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Content für organische Sichtbarkeit optimieren

  • Luisa Losereit, Online-Marketing-Beraterin (Onpage)


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Im digitalen Zeitalter ist es durch die Flut an Informationen eine Herausforderung, online sichtbar zu sein. Doch die Online-Präsenz eines Unternehmens gilt als entscheidender Erfolgsfaktor. Fälschlicherweise stehen meist bezahlte Werbung (Google Ads) und Social-Media-Kampagnen im Fokus der Online-Marketing-Bemühungen. Dabei wird vor allem die organische Sichtbarkeit, d.h. die Präsenz auf den Suchergebnisseiten (SERPs) der Suchmaschinen unterschätzt. Allerdings ist die organische Sichtbarkeit, die durch SEO-Maßnahmen und Content-Optimierungen erzielt wird, der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. Vor allem hochwertiger Content spielt hierbei eine Schlüsselrolle und ist der Motor für mehr Sichtbarkeit und ein wichtiger Faktor, um Ihre Zielgruppe dauerhaft und kosteneffizient zu erreichen.

Das Fundament: Keyword-Recherche und Suchintention

Das Fundament jeder erfolgreichen Content-Strategie ist die Keyword-Recherche, denn ohne sie wissen Sie nicht, wonach Ihre Zielgruppe sucht oder welche Begriffe sie dafür verwendet. Dieses Wissen ist entscheidend für Ihre gesamte SEO-Strategie, um eine bessere organischer Sichtbarkeit zu erlangen. Relevante Keywords schaffen eine direkte Brücke zwischen Ihrem Content und den Suchanfragen Ihrer Zielgruppe. Dies führt letztendlich dazu, dass Google den Content als relevant einstuft und besser in den Suchergebnissen rankt.

Noch wichtiger als das Keyword selbst ist die Suchintention, die dahintersteckt, denn Google versucht stets, die Absicht des Nutzers zu erkennen. Sucht ein Nutzer nach „vegetarischen Rezepten“, ist die Suchintention informierend. Demgegenüber sind Suchanfragen wie „Hotel München buchen“ transaktional. Die Algorithmen der Suchmaschinen werden immer intelligenter, die Intention hinter Suchanfragen der Nutzer zu verstehen. Daher sollte man nicht nur Keywords optimieren, sondern sich auf semantisch relevante Inhalte konzentrieren. Ziel ist es demnach, Content zu erstellen, der eine umfassende Antworten auf die Fragen der Zielgruppe liefert. Nur so kann eine Webseite oder ein Shop auch bei komplexeren Suchanfragen gefunden werden.

Die Bedeutung von Long-Tail-Keywords

Bei der Optimierung des Contents sollte man sich nicht nur auf einzelne Keywords konzentrieren, sondern auch sogenannte Long-Tail-Keywords – längere, spezifischere Suchphrasen wie „wie gieße ich eine Monstera“ – nutzen. Obschon diese Keywords meist ein geringeres Suchvolumen haben, ist ihre Suchintention meist klarer und der Wettbewerb geringer. Insbesondere längere Blogbeiträge bieten Ihnen hier ausreichend Platz, um eine Vielzahl solcher Long-Tail-Keywords natürlich in den Text zu integrieren und somit ein breiteres Spektrum an Suchanfragen abzudecken. Diese Art Keywords zeigt Google bereits in der Suchleiste bei Eingabe des Suchbegriffs als Vorschläge (Google Suggest) an. Darüber hinaus erhält man am Ende der Suchergebnisse über die Boxen „Ähnliche Suchanfragen“ und „Nutzer fragten auch“ weitere wichtige Einblicke, wonach Nutzer suchten.

Google-Suggest als Vorschläge für Long-Tail-Keywords für mehr Sichtbarkeit in den SERPs

Abb. 1: Google-Suggest als Vorschläge für Long-Tail-Keywords für mehr Sichtbarkeit in den SERPs.

