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Online-Shop SEO: Unsere Anleitung zu E-Commerce SEO

  • Geschrieben von SEO-Küche

Für Shop-Betreiber ist Online-Shop-SEO besonders wichtig, um in den Suchergebnissen der Suchmaschinen an den oberen Positionen sichtbar zu sein. Ein gutes Ranking sorgt für Traffic, neue Kunden und bestenfalls mehr Kaufabschlüsse (Conversion Rate).

Online Shop SEO
Fenstermaxx24: Beispiel für einen Online-Shop

In diesem Beitrag stellen wir Euch Optimierungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Shop-Systeme wie beispielsweise WooCommerce und Shopware vor. Dabei gehen wir auch auf typische Stolpersteine beim Online-Shop-SEO ein und erläutern Euch, wie Ihr diese vermeiden könnt.

Was ist Online-Shop-SEO?

Die Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization, kurz SEO) ist eine Methode des Online-Marketings. Man unterscheidet zwischen:

  • OnPage-SEO: Inhalt, Technik und Struktur des Online-Shops.
  • OffPage-SEO: Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung, die außerhalb des Shops erfolgen.

Prinzipiell unterscheidet sich die Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops nicht gravierend zur SEO einer Dienstleistungswebseite, dennoch gibt es kleine Unterschiede und ein paar Stolpersteine, die Ihr beachten solltet. Außerdem erzielt SEO erst langfristig gesehen Erfolge, wohingegen SEA als bezahlte Suche (Search Engine Advertising) schneller Traffic generiert. Ein Grund warum, einige Betreiber von Online-Shops SEO für weniger relevant halten. Doch SEO ist wichtig für Euren Online-Shop, denn 43 % des Traffics wird durch die organische Google-Suche erzeugt.

Falls Ihr Euch nochmal mit allen Aspekten der Suchmaschinenoptimierung vertraut machen wollt, empfehlen wir Euch einen SEO-Check durchzuführen, unsere Leitartikel zum Thema oder die Lexikon-einträge. In diesem Beitrag soll es vorrangig um die Stolpersteine und Lösungsmöglichkeiten beim SEO für Online-Shops gehen.

Welche Online-Shop-Systeme gibt es?

Es gibt viele verschiedene Shopsysteme, wobei Euch einige mehr Freiheiten bieten als andere, demgegenüber aber gute Verknüpfungsmöglichkeiten oder andere Vorteile haben. Außerdem sind nicht alle Shopsysteme miteinander vergleichbar, da sie unterschiedliche Ansätze verfolgen. Ein gutes Beispiel ist WooCommerce und Shopify, denn Letzteres ist unkompliziert für all diejenigen, die beim Dropshipping eine Schnittstelle mit den gängigsten Händlern des asiatischen Markts haben möchten.

WooCommerce bietet dahingegen mehr Gestaltungsfreiraum und hat im Gegensatz zu Shopify ein veränderbares Backend, kann sich aber an anderer Stelle nachteilig zeigen. WooCommerce ist komplexer, bedarf einer Einarbeitung und hat eine kompliziertere Handhabung, außerdem kann es bei Belastungsspitzen Stabilitäts- und Performance-Probleme aufweisen.

Magento hat hingegen ganz andere Vorzüge, die WooCommerce und Shopify nicht haben. Bei der Wahl Magento vs Shopify spielen ebenfalls viele Faktoren eine wichtige Rolle. Nachfolgend möchten wir Euch nun einige beliebte Shopsysteme in Form eines Rankings vorstellen.

Onlineshopsysteme
Abb. 1: Quelle: BuiltWith – Die beliebtesten Online-Shop-Systeme.

Es zeigt sich, dass WooCommerce das beliebteste Shopsystem ist und auf Platz 2 und 3 von Shopify und Magento gefolgt ist. Im Anschluss folgen die Premium-Versionen von Magento und Shopify, wobei sich Shopware erst auf Platz 19 des Rankings befindet. Falls Euch das gesamte Ranking interessiert, schaut es Euch auf BuiltWith genauer an. Uns interessiert nun, welches das beste für Euer Online-Shop-SEO ist.

Welche SEO-Features haben Online-Shopsysteme?

Webshop-Software ist natürlich deswegen gut, weil sie den Traffic über Google generiert und viele praktische Features integriert hat. Hierzu zählen Links (Ankertexte) für die Navigation, wählbare URLs, Title Tags und Meta Descriptions, Generierung einer XML-Sitemap, interne Suchfunktionen,  und strukturierte Daten, wie beispielsweise Breadcrumbs, Product, Offer, AggregateRating. Ferner können interne Produktbewertungen für User Generated Content genutzt werden und eine automatisierte interne Verlinkung durch Breadcrumbs und Related Products erfolgen.

