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Recap Allfacebook Marketing Conference – Teil 1 (Facebook)

Am 20. März waren wir auf der AFBMC, der größten Social Media Marketing Konferenz in Deutschland. Uns erwarteten mehr als 40 Vorträge – um das zu schaffen, sind wir gleich mit dem gesamten Social Media Team angereist. In unserem heutigen Recap geht es zunächst um Neuigkeiten, Wissenswertes, Learnings und unsere persönlichen Highlights zum Thema Facebook. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Instagram Vorträgen der Allfacebook Marketing Conference.

Unser Team auf der Allfacebook Marketing Conference in München

Unser Team auf der Allfacebook Marketing Conference in München

The Top Facebook Hacks of all time (Larry Kim)

Larry Kim, der Gründer von WordStream, ist für diesen Vortrag extra aus den USA angereist. In einer sehr informativen und unterhaltsamen Session hat er dem Publikum erklärt, wie Werbeanzeigen auf Facebook erfolgreicher sein können und warum Einhörner in diesem Bezug immer noch eine entscheidende Rolle spielen. Zu Beginn gab es gleich mal eine ernüchternde Erkenntnis: Nur ein kleiner Teil der Postings und Kampagnen schaffen es bei den Nutzern im Gedächtnis zu bleiben und Interaktionen hervorzurufen. Und was ist mit dem Rest? Der verläuft sich ins Nichts. Larry hatte hier einen sehr anschaulichen Vergleich: Die guten Kampagnen nennt er „Unicorns“ und die eher schlechten „Donkeys“.

Wie kann man ein „Unicorn“ identifizieren?

Bei Facebook Ads ist die Interaktionsrate entscheidend. Erzielt eine Anzeige viele Reaktionen sinkt der Preis pro Klick. Das heißt, eine hohe Interaktionsrate (z.B. CTR) ist die Schlüsselkennzahl um gute Kampagnen zu identifizieren.

The Top Facebook Hacks of all time (Larry Kim) Recap Allfacebook Marketing Conference

Jeder hat bei seinen Kampagnen eine (oder mehrere), die besser laufen als die anderen. Und darauf gilt es sich zu konzentrieren und das Budget gesammelt darauf zu setzen, um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen. Bekommt ein Thema viel Aufmerksamkeit kann es noch weiter abgeschöpft werden und sogenannte „Unicorn Babys“ geschaffen werden. Beispiel: Ihr habt einen Blogbeitrag zu einem allgemeinen Thema veröffentlicht und der ist sehr gut bei eurer Zielgruppe angekommen. Dann könnt ihr dazu ein Webinar machen oder näher auf einzelne Unterthemen eingehen.

Und wie schafft man es, ein „Unicorn“ zu erzeugen?

Das geht zum Beispiel mit dem „Invertet Unicorn“ – damit werden Interessen miteinander kombiniert, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. So kann die Zielgruppe gezielt mit Bild- und Textsprache angesprochen werden, die Anzeige fällt im Newsfeed auf und bleibt im Gedächtnis.

Vortrag von Larry Kim - Recap Allfacebook Marketing Conference

Tipp: Macht nicht das was alle anderen machen! Denk über den Tellerrand hinaus und überlegt euch, was eure Zielgruppe noch interessiert und kombiniert die Interessen. So schafft ihr eine zielgruppengerechte Ansprache.

Facebook Live rocken (Miriam Derforth)

Miriam Derforth ist dem einen oder anderen vielleicht aus dem Teleshopping bekannt. Die deutsche Moderatorin, Schauspielerin und Autorin verriet auf der AllFacebook Marketing Conference spannende Infos zum Thema Facebook Live. Gleich zu Beginn teilte sie mit, dass sie nur eine einzige Folie mitgebracht hat. Doch das tat ihrem Vortrag keinen Abbruch – denn die sympathische Frau mit ihrem frechen Kurzhaarschnitt in Kirschblüte Level 9 schaffte es, das Publikum mit ihrer positiven Art in ihren Bann zu ziehen und das Live Thema authentisch zu vermitteln.

Miriam Derforth ist sich sicher, dass das Facebook-Live Streaming Unternehmen großes Potenzial bieten kann, nicht zuletzt, weil man unmittelbares Feedback von potenziellen Kunden erhält. Da die Konkurrenz noch nicht so groß ist, ist Facebook-Live quasi noch eine „Spielwiese“.

