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9 Kennzahlen zur Bewertung der Website-Performance

  • Luisa Losereit, Online-Marketing-Beraterin (Onpage)


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Viele Unternehmen fokussieren sich nur auf Besucherzahlen oder die Konversionsrate und übersehen dabei die Kennzahlen, die wirklich über den Return on Investment (ROI) entscheiden. Denn letztendlich zählt nicht nur die Menge des Traffics, sondern vor allem auch dessen Qualität, und wie effizient jeder Klick zur Konversion führt. Woher kommt der Traffic, wie ist das Besucherverhalten, wann und warum springen User ab und welche Faktoren beeinflussen die Conversion Rate negativ? Eine Webanalyse ist komplex, doch bereits 9 wichtige Metriken helfen Ihnen, eine solide Bewertung der Website-Performance durchzuführen. Wir erläutern Ihnen, warum spezifische Kennzahlen besonders wichtig sind.

Die drei Säulen der Website-Analyse

Um die Leistung einer Webseite ganzheitlich und aussagekräftig zu erfassen, kann man die Analyse in drei Hauptbereiche kategorisieren, die jeden Schritt der Customer Journey abbilden. Diese Struktur ermöglicht es Ihnen, Schwachstellen präzise zu identifizieren:

  1. Akquisition/Traffic (Basis): Dies bildet die Basis der Analyse. Hier wird gemessen, wie gut Ihre Webseite Besucher anzieht und welche Kanäle (Suchmaschinen, Social Media etc.) den Traffic
  2. Engagement/Verhalten (Interaktion): Dieser Bereich zeigt, wie Besucher sich verhalten und mit Ihren Inhalten interagieren – wie lange sie bleiben, wie tief sie eintauchen und ob der Content relevant ist.
  3. Konversion/Technik (Ergebnis): Hier prüft man, ob die gesteckten Konversionsziele erreicht wurden und ob die technische Basis (z.B. Ladezeit) eine reibungslose Zielerreichung gewährleistet.

Traffic: Wie hoch ist die Besucherzahl und woher kommen sie?

Dieser Bereich beantwortet die Frage, ob Ihre Marketing- und SEO-Bemühungen die richtigen Zielgruppen ansprechen und ob die Reichweite Ihrer Website ausreicht, um die Ziele zu erreichen. Die Metriken sind entscheidend für die Bewertung der Effizienz der Traffic-Quellen.

1. Sitzungen (Sessions) als Grundpfeiler des Traffics

Die Kennzahl „Sitzungen (Sessions)“ erfasst die Gesamtzahl der Besuche auf Ihrer Website über einen definierten Zeitraum. Eine Sitzung beginnt, sobald ein Nutzer auf Ihrer Seite landet, und endet in der Regel nach 30 Minuten Inaktivität oder beim Verlassen der Website. Sie gilt als die fundamentalste Kennzahl (Key Performance Indicator, KPI) für die Messung des Traffic-Volumens. Diese Metrik ist wichtig, da Sitzungen der zentrale Indikator für die Reichweite Ihrer gesamten Marketing- und Content-Strategien. Jede Maßnahme – von E-Mail-Marketing bis zu Social-Media-Posts – zielt darauf ab, diese Zahl zu steigern.

Wichtig ist hier die Segmentierung. Wie viele dieser Sitzungen stammen von neuen Nutzern und wie viele stammen von wiederkehrenden Besuchern? Ein ausgewogenes Verhältnis ist dabei entscheidend für nachhaltiges Wachstum. Das absolute Volumen und vor allem ein stetiges oder exponentielles Wachstum, das mit den Marketing-Investitionen korreliert, gilt als guter Wert. Stagnation oder Rückgang, insbesondere bei laufenden Kampagnen, stellen einen schlechten Wert dar und sind das erste Signal für eine notwendige Strategieüberprüfung, die oft bei der Traffic-Quelle beginnen sollte.

2. Der organische Traffic

Insbesondere im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist der Anteil des organischen Traffics entscheidend. Er zeigt den Prozentsatz der gesamten Sitzungen, die durch Klicks aus unbezahlten Suchergebnissen (Google, Bing etc.) entsteht. Dies ist ein Maßstab für die Domain Authority und die Content-Qualität.

Der organische Traffic ist die nachhaltigste, vertrauenswürdigste und oft kosteneffizienteste Quelle für Besucher. Er signalisiert, dass Suchmaschinen Ihre Inhalte als relevant und autoritär einstufen. Ein hoher und wachsender Anteil ist ein Hinweis auf eine effektive SEO-Strategie, die eine langfristige Unabhängigkeit von teuren Werbeanzeigen und Suchmaschinenwerbung (SEA) verschafft. Es ist ratsam, auch die Anzahl der Keywords zu verfolgen, für die Sie ranken. Ein guter Wert ist ein Anteil, der kontinuierlich wächst und eine stabile, solide Grundlage bildet, idealerweise über 50 % des gesamten Traffics. Eine starke, ungesunde Abhängigkeit von bezahlten Anzeigen (Paid Listing), die sofort versiegt, wenn das Budget aufgebraucht ist, wäre ein schlechter Wert und ein signifikantes Risiko für die langfristige Performance.

