so viele Möglichkeiten, dass man die Premium-Version nicht unbedingt braucht.

canvas dashboard
Abb. 12: Canva-Dashboard mit Schnellzugriff zu verschiedenen Bildformaten.

Über das Canva-Dashboard erhaltet Ihr einen Schnellzugriff zu verschiedenen Bildformaten, die sich für Euren Instagram- oder Facebook-Feed eignen. Hierbei wird zwischen Posts und Story unterschieden, um die richtigen Abmessungen des Bildes zu haben. Nachdem Ihr Eure Wahl getroffen habt, erhaltet Ihr einen Baukasten mit kostenlosen vorgefertigten Templates und Formen.

canva templates
Abb. 13: Mit den Canva-Templates, Textblöcke und Elemente Instagram-Bilder erstellen.

Im nächsten Schritt könnt Ihr weitere Elemente oder Textblöcke hinzufügen; auch hierbei habt Ihr eine große Auswahl an verschiedenen Schriftarten. In unserem Beispiel haben wir den Schriftzug „Donate now“ eingefügt. Oben links, wo aktuell „Selima“ sichtbar ist, könnt Ihr aus zahlreichen Schriftarten wählen.

textblock canva
Abb. 14: Bei Canva Textblöcke mit vielen verschiedenen Schriftarten hinzufügen.

Außer Schriftblöcke könnt Ihr auch Elemente mit verschiedenen Formen einfügen und diese nach Euren Vorstellungen anpassen. In unserem Beispiel haben wir einen Sticker aus den Elementen ausgewählt.

canva elemente
Abb. 15: Bei Canva Elemente (Linien, Grafiken, Sticker) für Bilder nutzen.

Die Pro-Version bietet nochmals mehr Auswahl an Textblöcken, Elementen und Vorlagen, außerdem können individuelle Anpassungen und Voreinstellungen besser gespeichert werden. Wer von unterwegs seine Social-Media-Beiträge erstellen und bearbeiten möchte, kann die Canva App für mobile Endgeräte nutzen.

canva pro vorteile
Abb. 16: Canva in der Pro-Version mit vielen weiteren Vorteilen.

Adobe Creative Cloud: Das Grafik-Tool mit einer Vielzahl an Vorlagen

Wer gerne mit den Produkten von Adobe arbeitet, sollte sich auch das Tool Adobe Creative Cloud Express (früher Adobe Spark) einmal ansehen. Auch hier findet Ihr zahlreiche Formatvorlagen für unterschiedliche Social-Media-Posts und könnt Eure Beiträge mit verschiedenen Designvorlagen, Textblöcken, Grafiken und Icons anpassen. Auch dieses Tool ist kostenfrei, bietet aber in der Pro-Version viele weitere Features.

adobe creative cloud tool
Abb. 17: Adobe Creative Cloud Express Tool zur Erstellung von Social-Media-Bildern.

In unserem Beispiel haben wir das Format „Instagram Post“ gewählt und anschließend unter Templates eine Vorlage gewählt. In der unteren Abbildung seht Ihr, welche weiteren Funktionen Euch zur Verfügung stehen.

adobe spark tool
Abb. 18: Adobe Creative Cloud Express mit vielen Vorlagen, Backgrounds, Fonts und Grafiken.

Adobe Creative Cloud Express ist ebenfalls als mobile App für das Smartphone verfügbar und erleichtert das Arbeiten von unterwegs.

BeFunky: All-in-one-Grafiksoftware

Bei BeFunky handelt es sich um eine All-in-one-Grafiksoftware, mit der Ihr Fotos bearbeiten, Collagen erstellen, Grafiken verändern und Social-Media-Posts in kleine Kunstwerke verwandeln könnt. Mithilfe zahlreicher Designvorlagen, Symbolen, Grafiken und anderen Tools könnt Ihr Euren Instagram-Bildern ein neues, attraktiveres Aussehen verleihen. Eine Besonderheit bei BeFunky sind die zahlreichen kostenlosen Möglichkeiten zur Gesichtskorrektur von Porträts.

BeFunky kann nicht nur am Desktop, sondern auch über eine App genutzt werden.

befunky
Abb. 19: BeFunky mit vielen Möglichkeiten zur Gesichtskorrektur.

Snappa: Hingucker für soziale Medien und Blog-Posts

Snappa ähnelt den anderen Tools zur Erstellung von Social-Media-Bildern und ist dabei ein sehr benutzerfreundliches Online-Tool mit vielen Möglichkeiten. Bei Bedarf ist auch eine Verknüpfung mit Buffer möglich, wodurch die Posts erstellt und anschließend geplant werden können. Mit der kostenlosen Version haben Nutzer Zugriff auf mehr als 6.000 Vorlagen, 3 Millionen Fotos und Grafiken. Bei der kostenlosen Version sind die Shares jedoch auf 5 pro Monat begrenzt; bei der Pro-Version habt Ihr hingegen unbegrenzte Möglichkeiten.