Die Wettbewerberanalyse

Ergänzend zu einer Keyword-Recherche sollten Sie auch eine Wettbewerbsanalyse durchführen, um zu schauen, mit welchen Keywords Ihre Konkurrenten gut ranken und wie stark der Wettbewerb in diesem Bereich ist. Das Ziel ist es, die Stärken der Konkurrenz zu erkennen sowie Content-Lücken und ungenutztes Potenzial zu identifizieren. Eventuell gibt es relevante Keywords, für die Ihre Wettbewerber noch keinen hochwertigen Content bereitstellen oder Nischen, die Sie mit spezifischen Inhalten besetzen können. Unter Umständen kann es strategisch klüger sein, sich bewusst auf Keywords mit einem niedrigeren Suchvolumen, aber dafür mit einem deutlich geringeren Wettbewerb zu konzentrieren. Mithilfe dieser „Low-hanging Fruit“ können Sie schneller Erfolge bei der organischen Sichtbarkeit erzielen. Dies hilft Ihnen, Ressourcen effizient zu nutzen, während Sie Autorität in bestimmten Themenbereichen aufbauen, um sich anschließend in den umkämpften Keyword-Bereich zu begeben.

Der Kern: Hochwertigen und relevanten Content erstellen

Nachdem Sie auf Basis der Keyword-Recherche wissen, wonach Ihre Zielgruppe sucht, geht es darum, hochwertigen und relevanten Content zu erstellen. Google richtet vor allem auf Qualität und Relevanz der Inhalte ein Augenmerk, d.h. Inhalte mit einem echten Mehrwert für den Nutzer. Demzufolge muss der Content, Probleme lösen, Fragen beantworten, fundiertes Wissen vermitteln und/oder unterhalten sowie dabei stets die Suchintention bedienen. Fragen Sie sich, welchen Nutzen der User von Ihren Inhalten hat und ob er diesen auch bei der Konkurrenz findet. Prüfen Sie vor allem, wie Ihre Inhalte dem Nutzer noch mehr bieten können als die der Konkurrenz. Nur wenn Ihr Content einen Mehrwert bietet, wird er von Google als relevant eingestuft.

Content für Webseiten und Online-Shops

Für Online-Shops können Sie einen Mehrwert bieten, indem Produktseiten weit über bloße Beschreibungen hinausgehen. Detaillierte Anwendungsbeispiele, hochwertige Bilder und Videos, Zahlungsmethoden, Versand- und Lieferoptionen, Vergleichstabellen, Kundenrezensionen verleihen dem Content mehr Tiefe und ermöglichen es, dass der Kunde das Produkt besser kennenlernt. Fragen Sie sich, was der Nutzer von diesem Artikel bekommt, das er anderswo nicht findet. Vermeiden Sie unbedingt Duplicate Content und bieten Sie für jede Unterseite einzigartigen Content.

Für informativen Content (Blogs, News) bedeutet das, dass Sie komplexe Themen verständlich aufbereiten, umfassende Anleitungen geben oder tiefe Einblicke in bestimmte Materien liefern sollten. Ihr Artikel sollte ein Thema holistisch behandeln, d.h. eine umfassende Beleuchtung aller Facetten des Themas sowie Subthemen und eine verständliche Darstellung komplexer Zusammenhänge bieten. Solche ausführlichen Artikel nennt man auch „Cornerstone Content“. Sie können eine wichtige Rolle in Ihrer Content-Strategie spielen, weil sie meist eine hohe Autorität und Relevanz für Suchmaschinen haben.

E-E-A-T: Vertrauen und Autorität aufbauen

Bei der Qualitätsbewertung des Contents legt Google großen Wert auf die Kriterien nach E-E-A-T: Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness. Durch regelmäßige Veröffentlichung von hochwertigem Content, der Ihre Expertise unter Beweis stellt, stärken Sie diese Bewertungskriterien und verbessern Ihr Ranking.

