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Social Media Rückblick Januar 2018

  • Geschrieben von SEO-Küche am 01.02.2018

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Das Jahr begann mit einem Paukenschlag, zumindest auf Facebook. Denn wie immer zu Jahresbeginn postete Mark Zuckerberg seine Vorhaben für das neue Jahr. Doch diesmal ging es dabei nicht um das Lernen von Mandarin oder das Bereisen aller Bundesstaaten der USA, sondern um viel mehr. Alles zu den Neuerungen auf Facebook, Instagram und Co. haben wir für euch in unserem Social Media Rückblick zusammengefasst – entweder zum Lesen oder als Podcast:

Facebook

Algorithmus Änderung

Für viele Seitenbetreiber startete das Jahr erstmal mit einem Schock. Denn Mark Zuckerberg kündigte die Anpassung des News Feed Algorithmus an. Solche Änderungen gab es zwar schon öfter, doch diesmal werden diese für viele Unternehmen gravierend sein. Facebook möchte nämlich mehr oder weniger wieder zum Ursprung zurück und seinen Nutzern vermehrt Beiträge von Freunden und der Familie zeigen. Da der Platz im News Feed allerdings begrenzt ist, wird somit automatisch die Reichweite von Seiten eingeschränkt.

Laut Facebook werden die Auswirkungen von Seite zu Seite unterschiedlich sein. Beiträge, die eine Unterhaltung anregen, sollen jedoch mit Reichweite belohnt werden. Allerdings wird Facebook auch hier genau hinschauen und nur für die Nutzer relevante Postings einblenden. Was genau Facebook mit „bedeutungsvollen Interaktionen“ meint ist noch unklar. Daher gilt auf jeden Fall weiterhin, möglichst zielgruppenrelevanten Inhalt zu produzieren. Die Anpassung des Algorithmus wird nicht von heute auf morgen passieren, sondern ein fortlaufender Prozess sein.

Local first!

Im Zuge der Anpassung des News Feed Algorithmus setzt Facebook noch einen drauf. Und zwar werden Nachrichten als gut eingestuft, wenn sie lokal sind.  Somit werden Beiträge, die Informationen aus der Region enthalten, in der der Nutzer wohnt, bei der Ausspielung im News Feed priorisiert. Zunächst findet das Rollout zu dieser Anpassung in den USA statt, im Laufe des Jahres soll es dann auch auf andere Länder ausgeweitet werden. Wir halten Euch auf dem Laufenden…

Neugestaltung des Ads Event Managers

Facebook baut seinen Business Manager weiter aus und bietet neue Funktionen für den Event Manager. Über das Anlegen von automatischen Events für das Pixel haben wir schon in unserem Blog für euch berichtet. Aber Facebook bietet nun noch weitere Optionen. So können alle Quellen für Kundendaten, egal ob online oder offline, nun an einem Ort verwaltet werden. Außerdem gibt es zwei neue Features. Hier können zum einen Kundendaten von Apps verwaltet und zum anderen Partnerplattformen wie WordPress oder Shopify eingebunden werden.

Partner Integration auf Facebook
Partner-Integration im Events-Manager (Screenshot: SEO Küche)

Eine weitere Neuerung ist das Diagnose Dashboard. Hier werden alle gefundenen Fehler und Probleme aufgelistet. Durch das Roll-Out findet man nun alle Funktionen und Informationen an einem Ort im Business Manager.

Messenger soll 2018 ausgebaut werden

2018 soll das Jahr des Facebook Messengers werden – das kündigte David Marcus (Head of Messenger) an. Die angestrebten Trends sind:

  • Realtime FTW! – Echtzeit Kommunikation
  • Doing More Together – Gemeinsam mehr tun
  • Simplify to Delight – Freude vereinfachen
  • Getting Way More Visual – Den visuellen Weg gehen
  • Customer Service Will Transform into Customer Care – Aus Kundendienst wird Kundenbetreuung
  • Messaging as a Marketing Channel: No Longer „If“ but „When“ – Marketing Botschaft: Nicht mehr „Wenn“, sondern „Wann“

Vor allem für Unternehmen soll der Messenger noch attraktiver werden und mehr Möglichkeiten bieten, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.

Zudem soll der Messenger „aufgeräumt“ werden. Dafür will Facebook Funktionen, die nicht so gut ankommen, wieder entfernen. 2017 gab es weltweit 1,3 Milliarden aktive Nutzer im Facebook Messenger, 17 Milliarden Video-Chats und 500 Milliarden Emojiis wurden versendet.

