Ausgehende Links (auch Outbound Links) sind Verlinkungen, die von der eigenen Domain auf externe Domains zeigen und ein wichtiges SEO-Signal darstellen. Sie signalisieren Suchmaschinen, welche Quellen eine Website empfiehlt. Empfohlen wird, nur auf seriöse, relevante Seiten zu verlinken, wenn Quellen zitiert werden oder Links einen Mehrwert bieten. Das Verhältnis von Content zu Links sollte ausgewogen sein; das Nofollow-Attribut verhindert, dass bestimmte Links von Google gewertet werden.
Links – Ausgehend
Als ausgehende Links werden in der SEO-Branche Verlinkungen bezeichnet, die von einer zu optimierenden Domain auf andere Domains zeigen.
Solche Links sind ein wichtiges Signal an Google und andere Suchmaschinen. Wer nicht nach „draußen“ verlinkt, gibt keine Empfehlungen weiter. Wenn er nach draußen verlinkt, sagen diese Verlinkungen etwas über die eigene Seite aus – verlinkt eine Domain hauptsächlich auf Wikipedia oder eher unseriöse Seiten? Wie ist das Verhältnis von ausgehenden Links zum Content auf der Seite? Sind die Links nofollow? Werden Startseiten oder Unterseiten (Deeplinks) verlinkt?
Regeln zur Verlinkung
Der Höflichkeit und Seriosität halber, sollte man sich an ein paar Grundregeln zur Verlinkung halten, welche sich in der Geschichte des Internets herausgebildet haben:
– Verlinke dann, wenn du etwas zitierst oder Informationen von einer Quelle bekommen hast.
– Verlinke dann, wenn der Link einen Mehrwert für den Nutzer bietet, zum Beispiel um sich näher zu Informieren oder deine Aussagen überprüfen zu können.
– Das Nofollow Attribut sollte dann angewendet werden, wenn der Link von Google nicht gezählt werden soll. Zum Beispiel Blogkommentare, die sehr häufig Ziel von Spamattacken sind.
– Beachte das Verhältnis von Content zu Links. 90% Links und 10% Content zu haben, ist kein gutes Zeichen für Google (bestimmte Aggregatoren ausgenommen).
Siehe auch: Was ist ein Link?
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