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© yeyen - Fotolia.com

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Klar, ein Link für den man Geld bezahlt – Google mag das nicht sonderlich. Jetzt kommt das große Aber: Was ist, wenn man jemanden bittet über eine Seite etwas zu bloggen und dafür bekommt er von mir ein Bier ausgegeben. Oder eines meiner Produkte geschenkt. Oder Geld. Was ist, wenn man jemanden für seine journalistische Tätigkeit bezahlen will?

Matt Cutts erklärt, was die Kriterien für die Google Anti-Spam Task Force (GASTF) in Bezug auf „bezahlte Links“ sind:

 

Google schaut, wie „close something is to actual money“ – zahlt man Geld für einen Link oder bekommt man ein Produkt für einen Link „geschenkt“?

Cutts erwähnt noch weitere Kriterien, z.b. Ausleihen vs. Schenken. Oder Bestechung. Schenkt man ein Produkt für einen Beitrag auf einem Blog? Leiht man es nur aus? Oder sagt man direkt „ich benötige einen neuen Monitor, du willst einen guten Report über deine Firma – können wir da nicht etwas machen?“

Ich frage mich natürlich wie Google das im Einzelfall herausfinden will…..

Das letzte Prüfkriterium ist „würde man es erwarten“? Würde man erwarten, dass man einen Laptop geschenkt bekommt, als Gegenleistung für einen Blogbeitrag? Meiner Ansicht nach das schwammigste Kriterium. Der Kern der Botschaft Cutts scheint zu sein: Ein Link sollte aus Interesse heraus entstehen, nicht aus monetären Gründen.

Nunja, mir kommt da spontan die Analogie mit der klassischen Zeitung (die Papierversion) in den Sinn. Mache ich etwas Berichtenswertes (= guter Content), wird eine Zeitung von selbst auf mich aufmerksam und berichtet darüber. So will das Google haben. Aber: ich kann ja auch eine Anzeige in der Zeitung buchen. So bekommen die Zeitungen das Geld, das sie benötigen und ich habe garantiert deren Leserschaft erreicht. In diesem Fall sagt Google: nimm doch AdWords! Nun gibt es aber nicht nur Google. Es gibt auch Internetzeitungen. Seriöse Zeitungen, die eine ordentliche Redaktion haben und einiges an Leserschaft. Bezahle ich für einen Artikel in dieser Zeitung, erfüllt das Googles Kriterien für Spam. Schade. Oder?



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Kommentare


Ullrich Bemmann 11. März 2014 um 9:39

„No Follow“-Links sind ja erlaubt. Aber es zeigt schon, wie abhängig sich alle von Google gemacht haben…

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