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Bad Neighbourhood
Die Gefahren einer Bad Neighbourhood
Der englische Begriff „Bad Neighbourhood” ist wörtlich als „schlechte Nachbarschaft“ ins Deutsche zu übersetzen. Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung werden jene Webseiten als Bad Neighbourhood bezeichnet, die bei einer Suchmaschine in Verruf geraten sind. Dieses kann aus den verschiedensten Gründen passiert sein, vor allem können es doch nachgewiesene Missachtungen oder Verletzungen der geltenden Normen der Suchmaschinen verursacht haben. Die Folgen für die „schlechte Nachbarschaft“ - Webseiten selbst sind, dass sie aus dem Index der Suchmaschine ausgeschlossen werden, oder mit einem minimalen Ranking abgestraft werden. Bei Google werden sie zum Beispiel mit einem PageRank Null abgestempelt.
Die Bezeichnung „schlechte Nachbarschaft“ lässt zudem ahnen, dass diese Webseiten auch anderen Webseiten schaden könnten, vor allem denen, die Inbound Links aus den "schlechte Nachbarschaft" – Webseiten besitzen. Viel schlimmer kann es allerdings Webseiten treffen, die, ob bewusst oder nicht, Backlinks zu einer "schlechte Nachbarschaft" – Webseiten setzen. Diese Webseiten gehen das sehr hohe Risiko ein, genau so wie die "schlechte Nachbarschaft" – Webseiten abgestraft zu werden. Denn durch das Setzen eines Backlinks, der wie eine Empfehlung gilt, empfehlen sie eine Webseite, die bei den Suchmaschinen einen schlechter Ruf hat.
Um die Positionierung der eigenen Webseite bei den Suchmaschinen nicht zu gefährden, muss der Betreiber einer Seite beim Linkaufbau (vor allem durch Linktausch) darauf achten, welchen Ruf bzw. PageRank seine Partnerseiten haben. Allerdings ist ein PageRank von Null allein keine Gefahr, da jede neue Webseite anfangs auch einen PageRank Null hat. Wird dagegen eine Seite nicht gelistet (vor allem von Google), kann sie als eine „schlechte Nachbarschaft“ Seite vermutet werden.
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