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Was macht man mit Produkten, die nicht mehr verfügbar sind?

„How would Google recommend handling eCommerce products that are no longer available? (Does this change as the number of discontinued products outnumbers the active products?)
Blind Five Year Old, SF, CA“

 

Cutts teilt Online-Shops in drei Typen ein:

a) Kleine Shops mit 10-50 Produkten. Diese Shops sollten kommunizieren, dass das Produkt nicht mehr verfügbar ist, gleichzeitig aber auf andere Produkte hinweisen bzw. anbieten, das Produkt auf Nachfrage zur Verfügung zu stellen.

b) Mittelgroße Shops mit mehreren tausend Produkten. Hier bietet sich für Cutts eine 404 Weiterleitung an, zusammen mit dem Hinweis wann das Produkt wieder verfügbar sein wird.

c) Riesige Seiten mit mehreren hunderttausend Produkten wie bspw. Ebay. Cutts schlägt eine automatische Ablauffunktion der Seiten mit einem meta unavailable_after tag vor. Damit wird Google auch gleich mitgeteilt, ab wann die Seite nicht mehr zu werten ist und entfernt diese aus den Suchergebnissen.

 

Problem mit b): Für einen Händler ist es in der Regel nicht machbar, ein genaues Datum anzugeben, ab wann das Produkt wieder da sein wird. Macht er es trotzdem und es kommt zu Lieferverzögerungen, steht er schlecht da. Ein „demnächst wieder verfügbar“ umschifft dieses Problem, ist aber auch keine wirkliche Lösung. Besser wäre es dem Nutzer anzubieten, ihm eine Email zu senden, sobald das Produkt wieder da ist.

 

Der Hinweis auf andere, ähnliche Produkte, zusammen mit der Option einer Emailbenachrichtigung und einer Kontaktfunktion, scheint mir in den Fällen a) und b) die beste Lösung zu sein.

 

Eine 410 Weiterleitung sollte nur dann eingerichtet werden, wenn das Produkt wirklich nie mehr verfügbar sein wird. Mit einer 301 Weiterleitung auf ein ähnliches Produkt sollte man vorsichtig sein. Google ist verwirrt, wenn eine Suche nach Produkt A, Produkt B liefert.

 

Fun Fact: Cutts trägt ein Firefox T-Shirt. :-)

 

 



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Kommentare


Ullrich Bemmann 19. März 2014 um 10:06

Das mit dem T-Shirt ist mir auch aufgefallen. Hat das irgendwas zu bedeuten? :-)

Antworten

Tilmann Klosa 19. März 2014 um 10:18

Cutts scheint Fan von Firefox zu sein und empfiehlt es anstelle von Chrome :-)

Antworten

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