Die richtige Wahl des besten Shopsystems ist von Anfang an notwendig, um im Nachhinein nicht das Wachstum des Shops zu bremsen, wenn die SEO-Funktionen ihre Grenzen erreichen. Die Integration auf ein anderes System ist zwar möglich, aber meist mit Komplikationen und Risiken verbunden. Jeder Relaunch ist gefährlich für die organische Sichtbarkeit. Einige Shop-Systeme sind vor allem nur auf kleine bis mittelständische Unternehmen ausgelegt, was Ihr bei der Wahl beachten solltet.

Welches Online-Shop System ist gut für SEO?

Ihr seht schon, dass es viele Shopsysteme gibt, doch welche sind letztendlich gut für das SEO Eures Online-Shops. Da sich bei einem Ranking die Geister scheiden, nehmen wir eine grobe Einteilung der besten Systeme vor. Auf den oberen beiden Positionen tummeln sich dabei ganz klar WooCommerce und Shopify, aber auch Shopware hat sich bewährt und besitzt zahlreiche vorteilhafte SEO-Features. Ganz klar in der oberen Hälfte der Top 5 befindet sich auch Magento und BigCommerce. Die Schlusslichter der Top 10 besten Shopsysteme für ein gutes Online-Shop-SEO bilden dann PrestaShop, osCommerce, ZenCart, JTL und 3DCart.

Warum ist Online-Shop SEO so wichtig?

Wer verkauft nicht gerne viele Produkte aus seinem Online-Shop? Eine gute Sichtbarkeit sorgt für mehr Traffic und bestenfalls für mehr Kunden und Kaufabschlüsse. Rund 40 % des gesamten Traffics geht über Suchmaschinen. Da stellt sich die Frage, warum einige Online-Shops überhaupt nicht an ihrer OnPage-Optimierung interessiert sind. Selbst wenn die Suchmaschinenwerbung schneller Erfolge zeigt, sollte man keinesfalls die langfristigen Erfolge der Suchmaschinenoptimierung unterschätzen.

Und warum sollte man nicht in Zukunft Geld für kostspielige Werbung sparen und in der organischen Suche bei Google als Top-Shop erscheinen. Außerdem ist es ein Fakt, dass User sich immer weniger auf die Werbung konzentrieren, sondern auf vertrauenswürdige Shops, die bei Google an den oberen Positionen ranken und gute Bewertungen haben, setzen. Langfristig gesehen, ist ein gutes Online-Shop-SEO eine kostengünstige Möglichkeit, qualitativ hochwertigen Traffic zu generieren.

Welche typischen Stolpersteine muss man im Blick behalten?

Besonders viele Stolpersteine gibt es beim Online-Shop-SEO vor allem bei der Technik, aber auch einige Strukturprobleme können schnell das Ranking verschlechtern. Grundsätzlich solltet Ihr immer eine Konkurrenzanalyse durchführen und die nachfolgenden Fallen im Visier halten: Duplicate Content (Produkte, Filterfunktionen), Thin Content, Paginierung, die Ladezeit und die Seitenstruktur.

Hinzukommt, dass viele Shops die Macht eines Blogs mit sinnvollen Inhalten unterschätzen, denn hier können neben dem Unternehmen auch Produkte, Marken oder alle Themen behandelt werden, die den Käufer im Zusammenhang mit den verkauften Produkten interessieren könnten. Gleichzeitig hat man die Möglichkeit durch sinnvolle Inhalte und qualitativ hochwertigem SEO-Content zu ranken.

Beispiele

Wer beispielsweise Kameras mit Zubehör verkauft, kann einen Blog über Photographie, das notwendige technische Know-how, Fotobeispiele, Inhalte zur Fotobearbeitung und vieles mehr in einem Blog behandeln. Unter anderem sollte auch nicht die Aussagekraft von User-Generated-Content (UGC) unterschätzt werden; die Firma GoPro zeigt, was mit UGC im Bereich Marketing möglich ist.

Wer ein Fair-Trade-Produkt verkauft, sollte in einem Blog über aktuelle Themen sprechen, mehr über die eigene Story und Motivation preisgeben sowie den Produktionsprozess und die Menschen hinter dem Produkt.

Konkurrenzanalyse durchführen – Was macht mein stärkster Konkurrent?

Wer schaut nicht gerne, was die Konkurrenz macht und wie sie es umsetzt. Führt daher immer eine Konkurrenzanalyse durch, bevor Ihr loslegt. Hierfür gibt es einige hilfreiche Tools, wie beispielweise ahref, welches die Banklinks Eurer Konkurrenten anzeigt. Wie Ihr eine Backlink-Konkurrenzanalyse genau durchführt, könnt Ihr in unserem verlinkten Lexikonartikel nachlesen.

