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Geschichten über die Medien berichten: Daten, Fakten, Mini-Studien

  • Luisa Losereit, Online-Marketing-Beraterin (Onpage)


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Aufmerksamkeit in Medien zu erzielen, erfordert heute datengetriebene Ansätze, da Statistiken und Fakten Seriosität vermitteln und komplexe Sachverhalte vereinfachen. Ein effektiver Weg ist Data-driven Storytelling, bei dem interne oder externe Daten genutzt werden, um eine Geschichte zu erzählen, die über reine Informationen hinausgeht.

Wir zeigen Strategien, mit denen Sie die Chancen steigern, Aufmerksamkeit in digitalen Medien zu erzielen. Außerdem geben wir Ihnen Tipps für die Pressearbeit.

Auf den Punkt gebracht: Was in Medien zitierfähig ist

  • Mediennennungen erhöhen die Reichweite und Bekanntheit, indem sie Ihre Zielgruppe außerhalb Ihrer eigenen Kommunikationskanäle ansprechen.
  • Data-driven Storytelling steigert die Glaubwürdigkeit, ermöglicht eine gezielte Ansprache der Zielgruppe und etabliert das Unternehmen als Thought Leader in der Branche.
  • Um relevante Daten zu sammeln, sollten Unternehmen sich mit der Zielgruppe auseinandersetzen, eine klare Zielsetzung definieren, geeignete Methoden wählen und dabei sicherstellen, dass Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.
  • Neben Primärdaten können auch Sekundärdaten von anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen genutzt werden.

Warum ist es wichtig, dass Ihr Unternehmen in Medien genannt wird?

Die eigene Website, Social Media und der Blog bieten eine direkte und unkomplizierte Möglichkeit, Ihre Zielgruppe zu erreichen. Doch wer ausschließlich auf diese Kanäle setzt, verpasst die wertvolle Außenbestätigung. Medien sind ein bedeutender Faktor, da sie eine neue Zielgruppe ansprechen – Menschen, die Ihr Unternehmen bisher noch nicht kannten. Sie lesen über Ihr Unternehmen und beginnen, sich intensiver damit zu befassen.

Ein wesentlicher Vorteil der Pressearbeit liegt darin, dass sie Ihre Reichweite vergrößert und Ihre Bekanntheit steigert. Sie erreichen Menschen, die nicht aktiv nach Ihrem Unternehmen suchen. Pressearbeit eröffnet Ihnen somit die Gelegenheit, einen Großteil Ihrer Zielgruppe über alternative Kanäle anzusprechen und last but not least in KI-Antworten genannt zu werden.

Positionierung als Experten auf Ihrem Fachgebiet

Wer in angesehenen (Online-)Magazinen, Podcasts oder sogar in Videoformaten zu Wort kommt, wird von der Zielgruppe als kompetent und vertrauenswürdig wahrgenommen. Hierbei profitieren Sie vom sogenannten „Social Proof“, dem sozialen Beweis. Dieser Effekt tritt auf, wenn sich Menschen auf die Einschätzung anderer verlassen – in diesem Fall auf die Beurteilungen der Medien. Dieser Mechanismus ist vergleichbar mit positiven Kundenbewertungen auf Ihrer Website oder in sozialen Netzwerken.

Imagepflege

Während Sie mit Werbung Reichweite und Bekanntheit steigern, bauen Sie mit PR Glaubwürdigkeit und Vertrauen auf und haben die Chance, das Unternehmensimage positiv zu prägen.

Höhere Chance, in KI-Antworten berücksichtigt zu werden

Viele KI-Systeme und Suchsysteme mit KI-Elementen bevorzugen Marken, Themen oder Aussagen, die im Web nicht isoliert stehen.
Wenn ein Unternehmen nur auf der eigenen Website sichtbar ist, fehlt oft die „Bestätigung von außen“.
Mediennennungen erhöhen deshalb die Wahrscheinlichkeit, dass eine Marke bei Fragen wie diesen auftaucht:

  • Wer sind bekannte Anbieter in diesem Bereich?
  • Welche Unternehmen werden zu Thema X genannt?
  • Welche Experten oder Marken sind in Branche Y relevant?

Warum sollten Sie auf Data-driven Storytelling setzen?