Was man laut Miriam Deforth beachten sollte:

Bevor ihr einen Facebook Live-Stream startet, solltet ihr euch immer erst fragen, WOZU ihr das Video machen möchtet. Welches Ziel wollt ihr erreichen und welchen Mehrwert soll es eurer Zielgruppe bieten? Außerdem rät Miriam Derforth dazu, ein Live-Video immer anzukündigen und einen Zeitpunkt wählen, zu dem eure Zielgruppe auf Facebook aktiv ist. Thematisch laufen ihrer Erfahrung nach nicht werbende und privat anmutende Live-Streams am besten, beispielsweise Blicke hinter die Kulissen. Während des Live-Videos ist es wichtig, auf die Fragen und Reaktionen des Publikums einzugehen und einen Dialog zu erzeugen. Damit erhaltet ihr wertvolles Feedback!

Tipps gegen Lampenfieber:

Gegen das Lampenfieber, das Miriam Deforth zu „Ernst“ umgetauft hat, hat sie folgende Tipps:

  • Lampenfieber darf sein und gehört auch dazu. Doch nach kurzer Zeit sollte es verschwinden. Daher hilft es, eine Vereinbarung mit „Ernst“ zu treffen. Dieser darf kurz mit vor die Kamera, muss dann aber wieder verschwinden.
  • Bereitet euch auf das Live-Video vor und schreibt euch vier Leitwörter auf einen Spickzettel. Sprechen solltet ihr aber frei.
  • Tragt Kleidung in der ihr euch wohlfühlt. Auf T-Shirts mit großen Prints solltet ihr aber verzichten – das lenkt nur ab.
  • Achtet auf eine selbstbewusste Körperhaltung und schaut auf Augenhöhe in die Kamera.
  • Euch passiert vor laufender Kamera ein Ausrutscher? Kein Problem! Um die Zuschauer abzuholen, solltet ihr kurz auf den Fehler eingehen und dann in Ruhe weitermachen.
  • Verabschiedet euch immer von euren Zuschauern und nutzt die Gelegenheit eine Ankündigung zu machen, etwa für den nächsten Live-Stream.

Wer Facebook Live nutzen möchte, sollte es bewusst für seine Unternehmensziele einsetzen und sich vorab ein paar Gedanken machen. Mit ein wenig Übung wird auch das Lampenfieber weniger und ihr könnt das Feedback eures Publikums nutzen um euch und eure Produkte und Dienstleistungen zu verbessern und zielgruppengerecht zu vermarkten.

Deepdive: Erfolgreiches Performance Marketing auf Facebook (Christoph Steger)

Gut 60 Minuten hat Christoph Steger von MSO Digital seinem Publikum das Thema „erfolgreiches Performance Marketing auf Facebook“ mit vielen Tipps nähergebracht. Er ging dabei auf die richtige Gebotsstrategie und die verschiedenen Möglichkeiten für das Targeting ein.

Gebotstypen und Anzeigenauktion

Zu Beginn ging es kurz um die verschiedenen Gebotstypen und das Auktionsmodell von Facebook. Denn hier ist ja bekanntlich nicht das höchste Gebot ausschlaggebend für den Auktionsgewinn, sondern die Kombination aus hohem Gebot, hohen Klickraten und gutem Relevance Score.

Der passende Gebotstyp kann die Leistung einer Werbeanzeige stark beeinflussen. Darum ist es bei einem konkreten Ziel oft besser die Anzeige auf Conversions (oCPM) zu optimieren, als auf Klicks. Aber der Algorithmus braucht eine Anlaufphase und Daten, um zu optimieren. Daher hat jede Anzeige eine Lernphase, bis genügend Daten gesammelt wurden. Der Fortschritt wird euch auch angezeigt. In dieser können die Kosten höher ausfallen. Aber keine Panik, der Preis reguliert sich! In der Lernphase sollte nichts an der Anzeige verändert werden, da der Algorithmus sonst wieder von vorne beginnt zu arbeiten.

Deepdive Performance Marketing auf Facebook - Recap Allfacebook Marketing Conference

Je schneller Conversions erzielt werden und genügend Informationen gesammelt wurden, desto schneller reguliert sich der Preis. Falls er nach der Lernphase nochmal steigt, sollte reagiert werden. Hier sollte aber unbedingt die 25/2 Regel beachtet werden. Das heißt, erhöht das Budget nicht zu stark, da der Algorithmus sonst durcheinandergerät. Ebenso beim Senken des Preises ist die Regel zu beachten.

Und was ist, wenn die Conversions ausbleiben? Dafür hat Facebook sich etwas einfallen lassen: Es kann kurzfristig auf Klicks optimiert werden und sobald genügend Informationen gesammelt sind, schaltet Facebook automatisch wieder um.

Facebook Targeting

Für das Targeting gibt es drei Gruppen: Die Core Audience, die Lookalike Audience und die Custom Audience. Die Core Audience hat die größte Reichweite, ist aber eher allgemein und wenig präzise.
In den Audience Insights auf Facebook könnt ihr eure Zielgruppe genauer analysieren

In der Custom Audience werden Personen erreicht, die einen Bezug zum Unternehmen haben und Facebook-Nutzer sind. Beispiel für eine mögliche Custom Audience sind Kaufabbrecher, wiederkehrende Nutzer oder Besucher der Webseite. Hier gibt es aber noch sehr viel mehr Möglichkeiten. Und das Gute daran ist, dass die Nutzer ganz gezielt angesprochen werden können.