Nach Eingabe Eures Main-Keywords könnt Ihr sehen, wer am höchsten für das Keyword rankt und wer wie viel Traffic generiert. Unwichtig sind dabei Marketplaces wie Amazon und eBay. Die Top-Pages zeigen an, welche Seiten Eurer Konkurrenz am meisten besucht wurden. Wie Ihr eine Analyse mit ahref durchführt, könnt Ihr auf der Seite des Anbieters im Artikel „Wie Du eine SEO-Konkurrenzanalyse durchführst (inkl. Vorlage)“ nachlesen.

Die Basics der Suchmaschinenoptimierung bei Online Shops

Ihr solltet nicht zu viele Seiten haben, denn dadurch können viele Fehler, wie beispielsweise Duplicate Content entstehen. Außerdem solltet Ihr unbedingt auf HTTPS umstellen, denn dies ist aufgrund der Datenschutzbestimmungen Pflicht. Jeder Shop sollte ein SSL-Zertifikat haben, um die Daten der Kunden verschlüsselt und sicher zu übertragen. Nicht nur die Datenschutzbestimmungen sind in diesem Zusammenhang wichtig, sondern auch Googles Abstrafung für Seiten ohne HTTPS.

Wie kann man das Problem mit Duplicate Content lösen?

Duplicate Content tritt auf, wenn derselbe oder ein ähnlicher Inhalt auf unterschiedlichen URLs erreicht wird. Dies verschlechtert Euer Ranking.  Duplicate Content kann durch Paginierung, Filterfunktionen oder die Zuordnung von Produkten in mehrere Kategorien entstehen. Grundsätzlich wird dadurch keine Standard-URL festgelegt. Abhilfe kann hier der Canonical Tag verschaffen, der das Orginalprodukt festlegt. Jene Tags sollten immer bei Produktvarianten (Farbe, Größe), Filter und Produkten mit ähnlicher Beschreibung genutzt werden.

Online-Shops sind meist in vielen Sprachen verfügbar, daher kommt es zu Duplicate Content, wenn die Inhalte in den verschiedenen Sprachversionen vorhanden sind. Ihr könnt herausfinden, ob Euch dieses Problem betrifft, indem Ihr in der Google Search Console die Indexabdeckung prüft.

Aber nicht nur intern, sondern auch extern kann es zu Duplicate Content kommen, wenn beispiels-weise Beschreibungen vom Hersteller übernommen werden. Ebenso können Konkurrenten die Produktbeschreibungen Eures Shops kopieren.

Duplicate Content durch Paginierung

Für den Nutzer ist es mit Sicherheit hilfreich, wenn sich eine große Anzahl an Produkten auf mehreren Seiten verteilt, allerdings ist dies aus SEO-Sicht aufgrund des Duplicate Contents problematisch. Besser wäre es die Kategorien so zu gestalten, dass alle Produkte immer auf eine Seite passen, doch wer viele Produkte einer Kategorie hat, kann dies nur schwer umsetzen. Hier sind wieder Canonical Tags die bessere Wahl.

Dabei kann allerdings das Problem entstehen, dass die Folgeseiten nur einen Bruchteil der Linkpower haben, da diese an die Hauptversion geht. Man kann daher den Canonical Tag auch auf „view all page“ setzen, sodass alle Produkte der Kategorie angezeigt werden. Somit haben alle Produktseiten die gleiche Linkpower. Entstehen aber viele Links, ist es nachteilig, da die Linkpower der Produktdetailseiten geringer wird. Man kann aber auch die Attribute rel=“next“ (nächste Seite) und rel=“prev“ (vorherige Seite) nutzen, was Google wiederum anzeigt, welche paginierten Seiten zusammengehören.

Duplicate Content durch Filterfunktion

Ebenso kann durch die Filterfunktion Duplicate Content entstehen. Sobald man Produkte nach der Farbe, Größe oder anderen Kriterien sortiert, erscheinen doppelte Inhalte. Auch hier können Canonical Tags das Problem ganz einfach lösen. Trotzdem vernachlässigen Online-Shop-Besitzer diesen Aspekt sehr häufig.

Duplicate Content durch Kategorien

Um Übersichtlichkeit für den Nutzer zu schaffen, sollte man Produkte in Kategorien einteilen und Filterfunktionen haben. Nichtsdestotrotz sollte man das Problem mit Duplicate Content stets im Blick haben. Die Lösung des Problems ist wieder der Canonical Tag und die Festlegung einer präferierten URL-Version. Auf diese Version verweisen alle anderen URL per Canonical Tag. Mithilfe dieser Vorgehensweise weiß Google, welche Versionen indexiert werden sollen. Eine Alternative könnte eine 301-Weiterleitung sein.

Welche Lösung gibt es für Thin Content?

Zum Thema Thin Content solltet Ihr auch unseren Beitrag „Google stellt Beispiele für Thin Content vor“ lesen. Content bleibt King! Knapper, qualitativ minderwertiger Content ist auch im Jahr 2021 nicht gefragt.