Snappa ist hervorragend für alle Amateur-Grafikdesigner und Social-Media-Marketing-Maßnahmen für Freiberufler, Einzelunternehmer, Startups sowie kleinere und mittelständische Unternehmen geeignet.

social media post snappa
Abb. 20: Snappa-Dashboard mit verschiedenen Formaten für Grafiken für Social-Media-Posts.

Auch bei Snappa könnt Ihr vorab das notwendige Format für Euren Social-Media-Post wählen. Im Anschluss daran habt Ihr die Auswahl zwischen verschiedenen Vorlagen und Grafikelementen. Zusätzlich habt Ihr die Möglichkeit die Bilder für verschiedene Anzeigentypen zu modifizieren.

snappa dashboard
Abb. 21: Bei Snappa stehen viele Designelemente und Effekte zur Auswahl.

Pablo by Buffer: Benutzerfreundliches Grafik-Tool

Ebenso wie Snappa ist auch Pablo by Buffer ein benutzerfreundliches Tool, dass Hobby-Grafikern viele Möglichkeiten zur Gestaltung von Instagram-Bildern und Facebook-Posts bietet. Hinsichtlich der Designfunktionen mit Effekten, Formaten und Schriftarten ist es aber nicht so umfangreich wie die anderen Tools. Dadurch, dass das Tool weniger komplex ist, können Social-Media-Beiträge schnell und unkompliziert erstellt werden.

Pablo bietet einen weiteren Vorteil, denn für das Tool benötigt Ihr keine Anmeldung. Anders sieht es bei Canva, Snappa und Adobe Creative Cloud Express aus, denn hier müsst Ihr Euch zunächst registrieren.

pablo by buffer dashboard
Abb. 22: Pablo by Buffer für ausdrucksstarke Social-Media-Beiträge.

Auf der rechten Seite des Dashboards könnt Ihr den Text anpassen und links habt Ihr eine große Auswahl an Bildern, die Ihr für den Post nutzen könnt. Über den oberen Reiter „Template“ öffnet sich ein Menü mit einer Auswahl an entsprechenden Vorlagen nach Kategorie (Promotion, Outreach usw.).

Fotor: Fotos, Collagen und viele kreative Designs für Eure Social-Media-Posts

Mit Fotor könnt mithilfe einer einfachen Drag-and-Drop-Funktion kreative Posts für Eure Social Media Accounts erstellen. Wer weniger technikaffin ist, hat hier die Möglichkeit anhand von Videos, Anleitungen und Tutorials die Handhabe des Tools zu lernen. Wie viele andere Grafik-Tools bietet auch Fotor eine mobile App für die leichte Bedienung von unterwegs an. Ebenso wie bei Pablo benötigt Ihr auch bei Fotor keine Registrierung, um gleich mit dem Designen loszulegen.

fotor
Abb. 23: Instagram-Posts erstellen mit Fotor.

PicMonkey: Frames, Bilder, Sticker, Icons und Text

PicMonkey könnt Ihr ebenfalls kostenlos und online nutzen, allerdings müsst Ihr Euch zunächst anmelden. Wie bei anderen bereits vorgestellten Tools habt Ihr hier auch zusätzliche Designelemente, wie beispielsweise Icons, Grafiken, Sticker, Rahmen und Texturen.

picmonkey dashboard
Abb. 24: Mit PicMonkey Instagram-Grafiken erstellen.

VistaCreate: Viele kostenlose Funktionen

VistaCreate (früher Crello) ist Canva sehr ähnlich und unterscheidet sich nur in wenigen Punkten; es ist ebenfalls leicht und intuitiv bedienbar. Ein Vorteil gegenüber Canva besteht in der großen Auswahl an kostenlosen Funktionen. Wer hingegen weitere Funktionen auf VistaCreate ausschöpfen möchte, kann sich auch hier für eine kostenpflichtige Version entscheiden.

VistaCreate ist ein weiteres handliches Online-Tool, für das Ihr keine Registrierung oder Anmeldung benötigt.

vistacreate crello dashboard
Abb. 25: VistaCreate (früher Crello) als Alternative zu Canva.

Visme: Komplexes Tool für Infografiken und Bilder

Bei Visme benötigt Ihr zunächst einen Account, allerdings könnt Ihr Euer Google-Konto hierfür nutzen. Ähnlich wie Canva bietet auch dieses Tool viele kostenlose Vorlagen für Euren Social-Media-Feed und ist sehr komplex. Besonders praktisch sind in diesem Tool die zahlreichen Vorlagen für Infografiken und Illustrationen, sowie die Möglichkeit interaktive Tabellen, Karten und Videos hinzuzufügen.

visme infografik
Abb. 26: Visme für die Gestaltung von Social-Media-Posts.
visme dashboard
Abb. 27: Visme-Dashboard mit vielen Designfunktionen für eindrucksvolle Social-Media-Auftritte.