Der Lookalike Audience wird eine andere Zielgruppe zugrunde gelegt, z.B. eine Custom Audience. Auf deren Basis wird eine Gruppe erstellt, die dieser ähnelt. So können neue Kunden und Interessenten gefunden werden:

Bei allen genannten Möglichkeiten ist natürlich zu beachten, dass sich die Zielgruppen verschiedener Anzeigegruppen nicht überlappen. Denn das kann die Auslieferung negativ beeinträchtigen.

Tipp: Es gibt viele Möglichkeiten erfolgreiche Werbeanzeigen zu schalten, das Wichtigste ist aber Ruhe zu bewahren und den Facebook Algorithmus die ersten 2-3 Tage arbeiten zu lassen. Erst dann sollte optimiert werden. Und grundsätzlich gilt auch hier: testen, testen, testen.

Tooltipp: Für Chrome gibt es die „Facebook Audience Insights Plus“ Erweiterung. Damit werden in den Audience Insights alle Informationen rot markiert, die im Targeting nicht ausgewählt werden können.

Facebook Gruppen – managen und Geld verdienen (Jakob Strehlow)

Weiter ging es auf der Allfacebook Marketing Conference mit dem viel diskutierten Thema „Facebook Gruppen“. Jakob Strehlow ist Head of Social Media bei falkemedia. Der Verlag bietet zahlreiche Printmagazine rund ums Thema Kochen, Fotografie und vieles mehr an. Passend dazu gibt es nicht nur Facebook Seiten, sondern auch Gruppen. Diese machen überall dort Sinn, wo ein Austausch einer bestimmten Interessensgruppe stattfinden kann. Das Thema Kochen eignet sich ideal um eine aktive, kochbegeisterte Community aufzubauen.

Doch um damit auch Geld zu verdienen, gibt es einige Dinge zu beachten. Denn zum einem ist Content nur bedingt in Gruppen teilbar und zum anderen darf nicht zu offensichtlich geworben werden. Eine Strategie muss also her.

Momentan gibt es noch kein Tool, um Gruppen zu verwalten. Das heißt es muss genug Manpower vorhanden sein, um die Community zu betreuen. Jakob Strehlow empfiehlt hier verschiedene Moderatoren mit unterschiedlichen Aufgaben. Einer kümmert sich beispielsweise um die Anfragen und der Nächste beobachtet, ob die Regeln eingehalten werden. Um Spam-Mitglieder zu vermeiden, sollten für den Eintritt Fragen definiert werden. Außerdem ist es sinnvoll, sich schon vor dem Aufbau feste, wiederkehrende Formate und Aktion zu überlegen.

Viele Seitenbetreiber sehen Gruppen als Chance für mehr Reichweite, doch das wird nicht funktionieren. Denn zum einen ist die Konkurrenz ziemlich groß und außerdem verschwinden Beiträge meist schneller als Postings von Seiten. Eine Gruppe sollte daher eher als Ergänzung gesehen werden. Dann lassen sich auch Leads oder Verkäufe generieren.

Möglichkeiten, mit einer Facebook Gruppe Geld zu verdienen:

  • Titelbild vermieten
  • Ankündigungen (z.B. für Rabattaktionen)
  • Affiliate Links
  • Verlosungen
  • Traffic auf die Webseite lenken
  • E-Books
  • Goodies vergeben
  • Spenden über Patreon

Zusammenfassend lässt sich sagen, Gruppen sind kein Heilmittel, aber fördern den Verkauf

Tipp: Egal in welchem Bereich und für welchen Zweck ihr eine Gruppe aufbaut – wichtig ist dabei Authentizität, Nahbarkeit und Diplomatie. Außerdem heißt es testen, testen und nochmal testen. Denn nur so bekommt ihr ein Gespür für eure Community.

Attract and Repel – Das Erfolgsrezept für KMUs (Michael Kiechle)

Neben den großen Namen wie Thomas Hutter oder Dr. Thomas Schwenke waren vor allem auch zahlreiche Vertreter von KMUs auf der Konferenz unterwegs – so auch Michael Kiechle. Sein Kunde Günther Fischer betreibt einen Friseursalon im beschaulichen Kaufbeuren im Allgäu. Mit wenig Budget und viel Selbstinszenierung konnte er mit Facebook Ads schon zahlreiche Neukunden gewinnen.