Der Inhalt muss dem Nutzer stets einen Mehrwert bieten, selbst wann man das Wort Mehrwert bald nicht mehr hören mag. Daher solltet Ihr auch bei Euren Produktbeschreibungen Wert auf sinnvollen Inhalt legen. Thin Content ruiniert Euch nur das Ranking und Eure SEO-Mühen!

Verzichtet bestenfalls auf nichtssagende Produktbeschreibungen, die dem Kunden nicht weiterhelfen. Auch zu übertrieben formulierte Werbetexte mit zahlreichen Plattitüden und Superlativen prallen bei einigen Kunden ab und wecken eher Misstrauen. Ob Ihr letztendlich das genialste und beste Produkt verkauft, entscheiden Eure Kunden anhand von Bewertungen.

Wie verbessere ich die Ladezeit meines Shops?

Die Ladezeit Eures Shops ist besonders wichtig, daher solltet Ihr diese unbedingt optimieren. Die Performance ist besonders wichtig für Eure Absprungrate (Bounce Rate), Conversion, Sichtbarkeit (Google straft langsame Seiten ab), Customer Journey und Usability.

Die Ladezeit könnt Ihr mit verschiedenen Tools wie PageSpeed Insights oder Web Page Test prüfen und erhaltet einen Testbericht. Um die Ladezeit zu verbessern, könnt Ihr an mehreren Stellen improvisieren.

Dabei können folgende Punkte die Ladezeit reduzieren:

  • Internationale Shops sollten ein Content Delivery Network
  • Mediendateien wie Videos und Bilder immer komprimieren.
  • Server mit HTTP2 und PHP7+
  • DNS-Prefetching nutzen
  • Statische Inhalte cachen
  • Auf „Schnickschnack“ verzichten (verschiedene Fonts, große Mediendateien)
  • Request-Anzahl reduzieren
  • Auf die Original-URL verlinken

Tipps für eine bessere Seitenstruktur

Eine gute Seitenstruktur ist ebenso wichtig für Euer Online-Shop-SEO. In diesem Zusammenhang ist eine Keyword-Recherche notwendig, auf deren Basis man eine gute Seitenstruktur planen kann. Eine Visualisierungshilfe ist das „SEO-Spider-Tool“ von Screaming Frog.

Des Weiteren solltest Du auf die folgenden Aspekte achten:

  • Startseite erstellen mit qualitativ hochwertigen SEO-Texten (Landing Page)
  • Produktseiten
  • Kategorieseiten
  • H1-Überschrift nutzen (Kategorieseite sollte Main-Keyword haben)
  • Ein übersichtliches und sinnvolles Menü
  • Blog (Ratgeber, Themenseiten, Produktinfos, Interviews, Kundenfeedbacks etc.)
  • Nutzt Strukturierte Daten
  • Snippet-Optimierung

Häufig gestellte Fragen

Im eCommerce laufen rund 40 % des gesamten Traffics über die organische Suche der Suchmaschinen. SEO für Online-Shops ist eine langfristige und kostengünstige Möglichkeit, um qualitativ hochwertigen Traffic zu generieren. Wer nicht langfristig kostspielige Werbemaßnahmen finanzieren möchte, sollte die Suchmaschinenoptimierung nicht außer Acht lassen.
Besonders im Bereich der Technik muss man vor einigen Stolperfallen beim Online-Shop-SEO gefeit sein. Problematisch sind Thin Content, Duplicate Content, die Ladezeit, aber auch die Paginierung und die Hierarchie der Webseite.
Die Lösung gegen Thin Content (knappen, qualitativ minderwertigen Content) liegt auf der Hand: Hochwertigen Content mit Mehrwert für den Nutzer schaffen, d.h. gute Produktbeschreibungen.
Ein Hauptproblem bei Online-Shops ist Duplicate Content, der Gift für Euer SEO ist. Dieser kann durch Paginierung, Filterfunktionen aber auch durch die Einordnung von Produkten in einer Kategorie entstehen.
Durch die Paginierung kann Duplicate Content entstehen, allerdings könnt Ihr dieses Problem recht unkompliziert durch Canonical Tags lösen.

Weiterführende Informationen & Quellen

  • Laut Seograf ist die Ladegeschwindigkeit ein wichtiger Rankingfaktor, wird aber bei der Optimierung nicht berücksichtigt, obwohl es einfach ist, den SEO-Fehler zu beheben.
  • Auch Neil Patel warnt, dass Ihr SEO braucht, wenn Ihr mehr Umsatz mit Eurer E-Commerce-Seite machen wollt.
  • Shopify ist ebenfalls der Meinung, dass die Suchmaschinenoptimierung für Online-Händler von besonderer Wichtigkeit ist.

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