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Shopping-Ads richtig nutzen – 8 häufige Fehler und 7 Tipps

  • Luisa Losereit, Online-Marketing-Beraterin (Onpage)


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Google ist nicht nur die meistgenutzte Suchmaschine, sondern auch die größte Preisvergleichsseite. In der Suche bekommen die Besucher unmittelbar nach Eingabe eines Suchbegriffs Produkte zum Kauf vorgeschlagen, erst im Anschluss erscheinen die organischen Suchergebnisse. Die Wirkung dieser Shopping-Ads sollten Online-Händler keinesfalls unterschätzen und lukrativ für die prominente Positionierung der eigenen Produkte nutzen. Ein Google-Ads-Konto einzurichten und Kampagnen zu erstellen, ist kein Hexenwerk. Dennoch können sich viele kleine sowie gravierendere Fehler einschleichen, die unnötige Werbeausgaben verursachen – wertvolle Ressourcen, die man sinnvoller hätte nutzen können. Hier sind unsere 8 häufigsten Fehler und 7 besten Optimierungstipps für Ihre Shopping-Ads.

Was sind Google Shopping Ads?

Google Shopping Ads sind produktbasierte Werbeanzeigen, die in den Google-Suchergebnissen und im Google Shopping Tab erscheinen. Sie zeigen detaillierte Informationen über Produkte, die potenzielle Kunden online kaufen können. Shopping-Ads enthalten ein Produktbild, den Titel, den Preis und den Shop-Namen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Suchanzeigen basieren Google Shopping Ads nicht auf Keywords, sondern auf einem Produktdaten-Feed, den Händler im Google Merchant Center hochladen. Bei Google Shopping entscheidet nicht das Anzeigen-Gebot über das Ranking der Anzeigen, sondern die Qualität des Daten-Feeds und der Preis über die Ausspielung eines Produkts. Google zeigt dann relevante Anzeigen basierend auf den Suchanfragen der Nutzer an. Jene Anzeigen erscheinen in den Google-Suchergebnissen, bevor die organischen Suchergebnisse oder andere Werbeanzeigen (Google Search Ads) sichtbar sind. Diese Werbeanzeigen werden häufig als Erstes von Besuchern angeklickt und bieten für Online-Händler eine hervorragende Möglichkeit, potenzielle Kunden auf ihre Angebote aufmerksam zu machen und sie in den Webshop zu leiten.

Google Shopping Ads oberhalb der organischen Suchergebnisse und Search Ads
Abb. 1: Google Shopping Ads oberhalb der organischen Suchergebnisse und Search Ads.

Unterschiede bei Google Ads: Google Search Ads vs. Google Shopping Ads

Wer online wirbt, stößt schnell auf die beiden prominentesten Formate von Google Ads: Google Shopping Ads und Google Search Ads. Obwohl beide darauf abzielen, potenzielle Kunden zu erreichen, unterscheiden sie sich grundlegend in ihrer Funktionsweise, ihrem Erscheinungsbild und ihren Einsatzmöglichkeiten.

Google Shopping Ads und Search Ads unterscheiden sich primär in Targeting, Angebot und Aussehen. Shopping-Ads nutzen Produktdaten-Feeds für visuelle Anzeigen physischer Produkte, ohne Keyword-Targeting. Search Ads hingegen basieren auf Keywords, sind textbasiert und bewerben Produkte sowie Dienstleistungen. Online-Händler physischer Produkte profitieren oft von einer Kombination beider Formate, um die Sichtbarkeit zu maximieren. Search Ads eignen sich besser für Dienstleistungen oder präzise Keyword-Kontrolle, während Shopping Ads visuell ansprechende Produktpräsentationen ermöglichen.

Die Vorteile von Google Shopping Ads

Google Shopping Ads bieten erhebliche Vorteile und können Ihnen dabei helfen:

  • In den Suchergebnissen (SERPs) ranken: Google Shopping Ads erscheinen oft ganz oben auf der Suchergebnisseite. Sie müssen sich nicht auf organische Rankings verlassen, um diese Position zu erreichen.
  • Einen besseren Return on Ad Spend (ROAS) erzielen: Google Shopping Ads können im Vergleich zu anderen Anzeigenformaten höhere Klickraten (CTR) und Konversionsraten erzielen.
  • Mehr potenzielle Kunden erreichen: Google Shopping Ads können an verschiedenen Orten angezeigt werden, beispielsweise auf Suchergebnisseiten, im Shopping-Tab, auf YouTube und im Google Display-Netzwerk. Diese erhöhte Sichtbarkeit ermöglicht es Ihnen, mit mehr potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

Die 8 häufigsten Fehler bei Shopping-Ads

Die Shopping-Ads haben viel mit den klassischen Google Ads Kampagnen gemeinsam, dennoch weisen sie Unterschiede auf. Damit Sie mehr Traffic in Ihren Shop leiten und die Conversion Rate steigern, zeigen wir Ihnen, welche Fehler Sie unbedingt bei Ihren Shopping-Ads vermeiden sollten. Nur so können Sie eine möglichst hohe Performance für Ihre Anzeigen erzielen.