Ein Bauchgefühl und eine Meinung zu einem Thema sind häufig schnell gesetzt und es lässt sich mitunter über emotional aufgeladene Worte viel Aufmerksamkeit erringen. Ähnlich wie es ein Marktschreier vermag. Doch ähnlich schnell, wie die Worte ans Ohr gedrungen sind, werden sie wieder vergessen und ob sie in den gewünschten Medien Aufmerksamkeit erzielen, ist auch fraglich. Aber mit Daten, Fakten oder Mini-Studien erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, wahrgenommen zu werden und auch für längere Zeit im Fokus zu stehen, denn Data-driven Storytelling suggeriert:

  • Glaubwürdigkeit: Verlässliche und gut recherchierte Daten fördern das Vertrauen der Zielgruppe.
  • Relevanz: Daten ermöglichen es, die Anforderungen der Zielgruppe zu verstehen und maßgeschneiderte Inhalte zu erstellen.
  • Thought Leadership: Mit fundierten Wortmeldungen etablieren Sie sich als Experten in und für Ihre Branche.

Relevanz durch Mini-Studien und Daten

Die Erstellung eigener Mini-Studien und die Auswertung interner Datenmengen bieten eine wertvolle Möglichkeit, sich als Experte in der Branche zu positionieren. Durch die Durchführung gezielter Umfragen oder die Analyse von Trends, wie beispielsweise der Frage „Wie verändert sich die Arbeitswelt in [Branche]?”, können Unternehmen nicht nur aktuelle Entwicklungen aufzeigen, sondern auch eine fundierte Grundlage für Entscheidungen liefern.

Ein zentraler Aspekt dabei ist der Fokus auf den Nutzwert der Daten. Zahlen und Statistiken allein sind nicht ausreichend, um die Zielgruppe zu fesseln. Sie müssen in einen verständlichen Kontext gesetzt werden, der über reine Information hinausgeht. So können Statistiken beispielsweise genutzt werden, um zu alarmieren, zu beruhigen oder sogar zu überraschen. Dies schafft eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema und erhöht die Relevanz der Inhalte.

Ein weiterer Erfolgsfaktor liegt in der Verknüpfung der eigenen Daten mit aktuellen Trends aus Social Media oder bestehenden Branchenreports. Diese Kombination bietet nicht nur eine umfassendere Perspektive, sondern zeigt auch die Verbindung zwischen eigenen Erkenntnissen und der breiten öffentlichen Diskussion auf, was die Authentizität und Glaubwürdigkeit der Informationen weiter stärkt.

Wie können Daten für Data-driven Stortelling gesammelt werden?

Um erfolgreiche Daten für Data-driven Storytelling zu sammeln, ist es wichtig, sich zunächst intensiv mit der Zielgruppe auseinanderzusetzen. Klären Sie, welche Fragen und Themen Ihre Zielgruppe beschäftigen, um sicherzustellen, dass die gesammelten Daten relevant und aussagekräftig sind.

Eine klare Zielsetzung ist der nächste entscheidende Schritt. Definieren Sie präzise, welche Botschaften die Daten vermitteln sollen, und wie diese dabei helfen, Ihre Kommunikationsziele zu erreichen. Nur wenn die Zielsetzung klar ist, können die gesammelten Daten in die gewünschte Erzählweise eingebunden werden.

Die Wahl der richtigen Methode ist ebenso wichtig. Ob Online-Umfragen, Interviews oder Fokusgruppen – die Methodenauswahl sollte eng mit Ihrer Zielsetzung verknüpft sein. Jede Methode hat ihre eigenen Stärken und sollte gezielt eingesetzt werden, um die relevanten Informationen zu gewinnen.

Zu guter Letzt darf der Datenschutz nicht vernachlässigt werden. Achten Sie darauf, dass alle gesammelten Daten den rechtlichen Anforderungen entsprechen und der Schutz der Privatsphäre Ihrer Zielgruppe gewährleistet ist. Dies verhindert nicht nur rechtliche Risiken, sondern trägt auch zur Vertrauensbildung bei.

Tools zur Datenerhebung und –aufbereitung

Um Daten zu erheben, sie auszuwerten und optisch ansprechend aufzubereiten, stehen Ihnen unter anderem folgende Programme zur Verfügung:

All diese Tools bieten neben den Umfragemöglichkeiten auch die Funktion der Datenanalyse und erstellen daraufhin optisch ansprechende Auswertungen. LimeSurvey und SoSci Survey haben einen klaren Fokus auf Reportings gelegt. Typeform und SurveyMonkey sind ebenfalls besonders stark in der visuellen Aufbereitung von Daten gefolgt von Qualtrics. Solide Visualisierungen bieten Google Forms, Microsoft Forms, Jotform.

Was sonst noch wichtig ist

Nicht nur Daten, Fakten und Wahrheit sind wichtig für Nennungen in Medien, sondern auch, dass Ihre Informationen von den gewünschten Reportern oder Bloggern im Mailpostfach wahrgenommen und später veröffentlicht werden.