Stencil: Cloud-basierte Design-Software

Mit Stencil den nächsten Instagram-Post erstellen, ohne künstlerische Begabung zu haben. Das funktioniert! Stencil ist das letzte Grafik-Tool, das wir Euch kurz vorstellen möchten. Eine große Auswahl an Grafiken, Bildern und Layouts helfen Euch bei der Erstellung des perfekten Grafik-Designs für Eure Social-Media-Posts.  Stencil ist ein Cloud-basiertes Tool, das Euch viele Funktionen und rund 2 Millionen Vorlagen bietet. Bildformate können angepasst und direkt über Facebook, Instagram, Twitter oder Pinterest geteilt werden. Auch eine Verknüpfung mit Buffer ist möglich, wodurch die Veröffentlichung der Posts geplant werden kann.

Für die schnelle und unkomplizierte Bedienung könnt Ihr Stencil als Chrome-, Firefox- oder Safari-Erweiterung mit Eurem Browser verbinden.

stencil
Abb. 28: Stencil – Cloud-basiertes Grafik-Tool zum Erstellen von Social-Media-Bildern.

6 schnelle Tipps zur Erstellung schöner Social-Media-Bilder

  1. Falls Ihr kostenlose Grafiken für Eure Webprojekte sucht, solltet Ihr Euch unbedingt unseren Artikel zum Thema durchlesen.
  2. Nutzt eine richtige Kamera, um professionelle Fotografien für Eure Social-Media-Posts zu erstellen.
  3. Die Bilder sollten hell, gut beleuchtet und ansprechend sein.
  4. Wählt eine Farbpalette, die zu Eurer Marke passt oder erstellt mit einer Fotobearbeitungssoftware wie Adobe Photoshop oder Lightroom einen individuellen Filter für Eure Instagram-Bilder, den Ihr immer wieder anwenden könnt.
  5. Nutzt persönliche Elemente in den Bildern, die einen Wiedererkennungswert haben (z.B. Filter, Farbpalette usw.).
  6. Arbeitet mit Infografiken, Abbildungen und Diagrammen.
instagram infographic post
instagram post infographic
Abb. 29: Infografiken mit Canva erstellen.

Häufig gestellte Fragen

Besonders beliebt und unkompliziert ist das Grafik-Tool Canva, das zahlreiche Möglichkeiten bietet, um Social-Media und Instagram-Bilder zu erstellen. Wer auf der Suche nach einem weniger komplexen Tool ist, sollte sich Pablo by Buffer, Fotor oder BeFunky anschauen, aber auch das Tool von Adobe Creative Cloud Express ist sehr handlich und bietet viele optisch ansprechende Vorlagen für Social-Media-Beiträge.
Beim Erstellen von Social-Media-Bildern solltet Ihr eine gewisse Einheitlichkeit wahren, sodass sie wiedererkennbar sind. Hierbei kann eine Farbpalette, die auf Eure Marke abgestimmt ist, hilfreich sein, um en Wiedererkennungswert zu erzielen. Des Weiteren solltet Ihr optisch ansprechende Abbildungen wählen und Infografiken nur mit den wichtigsten Informationen versehen.
Canva ist kostenlos, kann aber in der Canva Pro Version genutzt werden, um weitere Features freizuschalten. Allerdings reicht das kostenlose Angebot aus, um tolle Instagram-Bilder zu erstellen. Wer sich noch nicht sicher ist, ob die Canva Pro Version die richtige Wahl ist, kann von einem kostenlosen Probemonat Gebrauch machen.
Bei Social-Media-Content sind Bilder der wichtigste Faktor, um Reichweite und Interaktion zu erzielen. Insgesamt bestehen 63 % aller Social-Media-Beiträge aus Bildern und 66 % der Updates in sozialen Netzwerken zeigen visuelle Inhalte.
Wer nicht unbedingt ein Profi der Fotografie ist, kann Stockbilder nutzen, sollte es aber keinesfalls übertreiben. Außerdem bieten viele Grafik-Tools schöne Vorlagen, um entsprechende Social-Media-Bilder zu erstellen.

Weiterführende Informationen & Quellen

  • Wer sich für Statistiken rund um das soziale Netzwerk Instagram interessiert, sollt sich unbedingt den umfangreichen Artikel zu 49 interessanten Instagram-Statistiken auf Brandwatch anschauen.
  • Weitere interessante Instagram-Statistiken, die für Marketing-Kampagnen interessant sind, findet Ihr auf Hootsuite.
  • Quicksprout stellt Euch einen umfangreichen Guide für die Erstellung von visuell ansprechendem Content zur Verfügung.
  • Wer nach den besten Social-Media-Tools für 2022 sucht, sollte sich die Artikel von SoloBusinessTribe, Hubspot und OMT genauer anschauen.

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