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SEO Content

© Ivelin Radkov – Fotolia.com

„Doppelter Inhalt“ gibt es im Netz zuhauf. Nachrichtentexte werden kopiert und verbreitet, Zitate von Blogs und Nachrichtenportalen werden auf anderen Blogs und Nachrichtenportalen online gestellt und Bilder werden sowieso ständig und dauernd irgendwo auf Webseiten gestellt. Das AGBs auf jeder Unterseite Duplicate Content sind, ist irgendwie auch klar. Aber Google wird ja wohl nicht AGBs als Duplicate Content abstrafen?

Die generelle Ansicht unter SEOs ist, das Google Duplicate Content als Spam behandelt – Webmaster und SEOs weisen dementsprechend unermüdlich darauf hin, das „originärer“, „individueller“ und „eigener“ Inhalt verwendet werden soll. Wie geht diese Einstellung mit dem faktischen, übermäßigen Gebrauch von Duplicate Content zusammen?

Auch beim Umgang mit Duplicate Content stellt Google seine oberste Direktive in Einsatz: Mehrwert für den Nutzer! Matt Cutts spricht von 25% – 30% Duplicate Content im Netz. Duplicate Content ist erstmal normal und kein Spam. Die Frage ist, ob er einen Mehrwert für den Nutzer bietet oder nicht.

Wie geht Google nun vor?
Erstmal werden doppelte Inhalte in „Clustern“ zusammengefasst und als ein Inhalt behandelt. Sieht Google zwei Seiten mit doppelten Inhalt, wird nur eine der Seiten gut abschneiden. Wird die andere Seite mit der Zeit verbessert und mit Mehrwert gefüllt, wird diese wieder aufsteigen.

Auch Produktbeschreibungen auf Online-Shops sind häufig Duplicate Content, werden aber nicht wirklich bestraft, sofern man es nicht übertreibt. Was aber aus Gründen des Marketings nicht davon abhalten sollte, eigene, gute und attraktive Produktbeschreibungen für seine Waren zu erstellen.
Immerhin hat man als Webmaster verschiedene Möglichkeiten wie Canonical-Tag, robots.txt, etc. zur Auswahl, mit denen interner Duplicate Content nicht gleich zur Abstrafung führt. Weiterhin sind AGBs, oder ähnliche rechtliche Hinweise, kein wirklicher Duplicate Content und werden auch nicht abgestraft.

Matt Cutts erwähnt die Frage eines Nutzers, der auf seine Seite automatisch RSS Feeds einstellen will. Google erkennt dies als „bösen“ Duplicate Content – weil es keinen Mehrwert für den Nutzer bietet, einfach Nachrichten aus einem Feed ohne Kommentar auf die eigene Seite zu stellen. Genauer sagt Cutts, diese Vorgehensweise „might be a little bit more likely to be viewed as spam“.

Duplicate Content ist schlecht – aber nicht das schlimmste was man aus Sicht des SEOs machen kann. Solange man nicht in zweifelhafter Absicht Inhalte kopiert, sondern nur da wo es nicht anders geht, ist Duplicate Content nicht Schuld an einer Abwertung. Das ganze soll aber nicht dazu verleiten nun fröhlich mit Duplicate Content um sich zu werfen. Optimiert eure Seite für den Nutzer, dann freut das auch Google! SEO ist Teil des Marketings im Internet. Zwar besitzt SEO einen besonderen Status, da für den Kunden über den Umweg der Suchmaschine optimiert wird. Aber auch unter SEOs gilt dasselbe wie im Rest des Marketings: denkt an den Kunden, stimuliert sein Gehirn und langweilt ihn nicht! Wer die Inhalte seiner Seiten intern kopiert oder kopierte Inhalte auf seine Seite stellt, verschenkt die Gelegenheit, guten Inhalt zu bieten, der Kunden anzieht.



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