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Der Kampf um Kunden

d9f4a0d1-935b-40da-b0f0-cff473630794Amazon führt ein eigenes Werbenetzwerk ein – Google wirbt mit einem eigenen Siegel, „Google Zertifizierter Händler„.

Dienstleister können über Amazon Kunden finden und nebenbei Amazon Product Ads buchen.

Amazon lässt seine Kunden und Händler feilschen – Google bietet einen Customer Journey an (mehr dazu weiter unten).

Wie searchenginejournal berichtet, begannen in den USA 39% der Online Shopper ihre Produktsuche bei Amazon – und nur 11% bei Google.

Vielleicht aus diesem Grunf führt Google jetzt einen „Buy-Button“ ein. Die beiden Online-Riesen meinen es ernst, wenn es um den kommerziellen Markt geht. Passt dazu vielleicht der 402 Statuscode „Payment Required„?

Fakt ist, beide Unternehmen rüsten auf. Für Werbetreibende bietet Google jetzt Einblicke in den Customer Journey.

Googles Customer Journey

Die Sache ist einfach: Der Customer Journey bezeichnet den Weg, den ein Nutzer bis zum Kauf eines Produktes zurücklegt (und darüber hinaus). Wie erfährt er von dem Produkt, wie informiert er sich über Produktvarianten, wo und wann vergleicht er Anbieter, was macht er nach dem Kauf? Google bietet jetzt eine grobe Übersicht:

https://www.thinkwithgoogle.com/tools/customer-journey-to-online-purchase.html

https://www.thinkwithgoogle.com/tools/customer-journey-to-online-purchase.html

 

In diesem Fall geht es um kleine Unternehmen (<500 Bestellungen in 45 Tagen), aus dem Bereich Essen&Trinken in Deutschland: Die organische Suche ist eine „unterstützende“ Maßnahme. Kaufabschlüsse werden meistens über den direkten Kanal, also die Eingabe der URL in die Adresszeile, Lesezeichen oder „Dark Social Media“ getätigt. Dazwischen liegen Brand- und Organic Paid Search (AdWords), Email und Referral. Das Ganze lässt sich auch als Tortendiagramm für einzelne Kanäle darstellen:

https://www.thinkwithgoogle.com/tools/customer-journey-to-online-purchase.html

https://www.thinkwithgoogle.com/tools/customer-journey-to-online-purchase.html

Auch wenn diese Zahlen im konkreten Fall sicherlich zu ungenau sind – sie können für Online Shops und Werbetreibende ein Hinweis sein, in welchen Kanal welche Inhalte verstärkt oder vermindert angeboten werden sollten.

Was haltet ihr davon? Sinnvoll, unwichtig oder nur ganz nett?



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