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negatives seoGoogle zieht die Daumenschrauben an und bekämpft Webspam immer besser. Einigen Vertretern der SEO-Branche kommt da natürlich der Gedanke:

„Wenn ich meine eigene Seite nicht mehr mit Tricks auf die besten Plätze in den SERPs bringen kann, dann versuche ich eben, die Konkurrenz mit fiesen Tricks aus den SERPs zu vertreiben“.

Negatives SEO also.

 

In letzter Zeit gab es auf unterschiedlichen Seiten einige Artikel und Blogbeiträge zu dem Thema. Die Kernpunkte sind meiner Ansicht nach:

1.: Negatives SEO funktioniert.

2.: Wir brauchen mehr Informationen.

 

Vor einiger Zeit meinte Matt Cutts noch, das negatives SEO sehr selten ist und Google solche Fälle erkennen kann:

 

 

Hoffen wir, dass es dabei bleibt.

 

John Müller beantwortete in einer der letzten Google Webmaster Hangouts (eine Art Nachfolge zu den Fragestunden mit Matt Cutts) folgende Frage:

“Was passiert, wenn ein Konkurrent eine Seite mit massiver Abstrafung, auf meine Seite, die ohne Abstrafung ist, umleitet? Wird die Abstrafung auf meine Seite übertragen?”

 

Negatives SEO in seiner einfachsten Form.

 

Antwort: Nope. Keine Sorge, sowas hat John Müller noch nicht gesehen. Wenn es doch passieren sollte, dann kann Google das erkennen.

 

 



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Kommentare


Ullrich Bemmann 14. Juli 2014 um 16:40

Hier gibt es einen Artikel zum Negative SEO Angriff auf tirendo. Allerdings ohne ein aussagefähiges Fazit:
http://onlinemarketing.de/news/seo-angriff-wie-tirendo-von-der-konkurrenz-23-000-spamlinks-erhielt-und-nichts-passierte

Antworten

Ullrich Bemmann 29. August 2014 um 8:46

Hier mal noch ein guter Artikel zum Thema Negative SEO

http://www.semrush.com/blog/publications/5-ways-protect-negative-seo/

Antworten

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