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Social Media Rückblick Februar 2017

Auch im Februar gab es wieder zahlreiche Ankündigungen und Änderungen in den sozialen Netzwerken. In unserem monatlichen Rückblick fassen wir die wichtigsten News für Euch zusammen:

Facebook Nutzerzahlen Q4 2016

Facebook hat einen neuen Quartalsbericht veröffentlicht und übertrifft mal wieder sämtliche Erwartungen. Das Unternehmen erwirtschaftete im 4. Quartal 2016 den höchsten Umsatz und den höchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte. Auch in Europa ist die Plattform weiter gewachsen und zählt nun 349 Millionen Menschen, die Facebook regelmäßig verwenden.

Aktuelle Facebook Nutzerzahlen Q4 2016

 

Interessant ist auch die massive Steigerung der mobilen Nutzer. Mittlerweile sind 61,8% der Facebook Benutzer sogar ausschließlich auf dem Handy unterwegs! Auch der Werbeumsatz wird zu 84% mobil erwirtschaftet.

 

Facebook mobile Nutzerzahlen

Facebook geht gegen Falschmeldungen vor

Auf Facebook gibt es mittlerweile einige Firmen, die durch das reine Verbreiten von Falschmeldungen (oder Fake News), viel Geld erwirtschaften. Besonders seit den Präsidentschaftswahlen in den USA sind Fake News ein Thema, dass die gesamte Welt beschäftigt. Facebook hatte sich bereits öffentlich gegen die Verbreitung von Falschmeldungen ausgesprochen und führt nun weitere Neuerungen ein, um diese zu bekämpfen.

Folgendes Änderungen wurden nun von Facebook angekündigt:

  • Einfachere Meldungen: Nutzer sollen Fake-News mit einem Klick melden können, damit Facebook diese leichter identifizieren kann.
  • Warnhinweise zu angezweifelten Beiträgen: Facebook arbeitet hier mit anderen Organisationen zusammen (in Deutschland: Correctiv), die als externe Faktenprüfer fungieren und nach Merkmalen von Falschmeldungen fahnden. Wenn Beiträge nach deren Ansicht als gefälscht identifiziert wurden, wird ein Warnhinweis zu diesen Beiträgen hinzugefügt, der diese als unglaubwürdig einstuft und die Entscheidung begründet. Teilt man ein solches Posting, erhält man noch eine weitere Warnung, dass der Wahrheitsgehalt des Beitrags angezweifelt wird. Zusätzlich werden diese Beiträge weiter unten im News Feed eingestuft. Dadurch können sie nicht mehr hervorgehoben oder zu einer Werbeanzeige gemacht werden.
  • Finanzielle Anreize für Spammer bekämpfen: Laut Facebook sei es Spammern nun „unmöglich“ Webseiten zu fälschen, was es ihnen schwerer machen soll, sich als bekannte Nachrichtenagenturen auszugeben.
  • Außerdem will Facebook seine bestehenden Richtlinien nun proaktiver durchsetzen.

Erweiterung des Targetings für Dynamic Ads

Dynamic Ads machen es momentan möglich, Kunden durch Remarketing anzusprechen, die vorher entweder die eigene Website oder die eigene App besucht haben. Laut einem Bericht von adweek soll dieses Werbeformat nun erweitert werden, um ein Targeting auch auf potentielle Kunden zu erlauben.

Neue Kunden könnten dann ausgewählt werden, wenn diese entsprechende Beiträge oder Seiten im Zusammenhang mit den eigenen Produkten gesucht oder geliked haben. Im Moment ist dieses Feature noch in der Testphase und nur für wenige e-Commerce Anbieter in Nordamerika verfügbar.

Änderungen bei Facebook Videos

Facebook kündigte außerdem einige neue Funktionen für Videos an:

 

Die wichtigsten Punkte sind:

  • Videos werden nun automatisch mit Ton gestartet
  • Vertikale Videos können zukünftig im Fullscreen angezeigt werden
  • Das angesehene Video bleibt als „Mini-Video“ weiter rechts unten angezeigt, auch wenn man im Newsfeed weiter scrollt (ähnlich wie bei Youtube)
  • Facebook bietet eine neue Video App für Samsung Smart TV, Apple TV und Amazon Fire TV an, mit der man Facebook Videos direkt auf dem Fernseher ansehen kann

Neue Buchungsmöglichkeiten für Video-Ads

Ab sofort bietet Facebook Werbetreibenden mehr Möglichkeiten bei der Buchung von Video Anzeigen.

