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Unser erster Eindruck der neuen Google Search Console


Nach einer langen Test-Phase ist die neue Version der Google Search Console nun für fast alle Nutzer verfügbar. Einige Website Betreiber müssen scheinbar immer noch warten, hier müsste die Freischaltung aber in nächster Zeit erfolgen. Die Benachrichtigung sehen Nutzer als Nachricht in ihrem Google Account oder können dies direkt über diesen Link überprüfen. Auch bei einem Großteil unserer Kunden trafen nun die Benachrichtigungen über die Freischaltung ein. Bis die neue Search Console komplett fertig ist, können Nutzer noch zwischen der alten und neuen Version wechseln, ein entsprechender Button findet sich in der neuen Ansicht unten links.

Google verspricht mit der neuen Version viele nützliche Änderungen, allen voran wohl die Ausweitung des Zeitraums: Jetzt ist es möglich, statt bisher maximal 90 Tage, 16 Monate zurück zu gehen und damit auch Vergleiche über mehr als ein Jahr hinweg zu ziehen.

Auch der Index Coverage Report sollte interessant sein, hier kann man die Entwicklung einzelner URLs innerhalb der Suche besser analysieren.

Alte Funktionen unter neuem Namen

Im Laufe des Jahres soll die neue Search Console noch weitere Features erhalten. Bisher sieht man im Menü immer noch den Hinweis „BETA“ und es sind erst die Menüpunkte „Status“ und „Sitemaps“ verfügbar. Unter „Status“→ „Leistung“ findet man den Nachfolger des bisherigen Menüs „Suchanalyse“.

Die neue Ansicht der Search Console verfügt zunächst nur über zwei Menüpunkte.

Der zweite Bereich „Indexabdeckung“ fasst prinzipiell vier frühere Bereiche zusammen, hier sind „Indexierungsstatus“ und „Blockierte Ressourcen“ sowie „Crawling Fehler“ und „Crawling Statistiken“ vereint. Hier können Fehlerquellen aufgespürt und behoben werden. Google führt hier mittlerweile eine Vielzahl an Fehlerquellen an, welche ausführlich hier beschrieben werden. Jeder einzelne Grund kann einzeln analysiert werden. Jeder Grund ist einem von drei Stati zugeordnet: „Gültig“, „Fehler“ und „Ausgeschlossen“.

Neu ist auch eine Funktion, die es erlaubt Analysen mit anderen Personen zu teilen, ohne dass diese eine eigenes Google-Konto besitzen.

Unser Fazit:

Der verlängerte Zeitraum ist schon alleine eine sinnvolle Verbesserung und auch die Funktion „Indexabdeckung“ scheint sehr nützlich und durchdacht. Was vorher in verschiedenen Menüs war, ist jetzt übersichtlicher zusammengefasst. Der Nutzer bekommt hier einen guten Eindruck in die Indexierung der eigenen Seite bei Google. Wir sind auf jeden Fall gespannt, was sich noch tut und welche Möglichkeiten der genauen Analyse Google in Zukunft noch bereitstellt.



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