Interaktion und Engagement: Wie verhalten sich die Besucher?

Diese Kennzahlen der Webanalyse gehen über reine Traffic-Zahlen hinaus und befassen sich mit der Qualität des Besucherstroms. Hierzu zählen Seismograph für die Relevanz der Inhalte und die Effektivität der User-Experience (UX). Sie zeigen nicht nur, ob die Besucher die Inhalte als relevant empfinden, sondern auch, wie tief sie in die Webseite eintauchen. Dabei zeigen Metriken, wie lange sie bleiben (Verweildauer), welche Wege (Customer Journey) sie gehen und wie viele Besucher abspringen (Absprungrate). Durch die genaue Beobachtung dieser Kennzahlen können Sie direkt beurteilen, ob das Content-Marketing auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sind und die Weichen für eine spätere Konversion richtig gestellt sind.

3. Absprungrate (Bounce Rate)

Die Absprungrate gibt den Prozentsatz der Besucher an, die eine Website verlassen, nachdem sie nur eine einzige Seite angesehen haben. Sie wird oft als „Hit and Run“ im Web bezeichnet. Eine hohe Bounce Rate ist ein direktes Feedback an Ihre Landingpage und ein direkter Indikator für die Qualität des Traffics sowie die Relevanz des Contents auf der Landingpage.

Eine hohe Absprungrate bedeutet, dass die Nutzer nicht das gefunden haben, wonach sie gesucht haben (Mismatch zwischen Anzeige und Seite), die Seite zu langsam lädt oder die Navigation unübersichtlich ist. Die Interpretation ist kontextabhängig und erfordert ein tiefes Verständnis des Nutzerwunsches. Blogseiten für schnelle Antworten haben naturgemäß höhere Raten (50 bis 75 %). E-Commerce-Produktseiten sollten niedriger sein (25 bis 45 %). Demgegenüber sind Werte über 80 % fast immer ein Alarmsignal, das auf technische Probleme oder irreführende Anzeigentexte hindeutet, was Ihre Kosten pro Akquisition (CPA) unnötig in die Höhe treibt.

4. Durchschnittliche Verweildauer und Engagement

Die durchschnittliche Verweildauer misst hingegen die durchschnittliche Zeit, die Nutzer auf der Website oder einer spezifischen Seite verbringen, bevor sie navigieren oder die Seite schließen. Die Verweildauer ist demnach ein Qualitätsmerkmal und zeigt, dass die User mit der Seite interagieren.

Folglich ist die Verweildauer ein starkes Signal für das Nutzer-Engagement. Wer lange bleibt, findet die Inhalte nützlich, ansprechend und vertrauenswürdig. Dies kann sich indirekt positiv auf das Suchmaschinen-Ranking auswirken, da es der Suchmaschine signalisiert, dass die Seite die Suchintention (User Intent) des Nutzers erfüllt hat. Ein guter Wert korreliert immer mit der Komplexität des Inhalts – eine lange Fallstudie oder ein Video-Tutorial erfordert mehr Zeit als eine kurze FAQ. Wenn die Verweildauer bei umfangreichen Artikeln oder Videos unter einer Minute liegt, ist das ein deutliches Zeichen, dass der Content nicht fesselt, das Format falsch gewählt ist oder der Text zu schwer zugänglich ist. Zudem kann auch die Analyse der Scroll-Tiefe auf diesen Seiten Aufschlüsse liefern.

5. Seiten pro Sitzung: Wie weit surfen die User?

Die Kennzahl „Seiten pro Sitzung“ gibt an, wie viele Seiten ein durchschnittlicher Nutzer während eines einzigen Besuchs betrachtet. Sie steht in direktem Zusammenhang mit der Benutzerfreundlichkeit (Usability). Sie spiegelt die Effektivität der internen Verlinkung, die logische Struktur der Inhalte und das Interesse des Nutzers wider, tiefer in das Angebot einzutauchen. Ein hoher Wert beweist, dass Nutzer den Mehrwert erkennen und bereit sind, mehr Zeit auf der Domain zu verbringen.

Dies ist besonders wichtig im B2B-Bereich, wo oft mehrere Seiten (Lösungen, Preise, Fallstudien) zur Entscheidungsfindung benötigt werden. Ein guter Wert (z.B. über 3 Seiten) deutet auf eine exzellente Nutzerführung und relevante Themen-Cluster hin. Ein Wert unter 1,5 ist ein Warnsignal und deutet darauf hin, dass die Nutzer wenig Anreiz sehen, über die erste Seite hinaus zu klicken, was auf eine schlechte Navigation oder fehlende Call-to-Actions (CTAs) hindeutet.