Diese Buchungsmöglichkeiten sind neu hinzu gekommen:

  • Zahlung nur, wenn das Video ganz abgespielt wurde (Bei Videos bis zu 10 Sekunden Länge)
  • Zahlung nur, wenn 50% der Pixel einer Videoanzeige für 2 Sekunden im Sichtfeld waren (Zwei-Sekunden-Buchung)
  • Zahlung nur, wenn der Video View mit Ton erfolgt ist

Zusätzlich erhält man nun weitere Angaben im Reporting, wie Details zu View und Betrachtungsdauer. Ein Beispiel: „Anzahl der Millisekunden, für welche ein Video-Ad auf dem Bildschirm zu 50% sichtbar war.“

Um noch mehr Transparenz zu bieten, arbeitet Facebook mit mehreren Werbetreibenden zusammen, um verifizierte Messwerte zu erhalten. Zusätzlich stellt sich Facebook dem Audit durch das Media Rating Council (MRC), dass die von Facebook zur Verfügung gestellten Daten ebenfalls überprüfen soll.

Facebook Conversion Pixel hat ausgedient

Seit dem 15.02.2017 kann zur Messung der Conversions und für Remarketing Kampagnen nur noch der „neue“ Facebook Pixel eingesetzt werden, da Facebook den alten Conversion Pixel loswerden möchte. Wer also noch den alten Pixel für das Conversion Tracking verwendet, sollte spätestens jetzt umstellen und den Facebook Pixel implementieren. Eine Anleitung zur Erstellung des Facebook Pixels findet Ihr hier

Datenvergleiche im Werbeanzeigenmanager

Noch nicht für alle verfügbar, aber nach und nach eingeführt, hat man im Werbeanzeigenmanager von Facebook jetzt die Möglichkeit zwei Zeitspannen in den Werbeanzeigen-Reportings miteinander zu vergleichen.

Vergleich zweier Zeiträume auf Facebook

Wenn ihr es also noch genauer wissen wollt, dann seht am besten mal nach, ob ihr in der Datumsauswahl diese Möglichkeit schon verfügbar habt!

Facebook erweitert Werberichtlinien

Die größte Änderung war das Hinzufügen der Anti-Diskriminations Sektion, die besagt, dass Anzeigen nicht die Rasse, ethnische Herkunft, Hautfarbe, Religion, Gesundheitszustand, Familie, Behinderung, etc. des Benutzers diskriminieren dürfen.

Zusätzlich wurden die Werberichtlinien noch einmal überholt und in vielen kleinen Punkten erweitert.

Besonders einflussreich befinden wir hier die Richtlinie, die verhindert, dass man dem Benutzer persönliche Eigenschaften nachsagt. Vor allem Wörter wie „andere“, „deine“, „du“ sind Hinweise, dass der Benutzer direkt angesprochen wird und sollten vermieden werden.

Zum Verständnis einige Beispiele:

Nicht erlaubt:
„Triff andere Social Media Experten!“
„Hast du Schwierigkeiten mit dem Knie?“
„Bei deinen Finanzen sieht es schlecht aus?“

Erlaubt:
„Triff Social Media Experten!“
„Bei Schwierigkeiten mit dem Knie…“
„Wir helfen in allen finanziellen Lagen!“

Die vollständigen Richtlinien findet Ihr im Facebook Business Bereich

Animierte GIFs in Werbeanzeigen

Tolle Neuigkeiten für alle Meme-Liebhaber: anstatt eines kompletten Videos können auf Facebook nun auch animierte GIFs für Werbeanzeigen genutzt werden. Die Anzeigen werden genauso erstellt, wie die für ein Video. Einzig der Call-to-Action Button kann nicht vergeben werden.