  • Experience (Erfahrung): Der Verfasser sollte praktische Erfahrungen mit dem Thema oder dem Produkt aufweisen.
  • Expertise (Fachwissen): Der Verfasser des Inhalts sollte nachweisliches Fachwissen in diesem Bereich besitzen.
  • Authoritativeness (Autorität): Die Quelle sollte als anerkannte Autorität in der jeweiligen Branche gelten.
  • Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit): Alle Informationen müssen korrekt, transparent und verlässlich sein.

Führen Sie eine fundierte Recherche für die Inhalte durch, verweisen Sie auf wissenschaftliche Studien, Statistiken oder zitieren Sie anerkannte Experten. Die Nennung eines qualifizierten Autors mit einer prägnanten Vita kann ebenfalls die Glaubwürdigkeit stärken. Authentizität und Transparenz sind hier entscheidend, um Vertrauen bei den Lesern aufzubauen. Gleichzeitig sendet dies positive Signale an die Suchmaschinen, wodurch diese Ihre Inhalte als zuverlässig und relevant einstufen.

Die Umsetzung: On-Page-Optimierung

Nachdem Sie eine ausführliche Keyword-Recherche durchgeführt haben und wissen, welche Inhalte Sie erstellen wollen, sollten diese sinnvoll optimiert sein. Die On-Page-Optimierung umfasst alle inhaltlich-strukturellen Maßnahmen, welche Sie an Ihrem Content vornehmen können. Diese helfen Suchmaschinen maßgeblich dabei, den Inhalt zu verstehen und seine Relevanz für bestimmte Suchanfragen korrekt zu bewerten. Hierzu zählen strukturierte Überschriften, Meta-Titel und Meta-Beschreibungen, strukturierte Daten (schema.org), interne Verlinkungen und optimierte Bilder.

Überschriftenstruktur und Keyword-Integration

Eine klare Überschriftenstruktur (H1, H2, H3) ist für jeden Content-Typ – sei es ein ausführlicher Blogbeitrag, eine Kategorie- oder Produktseite im Onlineshop oder eine Produktbeschreibung – unerlässlich. Die Hauptüberschrift (H1) enthält das Fokus-Keyword und beschreibt prägnant, worum es geht. Zudem sollten auch H2-Überschriften relevante Keywords enthalten; H3- und H4-Überschriften strukturieren tiefere Unterthemen. Platzieren Sie dabei die Haupt-Keywords natürlich im Text und vermeiden Sie unbedingt „Keyword Stuffing“.

Meta-Titel und Meta-Beschreibung

Die Meta-Titel und Meta-Beschreibung gelten meist als digitale Visitenkarte in den Suchergebnissen (SERPs), denn sie sind das erste, das ein User in der Suchergebnisliste sieht. Der Meta-Titel sollte das primäre Keyword enthalten, einzigartig sein und vor allem die Neugier des Users wecken. Die Meta-Beschreibung gibt Aufschluss darüber, worum es auf der Seite geht. Die Meta-Beschreibung und der Titel sind wichtig für die Klickrate (CTR), da sie den Nutzer zum Klicken animieren sollen.

Meta-Title und Meta-Beschreibung auf der Suchergebnisseite (SERP)

Abb. 2: Meta-Title und Meta-Beschreibung auf der Suchergebnisseite (SERP).

Strukturiere Daten für mehr organische Sichtbarkeit

Google und andere Suchmaschinen nutzen strukturierte Daten, um den Kontext der Inhalte besser zu verstehen. Dadurch haben Sie die Chance, mit Ihren Inhalten für sogenannte Rich Snippets (erweiterte Suchergebnisse), Knowledge Panels oder andere spezielle Suchfunktionen qualifiziert zu werden. Ein Rich Snippet ist optisch viel ansprechender als ein Standard-Suchergebnis und kann zusätzliche Informationen wie Sternebewertungen, Preise, Verfügbarkeiten, Bilder oder Kochzeiten direkt in den SERPs anzeigen.