Technische und Konversions-Performance

Die technischen Metriken und die direkten Geschäftskennzahlen sind die Brücke zwischen reiner Website-Aktivität und dem geschäftlichen Erfolg – sie zeigen, ob die Website ihre definierten Konversionsziele erreicht und ob die technische Basis hierfür stabil genug ist, um diese Ziele zu erreichen. Die technische Performance ist ein fundamentaler und unumstößlicher Bestandteil der Conversion-Optimierung, da selbst der beste Content auf einer langsamen Seite nicht konvertieren wird.

6. Core Web Vitals (LCP)

Die Core Web Vitals sind eine Sammlung von Messwerten, welche die reale Nutzererfahrung (User-Experience, UX) bewerten. Der wichtigste davon ist der LCP (Largest Contentful Paint), der misst, wie schnell das größte sichtbare Inhaltselement auf der Seite geladen wird. Diese zentralen technischen Metriken haben direkten Einfluss auf das Google-Ranking.

LCP ist ein offizieller Google-Ranking-Kriterien und hat direkten Einfluss auf die Konversion. Nutzer sind ungeduldig; eine langsame Seite frustriert Nutzer und erhöht die Absprungrate. Studien zeigen, dass jede zusätzliche Sekunde Ladezeit die Konversionsrate um bis zu 7 % senken kann. Laut Google sollte der LCP-Wert innerhalb von 2,5 Sekunden liegen, um eine gute Bewertung zu erhalten. Eine Optimierung der Bilder, der Server-Antwortzeit und der Code-Basis ist oft notwendig, um diesen Wert zu erreichen und zu halten.

7. Conversion-Rate (CR)

Die Conversion-Rate ist der Prozentsatz der Besucher, die eine gewünschte Zielaktion (Conversion) abschließen. Dies kann ein Kauf, eine Newsletter-Anmeldung, ein Download oder eine Kontaktanfrage sein. Dies gilt als die wichtigste Kennzahl, um den direkten Geschäftswert der Website zu messen. Sie zeigt, wie effektiv die Website Traffic in tatsächliche Einnahmen oder Leads umwandelt – unabhängig davon, wie viele Besucher auf die Webseite gelangen. Die Werte variieren stark je nach Branche und Ziel (E-Commerce 1 bis 3 %, B2B oft höher). Ein guter Wert ist keine feste Zahl, sondern ein Zustand der kontinuierlichen Optimierung. Der Fokus liegt darauf, die eigene Conversion Rate (CR) stetig durch A/B-Testing, Usability-Tests und die Vereinfachung des Kaufprozesses zu steigern. Ein Anstieg der CR um nur einen Prozentpunkt kann bereits einen massiven Unterschied im Jahresumsatz bedeuten.

8. Ausstiegsseiten (Exit-Pages)

Die Kennzahl „Ausstiegsseiten“ listet die Seiten auf, von denen Ihre Besucher auf der Website am häufigsten abspringen. Hierbei handelt es sich sozusagen um die Schwachstellen im Conversion-Funnel. Die Analyse der Exit-Pages hilft, diese Schwachstellen und unerwartete Abbruchpunkte im Konversions-Trichter oder im Informationsprozess zu identifizieren. Warum springen Nutzer z.B. auf der Zahlungsseite ab (Warenkorbabbrüche reduzieren)? Warum verlassen sie den Blog genau nach diesem einen Artikel? Eine hochfrequente Ausstiegsseite mitten in einem kritischen Prozess (z. B. Warenkorb oder ein mehrstufiges Formular) ist ein schlechtes Signal, das sofort behoben werden muss, oft durch die Optimierung des Formulars oder die Entfernung ablenkender Elemente.

9. Kosten pro Akquisition (CPA)

Der Kosten pro Akquisition (CPA) berechnet die gesamten Marketingkosten, die nötig sind, um eine Conversion zu generieren. Die Formel lautet:

Der CPA verbindet Webanalyse direkt mit der Bewertung Ihres Marketing-Budgets und dem Return-of-Investment (ROI). Er zeigt, welche bezahlten Kanäle (Google Ads, Social Media etc.) wirklich rentabel sind und wo man das Budget anpassen muss. Der CPA sollte immer im Verhältnis zum Customer Lifetime Value (CLV) gesetzt werden. Ein guter CPA ist deutlich niedriger als der CLV, sodass eine Marge bleibt. Ein CPA, der höher ist als der durchschnittliche Bestellwert, ist ein schlechter Wert und deutet auf eine unrentable Kampagne hin, die sofort gestoppt oder grundlegend überarbeitet werden sollte, da man ansonsten Geld verliert, um neue Kunden zu gewinnen.

Quelle

Die wichtigsten Metriken zur Messung Ihrer Website-Leistung | appmaster.io

Performance einer Webseite messen | vibrantdesigns.com

Website Analyse | paseo-marketing.de

Core Web Vitals: So verbesserst du die Performance deiner Website | backlinked.com

Die wichtigsten Website-Kennzahlen, die jeder Verantwortliche für Digitaltechnik verfolgen muss | optimizely.com

Analyse-Tools zur Überwachung der Website-Performance: Ein Vergleich | Agentur Goldweiss

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