1. Keine Attribute für Produktidentifikation

Um Ihre Produktdaten hochzuladen, ist mindestens eines der Attribute Identifikationsnummer (GTIN), Marke oder MPN (Herstellerteilenummer) erforderlich, auch wenn Google sie nur als „empfohlen“ kennzeichnet. Falls die GTIN oder MPN fehlen, können Sie eine Fehlermeldung umgehen. Erstellen Sie dazu ein Feld namens g:identifier_exists und setzen Sie dessen Wert auf „False“.

2. Ungültige GTIN, Preise und Verfügbarkeiten

Stimmen die Preise oder die Verfügbarkeiten im Feed nicht mit denen auf Ihrer Webseite überein, sperrt Google die entsprechenden Anzeigen. Dies liegt daran, weil Google weiterhin gewährleisten möchte, dass die Preisvergleichsfunktion in Google Shopping für die Besucher verfügbar ist. Haben Sie falsche Preise, erhält der Kunde keine Echtzeitdaten und somit nicht das beste Angebot. Sorgen Sie daher dafür, dass Ihre Preise und Verfügbarkeiten stets aktuell sind. Des Weiteren müssen auch die Rabattpreise zusätzlich zu den gängigen Verkaufspreisen im Feed angezeigt werden. Ebenso kann der Zeitraum der Sales-Aktion festgelegt werden, indem Sie das Feld „sale price effective date“ auswählen und erstellen. Prüfen Sie auch, ob die Identifikationsnummer (Global Trade Item Number, GTIN) korrekt und gültig ist.

3. Unvollständige Informationen

Wie bereits erwähnt, müssen bestimmte Attribute ausgefüllt werden, damit Ihr Feed von Google als vollständig betrachtet wird. Für Google ist es sehr wichtig, dass potenzielle Kunden alle notwendigen Informationen erhalten, um somit die bestmögliche Shopping-Erfahrung zu ermöglichen und bei Bedarf die Preisvergleichsfunktion in der Google-Suche erneut nutzen. Die wichtigsten Attribute, die sofort erkennbar sein sollten, sind: Titel, Beschreibung, Bild, Preis, Währung und Verfügbarkeit. Zudem wünscht sich Google ein Höchstmaß an Transparenz, wenn es um die Zusatzkosten und Preise der Produkte geht. Daher sollten Sie unbedingt korrekte und vollständige Angaben zu Steuern und Versandkosten machen.

4. Titel und Beschreibung nicht konform

Die Produkte erscheinen bei Google Shopping auf Basis des Inhalts: Google gleicht dabei die Suchbegriffe der Nutzer mit den im Produktdaten-Feed hinterlegten Keywords der Anzeige ab. Um eine optimale Ausspielung und maximale Relevanz zu gewährleisten, sollten Sie daher alle verfügbaren Zeichen für die Produktinformationen nutzen und so einen möglichst hohen Informationsgehalt schaffen. Beachten Sie außerdem die redaktionellen Vorgaben von Google. Es ist beispielsweise nicht gestattet, ausschließlich Großbuchstaben zu verwenden. Der Titel Ihres Produkts darf maximal 150 Zeichen umfassen und sollte stets neutral formuliert sein.

5. Produkt-URL fehlerhaft

Stimmt die im Merchant Center beantragte URL nicht mit der URL der Produktseite Ihrer Webseite überein, kann die Shopping-Ad nicht ausgestrahlt werden. Prüfen Sie daher bei der Erstellung des Shops, ob die URLs identisch benannt sind. Ferner sollten Sie darauf achten, dass der Produkt-Link ein direkter Verweis auf die Produktseite ist und keine Weiterleitungen erfolgen.

