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“All roads lead to Rome Tech – How to start in the tech economy no matter what you do today.”

Am 13. November lud die ReDi Tech School ins Google Office München, um dort einem der bedeutendsten Nachwuchstalente der deutschen Tech-Szene zuzuhören, wie man ganz ohne IT-Background in eben dieser durchstarten kann. Die 24-jährige Aya Jaff ist Programmiererin, Gründerin, Autorin und eine von den „Forbes 30 under 30“ – die Gelegenheit ein solches Vorbild live zu sehen lässt man sich natürlich nicht entgehen. Genau deshalb waren Anne, Steffi und Chanti aus unserem Projektmanagement Team vor Ort.

Bei Google angekommen, bekamen wir unsere Namensschilder und warteten noch einige Minuten an der Rezeption bis der Konferenzsaal „Isar Valley“ bereit war. Dort wurde der Vortrag von zwei ReDi School Vertreterinnen eröffnet, die das Mikrofon dann an Aya Jaff übergaben.

Probleme selbst lösen!

Der ursprüngliche Grund, der sie zum Programmieren und damit in die Tech-Welt gebracht hat, zieht sich bis heute wie ein roter Faden durch ihre Karriere: der Wunsch individuelle Probleme möglichst selbst zu lösen. Vom digitalen Stundenplan bis hin zum Hoch-geschwindigkeits-Hyperloop – ganz egal welche Größenordnung. Nach dem Motto „Tech is a tool, not a lifestyle“ soll man die Technik dazu nutzen diese Probleme zu lösen und sich nicht von Stereotypen der Tech-Industrie einschüchtern lassen. Bei der Problemfindung geht Aya Jaff nach dem Motto „Think Bigger!“ vor, um diese dann nach der „Divide and Conquer“-Strategie in kleinere Teilprobleme zu zerlegen, die man mit seinen eigenen Fähigkeiten lösen kann.

Und wenn nötig: Um Hilfe fragen

Aya Jaffs zweiter Grundsatz ist es, um Hilfe zu fragen, wenn man selbst nicht weiterkommt. Klingt simpel und logisch, ist aber nicht selbstverständlich. Hier sollte man sich auf „ungooglebare“ Fragen konzentrieren, um auch ernst genommen zu werden und die Aufmerksamkeit einflussreicher Personen zu erlangen. Viele ihrer eigenen Erfolge gründen auf Mithilfe anderer. Zu akzeptieren, dass man Dinge nicht weiß, sei wichtig, denn nur so kann man neugierig und wissbegierig bleiben und sich weiterentwickeln. Dieser Grundsatz geht Hand in Hand mit Aya Jaffs Plädoyer: „Technology is always changing and you have to change with it!“.

Fazit: Manche Fragen kann man nicht googeln, man muss auch selber wachsen

Als Projektmanager fanden wir den Vortrag sehr inspirierend, da uns solche “ungooglebaren” Fragen seitens der Kunden im täglichen Arbeitsablauf regelmäßig begegnen. Um eine professionelle Betreuung im sich schnell wandelnden Online-Marketing zu gewähren, ist es zukunftsorientiert, über den Tellerrand zu sehen und unkonventionelle Wege zur Problemlösung anzuwenden. Persönlich und kontinuierlich zu wachsen, parallel zum rapiden Wachstum der Technologie, war die wichtigste Erkenntnis aus Ayas Vortrag.



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