Förderung digitaler Kompetenzen

Mit einem europaweiten Programm zur Förderung digitaler Kompetenzen möchte Facebook Unternehmen dabei helfen zu wachsen und mehr Menschen bessere Chancen auf dem heutigen Arbeitsmarkt ermöglichen. Bis 2020 sollen eine Million Menschen und Unternehmen bei diesem Programm geschult werden. Dabei werden sowohl Online-Schulungen als auch persönliche Trainings angeboten. Unternehmen soll dabei vermittelt werden, wie sie sich digital ausrichten und neue Kunden gewinnen können.

Social Media Rückblick Januar 2018
Quelle: Morning Consult Umfrage unter deutschen Unternehmen, August 2017

Facebook ist bewusst, dass die Plattform für viele Unternehmen ein wichtiger Bestandteil ihres Geschäftes ist. Mit Hilfe des Programms möchte Facebook also Unternehmen dabei unterstützten, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern. Vor allem auf den Arbeitsmarkt hat das soziale Netzwerk einen großen Einfluss. So kam bei einer Umfrage von Morning Consult heraus, dass 17 % der Deutschen auf Facebook einen Job gesucht oder gefunden haben. Außerdem haben die Hälfte der deutschen Unternehmen auf Facebook ihre Umsätze mit Hilfe der Plattform gesteigert.

Passende Bilder für jede Ad Platzierung

Bei Facebook und auch Instagram Anzeigen kommt es immer auf die Platzierung an, welche Bildgröße man verwenden sollte. Das heißt, um die ideale Bildgröße zu nutzen, musstet ihr bisher für jede Platzierung eine eigene Anzeige erstellen und schalten. Doch das hat nun ein Ende. Denn mit der neuen Funktion „Asset Customization“ wird für jede Platzierung die passende Bildgröße ermittelt. Bei der Erstellung eurer Anzeigengruppe wählt ihr einfach „Platzierung bearbeiten“ aus und zwischen den Optionen „Geräte“ und „Plattformen“ seht ihr dann die Asset Customization.

Bilder für versch. Ad Platzierungen
Quelle: Screesnshot Facebook

Bisher werden folgende Platzierungen unterstützt: Facebook Feed, Instagram Feed, Instagram Stories und Audience Network. Danach gestaltet ihr eure Anzeige für den Facebook Feed wie gewohnt. Sobald das Bild hochgeladen ist, erscheint unter der Vorschau ein Hinweis, dass ein anderes Format für Instagram ausgewählt werden muss. Klickt ihr dann darauf, seht ihr die Mindestmaße zu den unterschiedlichen Platzierungen. Nun heißt es nur noch die entsprechenden Formate hochladen und schon wird die Anzeige mit den passenden Bildgrößen auf den unterschiedlichen Platzierungen erstellt.

Neue Werberichtlinien für Finanzprodukte und -dienstleistungen

Facebook hat seine Werberichtlinien weiter überarbeitet und den aktuellen Entwicklungen auf dem Finanzmarkt angepasst. Anzeigen für Finanzprodukte und -dienstleistungen, die häufig mit irreführenden Werbepraktiken in Verbindung gebracht werden, wie zum Beispiel binäre Optionen, erste Münzangebote oder Kryptowährungen, dürfen nicht geschaltet werden. Formulierungen wie „Benutze deine Rentenkasse, um Bitcoins zu kaufen!“ sind nicht erlaubt und werden gesperrt.

Werberichtlinien auf Facebook für Finanzprodukte
Auszug aus den Werberichtlinien zu Finanzdienstleistungen

Datenschutzrichtlinie wird angepasst

Am 25. Mai tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, in Kraft. Facebook kündigte nun an, daran zu arbeiten, dass die DSGVO auch eingehalten wird. Dafür werden verschiedene Bereiche angepasst und zudem wird Aufklärungsarbeit geleistet.  Transparenz, Kontrolle und Rechenschaft sollen dabei laut Facebook im Mittelpunkt stehen. Die Nutzer sollen leichter an relevante Informationen gelangen und über die Richtlinien informiert werden. Eine weitere Veränderung wird die vereinfachte Anwendung der Privatsphäre-Einstellungen sein. Auch regelmäßige Erinnerungen, die Einstellungen zu überprüfen sollen dazu gehören.

Instagram

Beiträge, die dir gefallen könnten…

Im Januar haben wir eine neue Funktion auf Instagram entdeckt. So werden euch jetzt basierend auf den Konten, die ihr abonniert habt vorgeschlagene Beiträge im Instagram Feed angezeigt. Diese „Für dich empfohlen“-Beiträge haben wir aber bisher nur in privaten Profilen gesehen. Für Unternehmensprofile sind diese offenbar nicht sichtbar. Eine offizielle Erklärung zu den empfohlenen Beiträgen gibt es bisher nicht.