Attract and Repel – Das Erfolgsrezept für KMUs (Michael Kiechle) auf der Allfacebook Marketing Conference

Sein Erfolgsrezept ist Auffallen und anders sein als die anderen. Günther Fischer ist durch sein Auftreten – gestylter Irokese, viel und auffälliger Schmuck und Frack zur Jeanshose – eine Marke für sich. Und mit Social Media lässt sich diese prima festigen.

In nur zwei Schritten gewinnt Michael Kiechle monatlich zahlreiche Neukunden für den Friseur.

Schritt 1.

Postings die organisch gut performen werden mit Hilfe eines kleinen Werbebudgets, in der Regel 30 Euro, zusätzlich gepusht. Dafür wurde eine sogenannte „Engagement Audience“ erstellt. Das sind Personen die das letzte Jahr schon einmal mit der Facebook Seite interagiert haben. Erst wenn diese Ausspielung gute Ergebnisse erzielt, wird die Zielgruppe erweitert. Allerdings spielt Michael Kiechle die Anzeigen immer nur im Umkreis des Friseursalons aus.

Schritt 2.

Als nächstes geht es an die Neukundengenerierung. Dafür wählt Michael Kiechle ein Gewinnermotiv mit Wiedererkennungswert aus. In Günther Fischers Fall zählt dazu sein persönliches Branding wie die Frisur und der Schmuck am Handgelenk. Danach folgt der Postingtext. Hier darf der Call-to-Action im Text nicht fehlen, ebenso wie der Messenger-Button für Terminvereinbarungen.

Innerhalb von nur zwei Tagen wurden durch dieses Vorgehen fünf Neukunden gewonnen. Diese bescherten einen Umsatz von 550 Euro und das bei einem Werbeeinsatz von nicht einmal 9 Euro.

Tipp: Für jedes KMU ist es wichtig eine klare Identität zu schaffen und diese dann auch in den Postings zu zeigen. Schnell handeln und sich von der Konkurrenz unterscheiden – das macht den Erfolg möglich. Dabei kommt es nicht darauf an, ob es jedem gefällt, sondern ob man selber dazu steht.

Der perfekte Facebook Post

In diesem Vortrag haben Quintly die technischen Faktoren, die die Performance eines Postings beeinflussen, analysiert. Dazu haben Sie knapp 11,5 Mio Facebook Postings von 240.000 Seiten aus dem Januar 2018, sowie 1 Mio Instagram Postings von 41.000 Profilen aus dem selben Zeitraum analysiert. Heraus kam folgendes Ergebnis:

Der perfekte Facebook Post sollte demnach am Wochenende veröffentlicht werden, da die Interaktionsraten hier um 10% höher sind, als unter der Woche. Er sollte zwischen 1-50 Zeichen lang sein. Hier gilt: Je mehr Zeichen man nutzt, desto schlechter performt der Beitrag. Der perfekte Facebook Post sollte außerdem zwischen 1 und 3 Emojis enthalten und auf Hashtags sollte man besser ganz verzichten. Bei der Art des Postings erzielen Videos wenig überraschend die meisten Interaktionen. Danach kommen Fotos, Statuspostings und erst auf Platz 4 kommen die Linkpostings.

Der perfekte Instagram Post sollte ebenfalls am Wochenende veröffentlicht werden und auch hier gilt eine Textlänge von 1-50 Zeichen als ideal. Bei den Emojis haben Beiträge mit über 10 am besten performt. Das Ergebnis wird vermutlich jedoch davon beeinflusst, dass es diverse Postings gibt, die nur aus Emojis bestehen, die ein großes Bild ergeben. Im Zweifel sollte man hier also auch wie auf Facebook zwischen 1 und 3 Emojis verwenden. Bei den Hashtags haben Beiträge mit 1-3 oder gar Null Hashtags am besten funktioniert. Dies liegt hauptsächlich an den Celebretys, die auf Grund Ihrer großen Fanbase es nicht mehr nötig haben, viele Hashtags zu verwenden. Ich empfehle sich hier nicht auf eine Zahl festzulegen, sondern die für euer Posting relevanten Hashtags zu verwenden. Bei der Art des Postings liegen die Videos gefolgt von den Karussells ganz vorne. Ein einfaches Bildposting landet erst auf dem dritten Platz.

Wichtig ist und das kann man nicht oft genug betonen: Es handelt sich hier um Durchschnittswerte, die einem eine grobe erste Orientierung liefern können, aber nicht als Allheilmittel angesehen werden sollten. Jedes Business ist anders und hat seine eigenen Gesetze. Wenn für euch Postings mit 500 Zeichen funktionieren, dann ist das so.

Wer noch tiefer in die Statistiken einsteigen möchte, kann sich mit einem Tweet an @Quintly auch Detailreportings bestimmter Branchen zuschicken lassen.

Soweit zu unseren Facebook Highlights der Allfacebook Marketing Conference. Im zweiten Teil unseres Recaps geht es dann um die Instagram Sessions.



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