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Meine Ausbildung bei der SEO-Küche

Nach 2,5 Jahren ist es nun geschafft: Hoch die Hände Ausbildungsende! Eine spannende Zeit geht zu Ende – und irgendwie auch nicht, denn wenn man eines in der Marketing Branche lernt, dann dass man nie auslernt. Aber was lernt man eigentlich alles als Kauffrau für Marketingkommunikation? Und wie ist es, eine Ausbildung in einer Marketing Agentur zu machen? Um diese und noch mehr Fragen zu klären, gebe ich heute einen kleinen Einblick in meine Ausbildung bei der SEO Küche.

Flashback zum Anfang

In den ersten zwei Wochen meiner Ausbildung lernte ich den Betrieb und seine Abläufe kennen. Das bedeutete vor allem eines: viele Schulungen, viele neue Informationen und ein rauchender Kopf. Nachdem ich dann einen Überblick über die Firma und Ihre Abteilungen erhalten hatte, ging es bereits in die erste Abteilung (Onpage), in der ich schnell kleine Aufgaben meiner Kollegen übernehmen konnte.

Natürlich wurden alle Aufgaben zuvor stets vom jeweiligen Berater erklärt und im Nachhinein kontrolliert. Für mich als Einsteiger war es ein großer Ansporn wichtige Aufgaben zu erhalten, bei denen ich Verantwortung beweisen konnte. Der schwierigste Part zu Beginn war für mich einzuschätzen, wie viel Zeit ich für welche Aufgabe aufwenden sollte, schließlich hatte ich zuvor in der Schule noch wenig mit Deadlines und Zeiterfassungen zu tun gehabt.

Worklife in der Ausbildung

Während meiner Ausbildung bei der SEO Küche durchlief ich einmal alle wichtigen Abteilungen und konnte deren verschiedene Aufgabenbereiche und kennenlernen. So lernte ich verschiedene Zutaten für den richtigen Marketing Mix kennen:

Im SEO Onpage lernte ich, wie ich eine Website für Suchmaschinen, wie z.B. Google, optimieren kann – oft eine sehr technische Angelegenheit, die ein gewisses Verständnis und Hintergrundwissen benötigt.

Im SEA lernte ich, was es alles beim Schalten von Anzeigen in einer Suchmaschine zu beachten gibt, wie man die Anzeigen gestalten sollte und welche Keywords sich am besten eignen.

In der Social Media Abteilung, lernte ich alles über die bunte Welt von Facebook, Instagram und Pinterest, begab mich auf die Suche nach neuen Followern und kam mit ein paar neuen Likes zurück. Auch das Schalten von Werbeanzeigen in einer Social Media Plattform kam nicht zu kurz: Zielgruppen, Budget und Gestaltung einer Werbeanzeige spielten auch im Social Media eine wichtige Rolle.

Natürlich war das Rezept damit noch nicht komplett: auch Content Marketing, Link Marketing, Conversionrate Optimierung, uvm. standen für mich ebenfalls auf dem Speiseplan!

Dieser Überblick über verschiedenste Abteilungen verschaffte mir einen Einblick unserer Agentur, half mir wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, sowie auch eine abteilungsübergreifende Sicht auf Projekte zu erhalten.

Duale Ausbildung – oder back to school

Ergänzend zur betrieblichen Ausbildung besuchte ich in Blöcken von 2-4 Wochen den Unterricht in der Berufsschule für Medienberufe in München. Dort wurde uns die komplette Bandbreite an Marketing-Knowledge von Print bis Online, sowie auch Kommunikationskompetenz und kaufmännische Kenntnisse vermittelt. Durch diese schulische Ergänzung hat man die Möglichkeit Fachwissen über Bereiche des Marketings zu lernen, die der Betrieb selbst nicht abdecken kann. Die Berufsschule für Medienberufe bietet Ihren Schülern neben der Theorie auch immer wieder Projekte, eines davon sogar mit einem echten Kunden, sowie auch verschiedene Wahlkurse rund um Marketing, wie z.B. Werbetexte schreiben, Brand Management, Fotokurs, Photoshop und vieles mehr. Die Chancen sich weiterzubilden sind also durchaus sehr groß.

Was mir an meinem Ausbildungsberuf gefallen hat

An meinem Beruf gefällt mir besonders, dass er so abwechslungsreich und kreativ ist. Jedes Unternehmen ist anders und benötigt somit auch eine individuelle Lösung für das Marketing. Als Kauffrau für Marketingkommunikation lernt man, welche die richtigen Marketing Maßnahmen für den Kunden sind und wie diese aus kaufmännischer Sicht geplant und budgetiert werden. Es wird also nie langweilig oder einseitig. Zudem hat mir kreatives Arbeiten eigentlich schon immer Spaß gemacht, sei es nun das Erstellen von Grafiken, das Arrangieren einer Website oder Planen von Social Media Postings. Im Marketing bieten sich für den Einsatz von Kreativität verschiedenste Möglichkeiten.

Was mir an meinem Ausbildungsbetrieb besonders gefallen hat

Sehr gut gefallen hat mir, dass ich bereits sehr früh wichtige Aufgaben übernehmen konnte und in verantwortungsvolle Projekte integriert wurde – auf diese Weise lernt man schnell dazu. Ebenfalls gibt es bei der SEO-Küche stetig Möglichkeiten sich durch Schulungen oder Webinare weiterzubilden bzw. auf dem neuesten Stand zu bleiben. Das gute Betriebsklima durch die Du-Kultur ist natürlich auch ein wichtiger Punkt für einen angenehmen Arbeitsalltag. Ich selbst bin am Standort Kolbermoor tätig, das Team versteht sich hier sehr gut und unternimmt auch oft gemeinsam privat etwas.

Was ich aus der Ausbildung mitnehme

Denke ich heute an den Anfang zurück, ist es ein gutes Gefühl zu sehen, wie ich mich in den letzten Jahren entwickelt habe. Natürlich nehme ich zum einen das ganze Fachwissen mit, welche ich in meiner Ausbildung hier gelernt habe, doch noch spannender finde ich eigentlich, wie sich meine persönlichen Kompetenzen entwickelt haben. Besonders wichtig ist hier für mich das souveräne Auftreten: war ich zu Beginn noch manchmal unsicher, trete ich heute viel selbstverständlicher für mich ein. Souveränität ist vor allem in einer Agentur ein wichtiger Punkt, da man bei einem Agentur-Pitch oder in der Überzeugungsarbeit bei einem Kunden durchaus mit Selbstvertrauen auftreten sollte.

Könnte diese Ausbildung auch etwas für dich sein?

 

Diese Ausbildung könnte das richtige für dich sein, wenn…

… du dich für Werbung und die Entwicklung von Werbestrategien interessierst.

… dir die Kommunikation mit fremden Menschen Spaß macht.

… du andere Menschen von deinen Ideen überzeugen kannst.

… du kein Problem mit der Arbeit an einem Computer hast.

…du eigenständig Arbeiten kannst.

 

Diese Ausbildung ist eher nichts für dich, wenn…

… dir das Sprechen mit fremden Menschen unangenehm ist.

… du dich nicht für Werbekonzepte und deren Erstellung interessierst.

… du andere Menschen nur ungern überzeugst.

…dir eigenständiges Arbeiten schwer fällt.



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