 

Eine weitere Möglichkeit, GIFs zu bewerben, ist das Hervorheben eines einzelnen Beitrages. Dazu erstellt man einen Beitrag mit einem Link zur GIF-Datei. Das direkte Hochladen wird bisher leider nicht unterstützt, man muss zur Erstellung der GIF-Datei auf ein Fremdportal wie z. B. GIPHY.com zurückgreifen.

Erkenntnisse zum Thema 360° Videos

Nachdem Facebook viele 360° Videos auf der Plattform ausgewertet hat, gab es im Februar einiges an Feedback für die Ersteller solcher Videos.

Die 9 wichtigsten Learnings:

  1. 360° am besten für interaktive Videos benutzen oder Videos erstellen, in denen der Benutzer etwas Neues entdecken kann (wie „Entdecke den Meeresboden“)
  2. Content First – Lieber keine Intros, sondern sofort mit dem Content beginnen
  3. Am besten mit Erzähler! Entweder als reines Audio oder mit einem Menschen vor der Kamera!
  4. Nimm den Zuschauern nicht die Freiheit weg, sondern lass sie hinsehen wo sie wollen. Versuche aber den Blick zu führen.
  5. 360° Videos am besten mit 360° Audio!
  6. Das Timing der Übergänge muss stimmen! Zu schnell kann verwirrend und zu spontan sein, zu lange kann die Zuschauer in einer Szene „gefangen halten“.
  7. Überraschungen und Entdeckungen geben dem Video das gewisse Extra!
  8. Benutze Text (aber übertreibe es nicht), um es den Zuschauer die Kern-Elemente des Videos näher zu bringen („Sie befinden sich in 3000 Metern Tiefe!“)
  9. Experimentiere mit Markeninhalten! Gute Beispiele sind „Behind the scenes“ Videos, bei denen du mit 360° noch besser in die Welt dieser Marke eintauchen kannst.

F8 – Facebook Entwicklerkonferenz

Am 18 – 19. April dieses Jahres findet wie gewohnt die F8, Facebooks hauseigene Entwicklerkonferenz, in San Jose, Kalifornien statt. Es werden über 50 Session geboten und die Keynotes werden von Mark Zuckerberg und anderen Facebook Größen gehalten. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Das voraussichtliche Programm findet Ihr unter: https://www.fbf8.com/schedule

Lead Ads nun auch auf Instagram

Wie auf Facebook ist es nun auch auf Instagram möglich, Lead Ads zu schalten. Kurz zusammengefasst sind Lead Ads einfach Formulare, die von Facebook und Instagram schon vorausgefüllt werden, was es für die Benutzer wesentlich einfacher macht, diese abzuschicken.

Instagram stellt hier allerdings weniger Felder als Facebook zur Verfügung:

  • E-Mail
  • Voller Name
  • Telefonnummer
  • Geschlecht

Möchte man andere Felder zum Formular hinzufügen, können diese nicht automatisch ausgefüllt werden und der Benutzer muss dies manuell vornehmen. Ein weiterer Unterschied ist auch die Präsentation: Auf Facebook kann man durch Scrollen das gesamte Formular im Feed sehen, auf Instagram öffnet sich das Formular nur durch einen Klick und der Benutzer muss dann über mehrere Seiten navigieren. Eine Ausspielung ist nur in der Mobile App von Instagram möglich.

Facebook empfiehlt die automatische Platzierung. Damit soll eine 45% erhöhte Reichweite und 7% bessere Conversions mit 50% geringeren Akquise-Kosten möglich sein.

Caroussel Format in der Testphase

Laut „The Verge“ experimentiert Instagram außerdem mit dem schon aus Facebook bekannten Caroussel Format für Bilder und Videos.

Da dieses Feature aber noch nicht offiziell angekündigt ist, kann es noch eine Weile dauern, bis es dann auch wirklich ausgerollt wird. Wir halten Euch auf dem Laufenden…

Instagram Postings mit mehreren Bildern möglich

Seit Ende Februar ist es auf Instagram möglich, mehrere Fotos und Videos in einem Beitrag zu teilen. Nutzer müssen sich also nicht mehr für das beste Bild entscheiden sondern können bis zu 10 Fotos und Videos in einem Beitrag kombinieren. Dabei kann jedes Bild einzeln bearbeitet und bei Bedarf mit Filtern versehen werden. Das erste Foto wird im Profil angezeigt – zusammen mit einem Hinweis, dass noch mehr Fotos oder Videos verfügbar sind.