Obwohl strukturierte Daten in der Regel keinen direkten Einfluss auf das Ranking haben, beeinflussen sie die organische Sichtbarkeit und die Nutzerinteraktion enorm. Zum einen erhöhen Rich Snippets die Klickrate (CTR), da sie in den Suchergebnissen hervorstechen und die Aufmerksamkeit der Nutzer anziehen. Dies führt zu einer höheren Klickrate, selbst wenn das Ranking nicht auf Platz 1 ist. Zum anderen verbessern strukturierte Daten die Nutzererfahrung (User-Experience, UX), da User bereits in den Suchergebnissen relevante Informationen erhalten. Dies führt zu gezielteren Klicks – also zu Besuchern, die genau das finden, wonach sie suchen.

Bildoptimierung

Besonders für Online-Shops sind qualitativ hochwertige, aussagekräftige und optimierte Bilder essenziell, um Kunden von einem Produkt zu überzeugen. Doch sie sind weitaus mehr als das, denn sie sind auch wichtig für die organische Sichtbarkeit. Bilder geben Suchmaschinen über die Alt-Texte wichtige Signale über den Inhalt und die Relevanz. Die Bildattribute beschreiben den Inhalt des Bildes präzise und sorgen zudem für einen barrierefreien Zugang. Ebenso wichtig wie die Alt-Texte sind auch die Dateinamen der Bilder. Da schnelle Ladezeiten ein wichtiger Rankingfaktor für Ihre Seite sind, sollten die Bilder diesbezüglich optimiert sein.

Interne Verlinkungen

Interne Verlinkungen sind oftmals ein unterschätzter Faktor, wenn es um die organische Sichtbarkeit geht. Durch die Verbindung der Artikel, Blogbeiträge oder Produktseiten mit anderen relevanten Inhalten der Webseite, können Suchmaschinen die Webseite beim Crawling besser bewerten. Darüber hinaus sind sie auch für die Nutzererfahrung und die Nutzerführung wichtig, da sie dabei helfen, dass User Inhalte leichter finden. Entscheidend dafür sind jedoch aussagekräftige Ankertexte für Ihre Links – der klickbare Text des Links sollte klar beschreiben, wohin der Link führt. Durch eine gute interne Verlinkung erhöht sich zudem auch die Verweildauer auf Ihrer Seite.

Die User-Experience (UX): Lesbarkeit und Engagement

Eine inhaltlich-strukturell optimierter Text kann nur dann erfolgreich sichtbar sein, wenn er auch tatsächlich vom User wahrgenommen wird. Hierfür sind ein exzellentes Nutzererlebnis (UX) und eine gute Lesbarkeit entscheidend. Sofern Nutzer wegen eines unübersichtlichen oder schwer verständlichen Textes abspringen, sendet dies negative Signale an Google. Dies beeinträchtigt die organische Sichtbarkeit des Contents ungemein, denn die Verweildauer und die Absprungrate sind wichtige Indikatoren für die Qualität des Nutzererlebnisses.

Formulieren Sie Ihre Inhalte klar und verständlich, vermeiden Sie übermäßigen Fachjargon und erklären Sie Fremdwörter. Kunden müssen verstehen, worum es geht. Dies gilt sowohl für informative Blogbeiträge als auch für Produktbeschreibungen in Onlineshops. Gliedern Sie Ihre Texte in kleinere Absätze und gebrauchen Sie prägnante, kurze Sätze, die das Verständnis des Textes erleichtern. Nutzer überfliegen Texte meist, bevor sie ins Detail gehen, daher ist eine klare Struktur wichtig. Übergangswörter sorgen für einen harmonischen Lesefluss und verbinden Sätze sowie Absätze logisch miteinander.

Ferner sind Bilder, Grafiken, Videos, Tabellen oder Zitate visuelle Elemente, die als Ankerpunkte fungieren. Sie helfen bei der visuellen Auflockerung des Textes, unterbrechen den Lesefluss, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und können komplexe Informationen oft einfacher oder anschaulicher vermitteln.

Quellen

SEO für Blogs: So machst Du Deine Blogartikel fit für Google & Co. | omt.de

C-Level aufgepasst! Welche Potenziale in der organischen Sichtbarkeit liegen | afs-akademie.de

7 Tipps, um deine organische Reichweite zu steigern | viminds.de

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