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© Gajus – Fotolia.com

Jetzt ist es offiziell: „Guestblogging“ ist für Matt Cutts ein rotes Tuch. Guestblogging ist tot. Gestorben. Kommt unter die Räder von Googles Spam-Abteilung. Ende.

Wieso? Links über Gastbeiträge zu bekommen wurde einfach zu „spammig“. Cutts hat die Geduld verloren. Er hat über die Jahre mehrmals darauf hingewiesen, das Links über Gastbeiträge zwar schön sind,man sich aber a) nicht darauf verlassen sollte und b) für diese Links nicht bezahlt werden darf. (http://www.mattcutts.com/blog/guest-blogging/ ). Und dann sieht er noch Blogbeiträge von SEOs die über „wie kann man „guestblogging“ automatisieren“ bloggen. Also wird jetzt gegen DoFollow-Links in Gastbeiträgen vorgegangen.

Aber das bedeutet nicht, dass die Kultur der Gastbeiträge gestorben ist. Gastbeiträge gehören zum guten Ton im Internet. Wenn die Gastbeiträge aber „low-level“ oder „spammy“ wirken und dazu noch DoFollow sind, dann ist Ende. Zwar stellt sich die Frage mit welchen Mitteln Google dagegen vorgehen wird, ob es ein neues Update geben wird, oder in die bestehenden Filter eingebaut wird. Aber Gastbeiträge für den Linkaufbau sind deswegen nicht zwecklos – im Gegenteil. Gute, qualitativ hochwertige und interessante Gastbeiträge mit einem NoFollow Link werden registriert. Von den Usern und von Google.



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Kommentare


Exzellenter Journalismus und wieso Social Media nichts für das Ranking bringt – SEO Küche 18. Mai 2016 um 9:19

[…] Das schreiben von Gastartikeln („Guestblogging“) ist trotz Aussagen von Matt Cutts nicht tot, im Sterben oder sonstwie im Abgang begriffen. Es kommt einfach drauf an, ob man es für […]

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