Beitragsvorschläge auf Instagram
Vorgeschlagene Beiträge (Quelle: Instagram)

Stories im Originalformat

Darüber hinaus hat Instagram weitere Neuerungen für die Stories angekündigt. Im Laufe der nächsten Wochen soll die Möglichkeit eingeführt werden, Bilder und Videos in jedem Format hochzuladen. Bisher wurden Inhalte, die nicht dem klassischen Hochformat entsprachen, einfach abgeschnitten. Jetzt sollen etwa Bilder im Querformat komplett, aber dafür etwas kleiner, dargestellt werden. Der restliche, freie Raum wird dann mit einer passenden Farbe ausgefüllt.

Test: Instagram Type für Stories

Auch was die Textfunktion der Stories angeht, könnte es bald noch mehr Möglichkeiten geben. Einige ausgewählte Nutzer in Europa können aktuell nämlich im Rahmen des neuen Instagram Type Features weitere Schriftarten und Text-Effekte nutzen. Den Test-Personen stehen vier unterschiedliche Schriftarten zur Verfügung: Modern, Typewriter, Neon und Strong. Zudem ist es möglich, statt einem eigenen Bild einen der Standard-Hintergründe von Instagram auszuwählen.

Falls ihr die Funktion schon habt, findet ihr sie in euren Stories neben den Kameraoptionen (Live, Normal, Boomerang usw.). Die Größe des Textes richtet sich automatisch nach der Textmenge. Nach dem Schreiben könnt ihr die Platzierung und die Größe des Textes aber auch noch einmal anpassen. Wann Instagram Type für alle Nutzer zugänglich ist, bleibt offen. Wir halten euch wie immer auf dem Laufenden!

GIF it to me Baby!

Eine große Neuerung gab es im Januar für die Instagram Stories. Denn ab sofort könnt ihr eure Videos und Bilder jetzt mit GIF’s – also animierten und beweglichen Video-Stickern – noch kreativer gestalten. Einfach das Sticker-Symbol in euren Stories auswählen und anschließend das GIF-Symbol antippen. Und schon öffnet sich die GIF Bibliothek.

Instagram Social Media Rückblick Januar
GIF Bibliothek (Quelle: Instagram)

Ihr könnt entweder vorgeschlagene GIFs verwenden oder per Suchfunktion nach bestimmten Stickern suchen. Ob ihr eine tanzende Katze, einen dampfenden Burger oder ein blinkendes Herz sucht, hier findet ihr wirklich fast alles! Die GIFs bieten euch so noch mehr Gestaltungs- und Ausdruckmöglichkeiten sowie die Option, euren Stories Witz und Fantasie hinzuzufügen. Viel Spaß dabei!

Screenshot Warnung für Stories

Stories von anderen Personen sollte man nicht ungefragt nutzen – diese Message vermittelt Instagram durch den Screenshot-Alarm, der sich gerade im Rollout befindet. Wenn ein Nutzer von einer fremden Story einen Screenshot macht, erhält der Story-Macher künftig sofort eine Benachrichtigung. Alle die selber einen Screenshot machen, werden eine Warnung in Form eines Pop-Ups erhalten, dass alle weiteren Screenshots dem Urheber gemeldet werden. Mit diesem Schritt möchte Instagram natürlich den Datenschutz seiner Nutzer verbessern. In diesem Sinne: Lieber einmal nachfragen!

Instagram Postings vorplanen

Instagram Graph API’s helfen Unternehmen dabei, ihren organischen Content auf Instagram besser zu verwalten. Jetzt hat Instagram ein paar neue Funktionen in der API angekündigt. Diese ermöglichen es Unternehmen, Beiträge für Instagram vorzuplanen. Zudem seht ihr Postings, in denen ihr erwähnt oder getaggt wurdet. Grundsätzlich ist diese neue Funktion über die API für Facebook Marketing Partner und Instagram Partner verfügbar. Beispielsweise könnt ihr diese Funktionen über den Instagram Partner Hootsuite nutzen. In der Instagram Business App gibt es vorerst keine Möglichkeit, Posts vorzuplanen.

Pinterest

NEU: Ideen, die dir gefallen könnten

Auch auf Pinterest haben wir im Januar eine neue Funktion entdeckt. Und zwar bekommt ihr jetzt auf der linken Seite in euren Boards „Ideen, die dir gefallen könnten“ vorgeschlagen. Passend zum Thema der Pinnwand werden Themen eingeblendet, die euch interessieren könnten. Auch im Newsfeed ist diese Funktion neu. Hier werden euch rechts und links neben den Bildern „Ideen die dir gefallen könnten“ und „Neue Ideen“ vorgeschlagen. Gerade wer fleißig repinnt und nach Inspirationen für die eigene Pinnwand sucht, könnte an dieser neuen Funktion Gefallen finden. Diese macht es noch leichter, passende Inhalte zu finden.