Mehrere Fotos in einem Posting auf Instagram

Für Unternehmen bietet das ebenfalls neue Möglichkeiten – auf Anhieb fallen mir hier z. B. Schritt-für-Schritt Anleitungen ein. Man kann kleine Geschichten erzählen, die im Gegensatz zu den Instagram: Stories dauerhaft im Profil bestehen bleiben. Das Update ist Teil der Instagram Version 10.9 und ab sofort im Apple App Store und auf Google Play verfügbar.

Neuer WhatsApp Status

Mit dem 8ten Geburtstag der App wollen die Gründer ihre Wurzeln feiern und die Statusfunktion, für die WhatsApp eigentlich entwickelt wurde, wieder neu aufleben lassen. Statt nur Text, können nun Bilder und Videos in den Status eingefügt werden und mit Emojis und Zeichnungen personalisiert werden. Nach 24 Stunden verschwinden diese wieder automatisch.WhatsApp Status überarbeitet

Kommt euch bekannt vor? Wie schon bei Instagram: Stories schaut sich nun auch WhatsApp dieses Feature von Snapchat ab (vermutlich weil das Feedback auf Instagram: Stories enorm positiv war und viele Influencer bereits jetzt über Instagram Stories mehr Reichweite erzielen als über Snapchat).

Erreichbar ist die Statusmeldung über einen neuen Tab in der Bedienleiste!

Mobile Live Streaming auf Youtube

Es gibt ein neues Youtube Feature: Mobile Live Streaming. Im Moment ist dies zwar nur für Benutzer mit mindestens 10 000 Abonnenten verfügbar, aber hoffentlich bald auch für alle anderen. Mit Mobile Live Streaming ist es möglich, direkt vom Mobiltelefon aus auf Youtube zu streamen. Diese Streams wurden so optimiert, dass es für die Zuschauer auch eine angenehme Erfahrung ist, wenn man zum Beispiel von einem wackelnden Boot aus streamed oder man währenddessen Anrufe von Fans entgegennimmt.

Mobile Live Streaming auf Youtube

Streamer können sich mit Live Videos noch ein wenig zusätzliches Geld verdienen, da Fans für den Chat freiwillig bezahlen können. Dadurch bleiben Sie für längere Zeit an erster Stelle gepinnt und der Chat wird in hellen Farben markiert.

Neues Twitter Update

Twitter soll zu einem „Safe Space“ werden. Bereits im November hat Twitter begonnen aktiv gegen Sprachmissbrauch und Belästigung vorzugehen. Dieses neue Update bringt folgende Änderungen, um dem noch stärker entgegen zu wirken:

Gesperrte Nutzer können nun keine neuen (Fake-) Accounts mehr erstellen

Durch neue Schritte in der Identifizierung von Personen ist es Twitter gelungen, gesperrte Personen permanent von Twitter auszuschließen und diese auch daran zu hindern, sich mit falschen Namen oder anderen Tricks einen neuen Account zu erstellen. Wie das genau funktioniert verrät Twitter nicht.

Einführung von Safe Search
Potentiell beleidigende oder sensible Tweets werden von Twitter nun in der Suche einfach ausgelassen. Dies gilt auch für Tweets von geblockten Accounts.

Einklappen von potentiell beleidigenden Tweets
Antwort-Tweets, die von Twitter als potentiell beleidigend oder anderweitig „missbräuchlich“ eingestuft sind, werden nun am Ende der Konversation eingeklappt. Will man auch diese Antworten lesen, kann man dies durch einen Klick auf den Button am Ende der Konversation aber tun.

Neues Design für LinkedIn

Seit der Veröffentlichung von LinkedIn im Jahr 2003 hat sich am Design nicht mehr allzu viel getan, doch das soll sich jetzt bald ändern. Mit dem Redesign passt sich LinkedIn optisch an Facebook an, um Benutzern die Navigation und Benutzung zu erleichtern.

 

In Übersee anscheinend schon für die Meisten verfügbar müssen wir uns in Deutschland noch ein wenig gedulden, bis jeder von uns das neue Design zur Verfügung hat.