6. Keine oder falsche Bilder

Versetzen Sie sich in die Lage des potenziellen Käufers, dann wissen Sie, wie wichtig die Bilder Ihrer Produkte sind. Sie gelten als wichtigster Bestandteil der Google Shopping Ads und sind der Grund, warum sich die Shopping-Ad signifikant von den anderen Google Ads (Search Ads) abhebt. Verschenken Sie keinesfalls das Potenzial und wählen Sie das beste Bild für die Produktshow in den Shopping-Ads. Wer klickt schon auf eine Anzeige, bei der das Bild fehlt, ein anderes Produkt dargestellt wird oder das Produkt nicht gut erkennbar ist. Damit Sie nicht Gefahr laufen, eine Anzeige ohne Bilder zu schalten, sollten Sie eine Regel anwenden: Wenn „image_link“ „leer ist“, dann wähle „alle Felder“ und „schließe aus“. Somit werden Produkte ohne Bilder aussortiert.

Außerdem kann es passieren, dass das Bildformat zu klein ist, wodurch es zu einer Fehlermeldung kommen kann. Ist das Produkt nicht abgebildet oder nicht optimal abgebildet, wird das Produkt von Google abgelehnt. Dabei sollte die Produktgröße 75 bis 90 % des Bildes betragen. Die idealen Größen sind mindestens 100 x 100 Pixel für Bilder und 250 x 250 Pixel für Kleidung, wobei 800 Pixel empfohlen werden. Maximal darf das Bild 64 Megapixel haben und eine Dateigröße von 16 MB. Ferner sollte der Hintergrund weiß sein und es dürfen auf dem Bild keine Wasserzeichen, Logos oder Texte sichtbar sein.

7. Kein Responsives Design

Auch hier gilt wieder das Mobil-First-Prinzip, denn die Produktseite muss auf allen Endgeräten optimal dargestellt werden. Das Produkt sollte daher gut für Mobilgeräte optimiert sein, denn Google legt großen Wert auf die Mobiltauglichkeit bzw. User Experience der Listings. Sollten Fehler auftreten, hat Google in der Regel keinen Zugriff auf die Landingpage.

8. Verstoß gegen Richtlinien

Die Wahrung und Einhaltung der Werberichtlinien sind essenziell, damit Ihre Shopping-Ad ausgestrahlt wird. Riskieren Sie daher keinen Ausschluss durch den Verstoß gegen die Google-Richtlinien und vermeiden Sie dies, indem Sie sich ausführlich über die Maßnahmen informieren.

7 Optimierungstipps für Ihre Shopping-Ads

Des Weiteren möchten wir Ihnen noch 8 Optimierungstipps mit an die Hand geben, wie Sie Ihrer Shopping-Ads zur besten Performance verhelfen.

1. Produkttitel, Beschreibung und Keywords

Da Google Ads keine direkte Keyword-Hinterlegung für Produkte ermöglicht, ist eine präzise Optimierung von Titel und Beschreibung mit passenden Keywords entscheidend. Nur so wird gewährleistet, dass den Kunden genau die gesuchten Produkte angezeigt werden. Der kostenlose Google Keyword Planner ist hierfür eine wertvolle Ressource. Dabei sind Längenbeschränkungen zu beachten: Während Produkttitel bis zu 150 Zeichen umfassen können, sind 70 Zeichen optimal; Beschreibungen bieten hingegen Spielraum von bis zu 5.000 Zeichen.

Obwohl Google Shopping Ads keine Keyword-Aussteuerung ermöglichen, ist die Arbeit mit auszuschließenden Keywords für die tägliche Datenpflege unerlässlich. Dies verhindert, dass zu weit vom Produkt entfernte Suchanfragen ohne Kaufabsicht unnötig Budget verschwenden. Daher sollte man diese stets genau überwachen.

2. Budgetverschwendung vermeiden

Ein geteiltes Budget für alle Google-Ads-Kampagnen ist essenziell, um irrelevante Anfragen und Budgetverschwendung zu vermeiden. Ohne ein gemeinsames Budget können Suchanfragen, für die das Tagesbudget einer Kampagne (z.B. einer generischen) bereits erschöpft ist, unerwünscht in anderen Kampagnen auflaufen, da nicht jede potenzielle Suchanfrage im Vorfeld ausgeschlossen werden kann. Durch die Nutzung eines gemeinsamen Budgets bleiben alle Kampagnen in ihren jeweiligen, vorgesehenen Auktionen, bis das gesamte Tagesbudget verbraucht ist, wodurch die Effizienz der Anzeigenschaltung erheblich steigt.