pinterest ideen YouTube

Schärfere Richtlinien für Monetarisierung

Mit YouTube Geld zu verdienen wird kleineren Kanälen künftig erschwert. Um in das Monetarisierungsprogramm aufgenommen zu werden und Werbung schalten zu können, musste man bisher mindestens 10.000 Views pro Kanal haben. Diese Voraussetzung wurde zum Jahresbeginn angehoben, um „gegen Spam, Identitätsdiebstahl und andere Verstöße“ vorzugehen. Ab jetzt muss euer Kanal mindestens 4.000 Wiedergabestunden in den letzten zwölf Monaten und 1.000 Abonnenten haben. Für neue Kanäle gelten diese Richtlinien ab sofort, für Bestehende ab dem 20. Februar 2018. Wer diese Anforderungen erfüllt und mit YouTube Geld verdienen möchte, muss – wie gehabt – eine Bewerbung einreichen.

Für den Großteil der Kanal Betreiber sollte diese Änderung keine schwerwiegenden Folgen haben. Laut YouTube haben 99% der Betroffenen mit der Werbung durch YouTube weniger als 100 US-Dollar pro Jahr verdient.

Populäre Kanäle werden strenger überwacht

Zudem kündigte YouTube an, Inhalte populärer Kanälen zukünftig besser zu kontrollieren, um Fake News und unangebrachte Inhalte schneller zu erkennen und zu entfernen. Die manuelle Überprüfung der Kanäle soll in den USA bis Mitte Februar 2018, in den übrigen Ländern Ende März abgeschlossen sein.

WhatsApp

NEU: Whatsapp Business App

Unternehmen, die WhatsApp nutzen möchten, können sich freuen! Endlich ist die heiß ersehnte Business Version von WhatsApp auch in Deutschland verfügbar. Die Android App bekommt ihr kostenlos im Google Play Store. Sie wurde speziell für Kleinunternehmen entwickelt, wie etwa Restaurants, Zahnärzte, Friseure, B2B Unternehmen oder Handwerksfirmen. Ihr könnt damit in Echtzeit mit euren Kunden kommunizieren, Termine vereinbaren, Bestellungen entgegennehmen oder die App zur Beratung nutzen. Und das alles, ohne die Nummern von Kunden auf eurem Handy speichern zu müssen. Denn diese sind jetzt an die Firmen Telefonnummer gebunden.

Um mit euren Kunden in Kontakt zu treten, stehen euch verschiedene Tools zur Verfügung.  Ihr habt ein eigenes Unternehmensprofil, auf dem ihr eure Adresse, Unternehmensbeschreibung, E-Mail-Adresse und Webseite angeben könnt. Zudem gibt es die Option Schnellantworten zu versenden, um häufig gestellte Fragen im Handumdrehen zu beantworten. Auch die Funktion, automatisierte Nachrichten zu verschicken ist überaus nützlich – etwa um Abwesenheits- oder Willkommensnachrichten zu versenden. In den Statistiken könnt ihr genau nachvollziehen, welche Nachrichten erfolgreich gesendet, übertragen und gelesen wurden. Wann und ob die App auch für größere Unternehmen ausgebaut wird, bleibt abzuwarten. Für kleinere Firmen ist die Business App aber in jedem Fall eine Bereicherung!

XING

Neues Premium Profil

Zum Jahresbeginn hat auch XING ein paar Neuerungen für seine Nutzer ausgerollt. So haben Nutzer des Premium Accounts nun eine ganze Reihe neuer Gestaltungsmöglichkeiten für ihr XING Profil. Was sich genau ändert und welche Infos für das neue Titelbild weichen mussten, erfahrt Ihr in unserem Beitrag Neues Premium Profil auf Xing

xing titelbild

Twitter

Auch Twitter hatte im Januar eine Neuigkeit zu vermelden – Demnach gibt es jetzt „Sponsored Moments“. Wer Moments noch nicht kennt: Das sind ausgewählte Geschichten, in denen man die besten Momente auf Twitter präsentieren kann. Moments können individuell erstellt werden. Sie zeigen euch Inhalte, die gerade besonders beliebt oder relevant sind. Mit Moments seid ihr also Up to date was gerade so auf Twitter passiert. Moments gibt es zum Beispiel in den Kategorien Nachrichten, Sport, Unterhaltung, Spaß und mehr. Oder schaut Euch doch einmal unsere Moments der letzten Allfacebook Marketing Konferenz an.

Die Sponsored Moments sind ein neues In-Stream Feature für Werbetreibende. Diese können jetzt Moments von Premium Content Partnern sponsern und damit ein neues, breites Publikum erreichen – natürlich mit einem zielgenauen Targeting.  Die Sponsored Moments sind also eine Erweiterung des In-Stream Sponsorings und erleichtern es, Marken und Publisher zusammen zu bringen.

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