Neue Funktion für Pinterest Bildersuche

Die Bildersuche auf Pinterest war schon immer genial und der Google Bildersuche weit voraus. Denn Suchen ohne Text kann so einfach sein: mit der visuellen Suche von Pinterest kann man auf Bildern einzelne Elemente identifizieren und sich gleiche oder ähnliche Ergebnisse anzeigen lassen. Jetzt gab es ein Update: Pinterest ermöglicht die Bildersuche nun direkt aus der Kamera heraus. Das heisst, ich muss nicht mehr erst ein Foto machen und bei Pinterest hochladen.

Pinterest Lens

Ein Beispiel:
Manchmal sieht man etwas Tolles (z. B. eine spezielle Lampe, wenn man zu Besuch ist), aber wenn man später im Netz danach sucht, findet man diese nicht. Mit den neuen „Pinterest Discovery Tools“ soll das anders werden. Mittels Pinterest Lens könnte man die oben beschriebene Lampe nun einfach mit der Kamera des Smartphones anvisieren und Pinterest sucht dann innerhalb des Netzwerks nach eben jener Lampe. Da im Normalfall auch direkt ein Link zum Hersteller oder zu einem Onlineshop hinterlegt ist, kann man diese dann sofort kaufen.

Zahlen zur Hochzeitsplanung auf Pinterest

Pinterest hat aktuelle Zahlen zum Thema Hochzeit veröffentlicht. Demnach benutzen ca. 40 Millionen Menschen Pinterest jedes Jahr, um ihre Hochzeit zu planen. Meistens wird die Plattform als Inspiration benutzt, bevor die Nutzer überhaupt anfangen, „richtige“ Hochzeitswebseiten aufzurufen und den großen Tag zu planen.

Jedes Jahr werden auf Pinterest ca. 900 Millionen Pins gespeichert und 378 Millionen Suchen zum Thema Heirat ausgeführt. Das macht die Plattform zu einem spannenden Medium für jeden, der in der Heiratsbranche tätig ist! Gerne stehen wir Euch für Fragen oder ein unverbindliches Angebot zur Verfügung.

Shop the Look Funktion auf Pinterest

Eine weitere Neuerung im Rahmen der Pinterest Visual Discovery Tools ist die Shop the Look Funktion. Damit kann man innerhalb eines Pins nach ähnlichen Artikeln suchen. Wenn einem z. B. eine Hose oder ein Pulli besonders gefällt, erfährt man mit einem Klick, was andere Nutzer mit dieser Hose oder dem Pulli kombiniert haben.

Pinterest Visual Discovery Tools

Pinterest führt Search Ads ein

Laut Pinterest suchen pro Monat 150 Millionen Menschen insgesamt ca. 2 Milliarden Mal nach Produkten oder Bildern auf der Plattform. Mit Search Ads kann man als Unternehmen seine Produkte direkt in diese Suchen einbinden. Da Pinterest vor allem visuelle Ergebnisse liefert und neuartige Suchen eingeführt wurden, wie die zuvor erwähnten „Visual Discovery Tools“, kann man hier besonders mit einzigartigen und hervorstechenden Produkten punkten!

Weitere Vorteile die Pinterest nennt:

  • Menschen suchen auf Pinterest sehr häufig nach Produkten, die sie auch tatsächlich besitzen wollen
  • 97% der Top Suchen auf Pinterest hatten nichts mit bekannten Marken zu tun, was es leichter macht neue Kunden zu finden
  • Pinterest Benutzer suchen und speichern bis zu 3 Monate vor dem Kauf, daher kann man diese immer wieder erreichen, während sie noch eine Kaufentscheidung treffen

Zusätzlich geht Pinterest neue Partnerschaften ein, um es für die Benutzer noch einfacher zu machen, bei Marken oder Online Stores zu kaufen. Einige der Partner sind z. B. Ebay, Target, The Home Depot, Walgreens, Garnier und einige mehr.

In Deutschland sind aber leider nach wie vor weder Promoted Pins noch die neuen Search Ads möglich. Sobald sich hier etwas ändern sollte, informieren wir Euch!

 



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