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Das jährliche Klassentreffen der Geeks, Nerds und Techis stand am Wochenende mit dem MobileCamp im Kalender. Bei bestem Sommerwetter wurde die bereits 10. Ausgabe an der Informatik Fakultät der TU Dresden gebührend gefeiert. Ich habe live vom Event getwittert (#mcdd18) und die schönsten Momente per InstaStory eingefangen.

Wie jedes Jahr gut besucht: Das MobileCamp in Dresden.

Wie jedes Jahr gut besucht: Das MobileCamp in Dresden.

Natürlich lebt ein Barcamp von seinen Teilnehmern und so unterschiedlich die Sessions so unterschiedlich waren auch die Vorstellungshashtags der Leute. Von Netflix, IoT, Stempeln, ausschlafen, Mettbrötchen, Urban Gardening, Fotografie, Pole Dance, Fußball, Frühaufsteher und Lego war alles dabei.

Spannende Zahlen, Individuelle Bambusbecher und tolle Sessions

Der MobileCamp Dresden e. V. lieferte als Veranstalter in der Keynote am Samstag interessante Zahlen, Daten und Fakten aus 10 Jahren MobileCamp.

Das MobileCamp in Zahlen.

Das MobileCamp in Zahlen.

Die für die Teilnehmer immer noch kostenfreie Veranstaltung wurde auch dieses Jahr wieder von zahlreichen Sponsoren unterstützt. Dieses Jahr beliefen sich die Kosten auf 17.000€, denn zum 10-jährigen gönnte man sich so einiges. Besonders lobend ist der wiederverwendbare Bambusbecher für alle Teilnehmer zu nennen. So konnten Plastikbecher vermieden werden und wer wollte konnte ihn noch per Laser individualisieren lassen.

Echte Klassiker beim MobileCamp: AndroidBots und Mate. Echt individuell: lasergravierte Bambusbecher!

Echte Klassiker beim MobileCamp: AndroidBots und Mate. Echt individuell: lasergravierte Bambusbecher!

Nach einer sehr amüsanten Keynote ging es für mich mit einer spannenden Kreativitätssession weiter. Genie und Wahnsinn liegen nicht nur genetisch eng beieinander, sondern stehen auch in einem Zusammenhang zur Kreativität. Aber wie kann ich eigentlich Kreativität des Einzelnen fördern und ideal als Summenintelligenz im Unternehmen einsetzen? Als Antwort auf diese Frage dazu ein kleiner Youtube-Tipp: Prof. Peter Kruse über Kreativität.

Sessions wohin das Auge sieht beim 10.MobileCamp.

Sessions wohin das Auge sieht beim 10.MobileCamp.

 

Auch nach dem Mittag echte Leckerbissen: Sessions zu DSVGO und Programmiersprachen.

Eine besondere Session um 13 Uhr nannte sich Mittagspause und versprach mit frischen Burgern besonders lecker zu werden. In den Nachmittag ging es dann mit den Themen DSVGO und unterschiedliche Programmiersprachen.

„Kill your Darling“ dieser Session-Name lies einiges erwarten. Für mich war es eine der Highlight-Sessions des MobileCamps. Sie lieferte wertvolle Denkanstöße für „Think outside the box“. Denn wenn wir lieb gewonnenen Gewohnheiten und Ideen zerstören, können wir bessere Lösungen finden. Sind wir ehrlich, nichts ist schwieriger als die Lieblingsidee über die Klinge springen zu lassen. Man hat es schließlich schon immer so gemacht und es ist einfach bequem. Schon fast philosophisch wurde es dann abschließend mit den Fragen „Lieben wir unsere Probleme manchmal etwas zu sehr?“ und „Wie würde Elon Musk mit meinem Problem umgehen?“.

Der schöne Sommerabend klang bei lebhaften Fachsimpeleien, leckerem Essen und eisgekühlten Cocktails aus.

Natürlich passte auch die Stimmung beim Abendprogramm.

Natürlich passte auch die Stimmung beim Abendprogramm.

 

Tag 2: Mit Kaffee lockt man Besucher.

Tag 2 des MobileCamp lockte trotz bestem Sommerwetter wieder die Techis zum MobileCamp. Sind wir ehrlich mit der Meldung: “Kaffee ist fertig und Frühstück auch.” lockt man auch die Feierwütigen vom Vorabend aus dem Bett.

Nach einer kurzen Session Planung gehörte den Jungs von LineUpr die Bühne. In ihrer Keynote gaben sie interessante Einblicke in die Entstehung ihres Unternehmens. Sie erzählten vom Gründungsprozess und warum es wichtig ist Produkte in nur zwei Sätzen erklären zu können. Ganz nach dem Motto “Was kostet die Welt oder ein bisschen Größenwahn schadet nie” lieferten sie Einblicke in die Pitchkultur und die Startup-Welt.

Sie bedankten sich bei der Dresdner Community, die immer wieder für sie wertvolle Hinweise liefert. Denn es gilt niemand ist kritischer als dein eigener Nachbar.

Ich durfte zum wiederholten Male die Eventapp von LineUpr beim MobileCamp nutzen. Ganz im Sinne von “Support your local hero” empfehle ich für die App für Veranstaltungen, denn als Nutzer hat sie mich begeistert.

 

Eventplanung, natürlich digital auf dem MobileCamp 2018

Eventplanung, natürlich digital auf dem MobileCamp 2018

 

Nach der obligatorischen Pizza-Mittagspause gab es dann Themen wie Zeitmanagement, IOTA und SAP S/4 Hana. Denn ein MobileCamp ohne Pizza ist nicht denkbar und von irgendwoher muss ja die immense Kalorienzahl aus der Keynote herkommen.

 

Mein Fazit zum MobileCamp:

Unterm Strich war es nach dem MobileCamp 2017 auch dieses Jahr ein wirklich tolles und informatives Wochenende. Natürlich möchte ich mich für die tolle Organisation beim Team vom MobileCamp bedanken und freue mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.



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