3. Produkte mit niedrigem ROAS eliminieren

Kennzahlen sind bei der täglichen Google-Shopping-Ads-Optimierung unerlässlich, um die Rentabilität der Kampagnen zu überwachen. Der ROAS (Return on Advertising Spend) misst dabei den direkten Gewinn pro Werbeausgabe und unterscheidet sich vom ROI, der das Gesamtverhältnis von Kosten zu Umsatz abbildet; so kann ein positiver ROAS selbst bei negativem ROI auf eine erfolgreiche Werbemaßnahme hindeuten. Wir raten Ihnen daher, bei der täglichen Optimierung dafür zu sorgen, dass Ihr ROAS mindestens 500 % beträgt, andernfalls empfiehlt sich der Ausschluss des betreffenden Produkts.

4. Gute Gliederung der Kampagnen

Für eine optimierte Performance von Google-Shopping-Ads-Kampagnen empfiehlt sich eine noch granularere Strukturierung. Diese erzielen Sie durch die Aufteilung der Anzeigengruppen nach Produktgruppen. Diese feingliedrige Anordnung ermöglicht Ihnen, beliebig viele Produkte präzise zuzuordnen und gleichzeitig Keywords auf Anzeigengruppenebene effektiv auszuschließen. Somit kann man Ausspielungen bei irrelevanten Suchbegriffen verhindern. Ein weiterer signifikanter Vorteil dieser Detaillierung ist die verbesserte und effizientere Datenanalyse.

Darüber hinaus ist es wichtig, Top-Seller-Produkte zu identifizieren und separat zu behandeln. Dies lässt sich über Labels im Produkt-Feed realisieren, welche eine automatisierte Zuweisung zu spezifischen Kampagnen möglich machen. Durch eine hohe Kampagnenpriorität für diese umsatzstärksten Produkte wird deren bevorzugte Ausspielung an potenzielle Kunden sichergestellt. Diese Herangehensweise erweist sich besonders in Aktionsphasen wie dem Black Friday als wirkungsvoll, um ausgewählte Produkte gezielt zu bewerben und hervorzuheben.

5. Kampagne nach Geräten optimieren

Da sich die Conversion Rate auf Smartphones oft erheblich von jener auf Desktop- und Tablet-Geräten unterscheidet – beispielsweise durch das beliebte „Second Screen“-Shopping am Abend –, empfiehlt es sich bei Google Shopping Ads mit hohem Volumen, Kampagnen gerätespezifisch zu spiegeln. Obwohl die Struktur dabei identisch bleiben kann, ermöglicht dies eine separate Gebotsanpassung pro Endgerät, um die Performance optimal auszusteuern.

6. Idealer Daten-Feed

Achten Sie auf Ihren Daten-Feed und kümmern Sie sich um die Optimierung, denn er ist der wichtigste Bestandteil einer guten Shopping-Ads-Kampagne bei Google. Stellen Sie alle wichtigen Informationen korrekt und vollständig im Merchant Center bereit – vernachlässigen Sie keine Attribute und geben Sie dem Feed alle Daten, die er benötigt. Möchten Sie große Datenmengen übertragen, nutzen Sie am besten die API für Shopping.

7. Merchant Promotions nutzen

Ein cleverer Weg, sich mit Google Shopping Ads von der Konkurrenz abzuheben sind sogenannte Merchant Promotions, die Sie gezielt einsetzen können. Allerdings sind diese nicht in jedem Land verfügbar und müssen aktiv beantragt werden – das bedeutet, dass sie nicht von allen genutzt werden und Ihnen einen strategischen Vorteil verschaffen können.

Merchant Promotions zeigen potenziellen Kunden die besonderen Vorteile eines Einkaufs in Ihrem Shop, während sie ihre Kaufentscheidung treffen. Inbegriffen sind hierbei Ihre Aktionen, ob Rabatte, kostenlose Extras oder Gratisversand, die direkt in Ihren Google Shopping Ads erscheinen. Sie sind sowohl auf dem Desktop als auch auf den Mobilgeräten sichtbar. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Ihre Angebote noch attraktiver zu gestalten und Ihre Reichweite zu erhöhen!

Quellen

Google Shopping Ads: Everything You Need to Know | semrush.com

Google Ads richtig optimieren: So holen Sie 2025 mehr aus Ihrem Budget | keyperformance.de

Die 10 häufigsten SEA-Fehler | format-h.com

Die passende Google Shopping Gebotsstrategie wählen | kundenrakete.de

Die 10 häufigsten Fehler mit Google Shopping | sea-experten.de

10 Profi Tipps für erfolgreiche Google Shopping Ads | sea-experten.de

10 Tipps für die Optimierung Ihrer Google Ads Kampagnen | sea-experten.de

5 SEA-Fehler, die Sie vermeiden müssen! | trustedshops.de

Google Ads optimieren mit diesen 12 Tipps | omr.com

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