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Letztes Jahr hatte Google es versprochen und bereits im November 2009 waren die ersten „Warnungen“ vor Google’s “Radar” zu hören! Wie Google es in seinem Webmaster Central Blog am 9. April 2010 bekannt gab, ist es seit einigen Wochen auch Realität: „site speed“ (Seitengeschwindigkeit bzw. Ladegeschwindigkeit) wurde nun als neuer Ranking-Faktor im Google’s Suchalgorithmus eingefügt. Zwar derzeit nur für die englischsprachige Suche, also für Google.com. Doch Google plant, nur wenige Wochen die Ergebnisse zu beobachten und dann den Faktor „site speed“ auch in den Suchalgorithmen für andere Länder zu integrieren.

Zugleich begründet Google seinen Schritt damit, dass das „Beschleunigen” der Webseiten absolut wichtig ist: und das nicht nur für die Webseiteninhaber, sondern für alle Internet-User. Dazu erwähnt Google alle Studien, die belegen, dass Internet-User sehr großen Wert auf Schnelligkeit legen und eine Seite, die langsame sehr ist, sehr schnell verlassen. Des Weiteren betont der Branchen-Riese, dass schnelle Seiten Kosten sparen. Dazu empfiehlt er auch einige hilfreiche und zudem kostenlose Tools, die alle Webseiteninhaber und Webmaster ansprechen sollen, die sich noch nicht so intensiv mit der Speed-Optimierung auseinandergesetzt haben.

Wie es zu erwarten war, ließ die im deutschsprachigen Raum übliche Diskussion über die neueste Google Nachricht nicht lange auf sich warten! Wen wundert es denn, dass ein in absehbarer kurzer Zeit zu erwartender neuer Ranking-Faktor die Webseiteninhaber und die Webmaster beunruhigt? Auch wenn den Worten von Matt Cutts nach dadurch gerade Mal ein Prozent der SERPs betroffen werden soll. Zwei von Googles Webmaster-Tools als „gut“ vorgegebene Geschwindigkeiten regen dabei die Webmaster auf: die Ladezeit der HTML Seite (unter 0,5 Sekunden) und die Ladezeit der kompletten Seite (unter 1,5 Sekunden).

Diese Ladezeiten spalten die Diskussionsteilnehmer in zwei Lager: Pro & Contra.
So sprechen die Skeptiker von „unerreichbaren Traumzeiten“. Dabei fürchten viele darunter, dass die Webseiteninhaber von sehr guten und sehr großen Seiten mit viel Inhalt und Bildern bestimmt den Schaden haben werden. Andere wiederum meinen, dass große Bilder und schöne Grafiken auf den Seiten dem neuen Ranking-Faktor zum Opfer fallen können. Das Ergebnis wären dann triste bilderlose und richtig langweilige Seiten, die problemlos austauschbar wären.

Die Pro „site speed“ Gruppe begrüßt den neuen Ranking-Faktor und hebt dessen Vorteile hervor, wie: die Seitenbetreiber können sich auf das Wesentliche konzentrieren, die Seiten ohne Qualitätsverlust schlanker werden, Google kann schneller spidern & indexieren. Die echten Speed-Fans betonen, dass User mehr Spaß haben, auf schnellen Seiten zu stöbern, wie es jeder von uns kennt. Es ist zudem zu lesen, dass die „Traumzeiten“ nicht leicht, doch erzielbar sind.

Fazit: Zumal jede Webseiten Optimierung für ihre eigenen Kunden wichtig ist, ist es im Interesse von Webseiteninhaber und Webmaster, sich mit dem Faktor „site speed“ ernsthaft auseinandersetzen: auch wenn er (noch) zu den unwichtigen Faktoren zählt! Außerdem verlangt Google schnelle Webseiten, weil es die User verlangen. Letzten Endes verbessern sich durch Geschwindigkeitsverbesserung auch alle wichtigen Werte (Visits, Pis, Conversion).



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