Formate für maximale Aufmerksamkeit

Effektive Methoden, um Aufmerksamkeit zu gewinnen, sind Infografiken oder interaktive Grafiken, welche komplexe Daten anschaulich darstellen und die Aufmerksamkeitsverteilung gezielt lenken. Diese visuellen Formate sind weitaus wirkungsvoller als reiner Text, da sie den Betrachter intuitiv durch die Informationen führen und wichtige Botschaften klar hervorheben.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das Zahlen im Kontext präsentiert werden müssen. Eine einzelne Zahl ohne Erklärung oder Hintergrund verliert schnell an Bedeutung und wird leicht übersehen. Können Sie eine fesselnde Geschichte zu den Fakten erzählen, dann tun Sie das, um Interesse zu wecken und die Relevanz der Information zu unterstreichen.

Zusätzlich ist es wichtig, kurz und prägnant zu bleiben.

6 Tipps für die Pressearbeit mit Daten, Fakten und Mini-Studien

  • Tipp1: Bereiten Sie die Daten überzeugend, prägnant und kreativ auf
  • Tipp 2: Verteilen Sie Ihre Studien nur an Medien, welche die Leserschaft für Ihre Fakten hat (Negativbeispiel: medizinische Studien werden vermutlich ungelesen im Papierkorb von Moderedakteuren landen)
  • Tipp 3: Seien Sie aufmerksam. Welche Nachrichten und welche Ereignisse können für Sie als Aufhänger für Aufmerksamkeit Ihrer Firma nutzen? Als ökologischer und tierfreundlicher Bauernhof können Skandale in Mastanlagen ihre Chance für positive Resonanz sein, da sie eine Alternative bieten.
  • Tipp 4: Planen Sie Ihre PR: Wenn Ihr Unternehmen zu festen Terminen wie Ostern, Muttertag oder Sommerferienstart etwas Nützliches beitragen kann, dann sollten dazu passende Zahlen oder Fakten zusammengestellt werden.
  • Tipp 5: Bieten Sie außergewöhnliche Zusammenhänge und Fakten so wie etwa die Rubrik “Welt in Zahlen” von brandeins. Die x-te Studie zum immer gleichen Thema lockt schließlich niemanden aus der Reserve und schafft somit keine Erwähnungen.
  • Tipp 6: Achten Sie darauf, dass Ihre Webseite sowie Ihre Social Media Präsenz schnell und übersichtlich zeigen, was Ihr Unternehmen einzigartig macht. Was Sie von anderen abhebt und womit sie hervorstechen.

Beispiele von Unternehmen

Wir haben einige Beispiele für Sie zusammengetragen, in welchen unterschiedliche Studien für verschiedene Zielgruppen in die Aufmerksamkeit von Redakteuren gewonnen haben und veröffentlicht wurden.

Daten, Fakten und Mini-Studien bieten die Basis für zitierfähige Storys

Digitale PR mit Daten, Fakten und Mini-Studien bietet die Chance, über klassische Unternehmenskommunikation hinaus sichtbar zu werden und sich glaubwürdig im Markt zu positionieren. Wer relevante Erkenntnisse verständlich aufbereitet, mit aktuellen Themen verknüpft und gezielt an passende Medien heranträgt, erhöht nicht nur die Aufmerksamkeit bei Redaktionen und potenziellen Kunden, sondern stärkt auch die eigene Expertenrolle. Gerade Data-driven Storytelling macht aus Daten eine erzählbare Geschichte mit Substanz und schafft damit eine solide Grundlage für Reichweite, Vertrauen und langfristige Sichtbarkeit – sowohl in Medien als auch in digitalen Such- und Antwortsystemen.

Daten, Fakten und Studien die Aufmerksamkeit erzeugen – FAQ

In welchen Medien sollten Nennungen besonders angestrebt werden?

Unternehmen sollten sich auf die folgenden Medien konzentrieren, um eine Nennung anzustreben, da diese sowohl die Markenbekanntheit erhöhen als auch die Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit stärken:

Branchenrelevante Fachmedien (Print und online) und Online-Portale
Nennungen in spezialisierten Fachzeitschriften (sowohl Print als auch online), Blogs und Online-Portalen sind besonders wertvoll, da sie die Expertise des Unternehmens in einem bestimmten Bereich unterstreichen und eine Zielgruppe erreichen, die an den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen interessiert ist.

Nachrichtenportale und Wirtschaftsmedien
Erwähnungen in angesehenen Nachrichtenportalen und Wirtschaftszeitungen wie Handelsblatt, WirtschaftsWoche oder Frankfurter Allgemeine erhöhen die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens und können dabei helfen, Vertrauen bei potenziellen Kunden und Partnern zu gewinnen.

