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Die helle Aufregung der SEO Welt, die die verblüffenden Veränderungen in den SERPs vor kurzem verursacht haben, dauert an. Seitdem präsentiert Google ohne erkennbare Gründe zahlreiche etablierte Offline Marken auf Topplätze, obwohl deren Webseiten für die jeweiligen Suchbegriffe absolut nicht optimiert zu sein scheinen. Dass für diese Top Positionierungen weder OnPage- noch Offpage Optimierungen verantwortlich sind, ist den SEOs klar, so suchen sie fieberhaft nach Erklärungen für den Wirrwarr. Einige der im Netz kursierenden Vermutungen, worauf das Phänomen zurückzuführen sein könnte, sind echt interessant.

– Manche SEOs meinen, dass Google jene Seiten nach vorne gebracht hat, die die Suchenden auch dann angeklickt hätten, wenn diese nicht unter die Top 10 wären, weil sie einfach die Marken persönlich kennen oder Gutes über sie gehört bzw. gelesen haben. Dieser These nach setzt Google beim neuen Update auf das Userverhalten. Was allerdings von den meisten SEOs eher als unwahrscheinlich betrachtet wird, zumal personalisierte Suche zu komplex und derzeit noch Zukunftsmusik ist.

– Andere SEOs wiederum mutmaßen sogar, dass Mitarbeiter von Google die bekannten Marken bei den für sie relevanten Suchbegriffen selbst tüchtig „nachoptimiert“ haben könnten. Diese Ansicht, die das Phänomen einfach durch „manuelles Eingreifen von Google“ erklärt, teilen die meisten SEOs jedoch ebenfalls nicht mit.

– Einer weiteren Annahme zufolge berücksichtigt der neue Algorithmus von Google nun weniger die Links, sondern viel mehr die Texte: genauer gesagt, jene Texte, welche die Markennamen bloß erwähnen oder auf deren Domainnamen verweisen und das ganz ohne Verlinkungen. Diese Hypothese wird als sehr wahrscheinlich betrachtet, zumal die bekannten Marken als Volksmarken gelten und in aller Munde sind.

– Interessant ist die als „Brand Related Search“ bezeichnete These. Hierbei geht es um Googles Bewertungen der sehr oft genutzten Suchanfragen, bei denen der Suchbegriff sich aus einer Marke und einem Keyword zusammensetzt: wie zum Beispiel T-Online (Marke) und DSL (Keyword) oder Nokia (Marke) und Handy (Keyword). Durch diese Suchanfragen erkennt Google die Zusammenhänge zwischen dem Markennamen und den jeweiligen Keywords, auf sie basierend werden dann die Marken bei diesen Keywords höher bewertet.

Die überzeugten Befürworter dieser These berufen sich auf zahlreichen Beispielen und sind sich sicher, dadurch das Brand-Update zum größten Teil enträtselt zu haben.

Zugleich stellen sich die SEOs die berechtigte Frage, was das Google Update, bei dem die großen Marken im Kommen sind, für sie und ihre Kunden bedeutet? Die Suchanfragen einfach entsprechend anpassen bzw. daraus Pseudo-Kombinationen von Marken und Keyword generieren, ist bestimmt nicht die legitime Lösung! Bei den generischen (am häufigsten gesuchten) Keywords, ist es eher sinnvoll, die URL zu einer neuen eigenen Marke aufsteigen zu lassen, anders gesagt, diese, zu “branden”!



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