Lokale Medien
Besonders für lokal agierende Unternehmen sind regionale Zeitungen, Magazine und Radiosender wichtig. Hierdurch wird die Bekanntheit in der direkten Umgebung gefördert und die Verbindung zur Zielregion gestärkt. Auch hier gilt es wieder sowohl digital als auch in Print zu erscheinen.

Influencer und Meinungsführer
Auch wenn Influencer-Marketing nicht die gleiche Struktur wie traditionelle Medien hat, können Nennungen durch vertrauenswürdige Influencer oder Meinungsführer in sozialen Netzwerken einen signifikanten Einfluss auf die Markenwahrnehmung und Reichweite haben. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Influencer zur Marke und Zielgruppe passen.

Branchenveranstaltungen und Konferenzen
Medienberichterstattung über Unternehmenspräsentationen, Veranstaltungen oder Sponsoring in relevanten Branchenkonferenzen und Messen (z. B. CeBIT, Buchmessen in Leipzig und Frankfurt/M, ITB) ist ebenfalls von hoher Bedeutung, da sie das Unternehmen als aktiven Akteur in der Branche positionieren.

Podcasts und Webinare
Podcasts und Webinare, die sich mit Themen aus der Branche befassen, sind eine weitere wertvolle Möglichkeit für Nennungen und stärken die Positionierung als Experten. Diese Formate bieten eine intime Möglichkeit, mit einer Zielgruppe direkt in Kontakt zu treten.

Bewertungsportale und Foren
Plattformen wie Trustpilot, Google My Business und branchenbezogene Bewertungsseiten sind ebenfalls relevant. Positive Erwähnungen und Bewertungen tragen dazu bei, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und die Reputation des Unternehmens zu stärken.

Müssen es immer eigene Daten oder Studien sein, mit denen Pressearbeit initiiert wird?

Nein, Sie können auch Sekundärdaten nutzen und sich auf Studien oder Umfragen anderer Unternehmen oder gar Forschungseinrichtungen beziehen. Sie sollten dabei nur sichergehen, dass diese Studien unverfälscht sind und thematisch zu Ihrer Zielgruppe und Ihrem PR-Ziel passen.

Wie können Unternehmen durch die Nutzung von Mediennennungen ihre Markenwahrnehmung langfristig steigern?

Mediennennungen liefern eine außenstehende Bestätigung in das Vertrauen in eine Marke oder ein Unternehmen. Dieses Vertrauen überträgt sich auf die Nutzer dieser Medien. Gleichzeitig findet eine Erweiterung der Reichweite statt, da sie indirekt gefunden werden.

Welche Rolle spielt der „Social Proof“ durch Mediennennungen bei der Positionierung als Experte in einer Branche?

Der „Social Proof“ ist ein psychologischer Mechanismus, bei dem Menschen ihr Verhalten und ihre Entscheidungen oft auf die Meinungen und Einschätzungen anderer stützen. In Bezug auf Mediennennungen bedeutet dies, dass Unternehmen, die von renommierten Medien genannt werden, als expertenhaft und vertrauenswürdig wahrgenommen werden. Medienberichte dienen als externe Bestätigung der Kompetenz und Position eines Unternehmens in seiner Branche.

Warum ist es wichtig, Mini-Studien und Daten in einen klaren Kontext zu setzen, um die Zielgruppe zu fesseln und das Interesse zu steigern?

Ein isoliertes Zahlenwerk ohne Hintergrund lässt die Bedeutung der Information unklar und mindert das Interesse der Zielgruppe. Durch die Verknüpfung von Daten mit einer Geschichte oder einem klaren Erklärungsrahmen werden der Nutzen und die Relevanz der Information für die Zielgruppe verständlicher und spannender. So können Unternehmen Emotionen wecken, die Daten als alarmierend, beruhigend oder überraschend präsentieren und somit das Interesse der Leser oder Zuhörer länger aufrechterhalten. Ein klarer Kontext hilft dabei, die Zahlen nicht nur zu vermitteln, sondern auch zu zeigen, warum sie wichtig sind und wie sie die Entscheidungsfindung oder das Handeln beeinflussen können.

Quellen

Data-driven Storytelling: Wie datenbasierter Content Ihre PR stärkt | we-are-mtg.com

Wie Sie mehr Aufmerksamkeit in den Medien und in der Presse erreichen | business-wissen.de

Digitaler Kampf um Aufmerksamkeit | karlsruhe.dhbw.de

Beitragsbild © sommersby – #887684427

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